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Ukraine-Krieg: "Die Tiere gehören auch zu unserer Familie"

Viele Kriegsflüchtlinge bringen Haustiere aus der Ukraine mit. Ksnia Neliuba merkt ihrer Hündin auch in Dresden noch an, dass die Bomben sie verändert haben.

Von Franziska Klemenz
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Ksenia Neliuba ist mit ihrer Hündin Eiza aus der Ukraine nach Dresden geflohen.
Ksenia Neliuba ist mit ihrer Hündin Eiza aus der Ukraine nach Dresden geflohen. © Ronald Bonß

Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt, der Krieg ist nicht vorbei. "Seit die ersten Bomben gefallen sind, hat meine Hündin sich komplett verändert", sagt Ksenia Neliuba und krault die weißen Locken ihrer Bichon-Frisé-Dame. "Von einem wirklich glücklichen Hund ist Eiza zu einem passiven geworden. Sie ist wahnsinnig müde vom Stress."

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