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Ukraine-Krieg kostet Rasoma ein Viertel des Umsatzes

Das Döbelner Unternehmen Rasoma hatte mehrere Aufträge aus Russland. Die Lieferung der Anlagen ist nun schwierig. Das ist nicht das einzige Problem.

Von Cathrin Reichelt
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Am Montag sollten Uwe Haußmann, Stefan Flößel und Stefan Hütter (von links) nach Russland fliegen, um dort eine Anlage aufzubauen, die beim Döbelner Werkzeugmaschinenhersteller Rasoma gebaut worden ist. Aber die Reise fällt ins Wasser.
Am Montag sollten Uwe Haußmann, Stefan Flößel und Stefan Hütter (von links) nach Russland fliegen, um dort eine Anlage aufzubauen, die beim Döbelner Werkzeugmaschinenhersteller Rasoma gebaut worden ist. Aber die Reise fällt ins Wasser. © Foto: Lutz Weidler

Döbeln. Im Sommer vergangenen Jahres habe der Döbelner Werkzeugmaschinenhersteller Rasoma von Kurzarbeit durch Corona auf Überstunden umgeschaltet. „Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir nicht wieder in die Kurzarbeit zurückfallen“, sagt Geschäftsführer Markus Kamm.

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