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Deutschland & Welt

Philippinen: 29 Tote bei Flugzeugabsturz

Im Süden der Philippinen stürzt eine Militärmaschine bei der Landung ab. 29 Soldaten sterben, aber Dutzende überleben das Unglück.

Ein C-130-Transportflugzeug der philippinischen Luftwaffe, während philippinische Truppen auf der von den Philippinen beanspruchten Insel Thitu marschieren.
Ein C-130-Transportflugzeug der philippinischen Luftwaffe, während philippinische Truppen auf der von den Philippinen beanspruchten Insel Thitu marschieren. © AP

Manila. Beim Absturz eines Militärflugzeugs auf den Philippinen mit mehr als 80 Insassen an Bord sind mindestens 29 Soldaten ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium des südostasiatischen Inselstaats am Sonntag mit. Mindestens 50 Soldaten hätten das Unglück 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila verletzt überlebt.

Die Maschine des Typs C-130 habe bei der Landung in Patikul auf der Insel Jolo die Landebahn verpasst, sagte Militärsprecher Cirilito Sobejana. Bei dem Versuch, wieder durchzustarten, sei sie abgestürzt. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Insgesamt seien 90 Personen an Bord der Maschine gewesen.

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"Wir tun unser Bestes, um die Passagiere zu retten", betonte Sobejana. Bei dem Unglück am Vormittag (Ortszeit) sei ein Feuer ausgebrochen. Die Geretteten seien sofort in ein Militärkrankenhaus auf Jolo gebracht worden.

Die Maschine war den Angaben zufolge in der der Nähe von Manila auf einem Luftwaffenstützpunkt gestartet und dann über Cagayan de Oro auf der Insel Mindanao nach Jolo unterwegs. Sie transportierte Truppen. Die meisten Passagiere hätten gerade erst ihre Grundausbildung beendet, hieß es aus Militärkreisen. (dpa)

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