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Löbau

Weltfriedenstag: Was Löbaus Linke verlangt

Die Partei nutzt den 1. September, um sich gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung stark zu machen. Und das ist ihre Forderung.

Symbolbild
Symbolbild © Hendrik Schmidt/dpa

Zum 1. September ist die Linke auf dem Markplatz in Löbau ab 10 Uhr mit einem Informationsstand vertreten, um an den Weltfriedenstag zu erinnern. Dann jährt sich der Überfall auf Polen und damit der Beginn des 2. Weltkrieges zum 81. Mal.

Für die Linke ist das Anlass und Verpflichtung, sich stark zu machen gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung und für Kooperation, Austausch und zivile Konfliktbewältigung. "Damit eine friedlichere Welt möglich wird", wie die Partei mitteilt.

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Sie fordert von der Bundesregierung, die Bundeswehr aus Afghanistan, Irak und Mali zurückzuholen. Zudem soll diese der USA verbieten, Militärbasen in Deutschland für ihre Drohnenkriege und die Vorbereitung eines Krieges gegen den Iran zu nutzen. Die Linke fordert ein Verbot von Rüstungsexporten, bei denen ihrer Aussage nach der Tod Tausender Menschen billigend in Kauf genommen wird. Stattdessen soll die Regierung die politisch gescheiterten und wirtschaftlich unsinnigen Sanktionen gegenüber Russland aufheben. "Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie einer weiteren Konfrontationspolitik eine klare Absage erteilt." (SZ)

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