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Weißwasser

Weltkriegsgranate beräumt

Polizeibericht

© Symbolfoto: SZ Archiv

Bad Muskau. Ein Grundstücksbesitzer fand am Donnerstagvormittag gegen 11.30 Uhr bei Grabungsarbeiten an der Jämlitzer Straße einen circa 15 mal 50 Zentimeter großen metallischen Gegenstand auf seinem Areal, wobei der Verdacht auf Fundmunition bestand. Der 63-Jährige verständigte umgehend die Polizei und stellte sofort die Arbeiten ein. Die Polizisten des Polizeireviers Weißwasser bestätigten den Fund einer Weltkriegsgranate und forderten den Kampfmittelbeseitigungsdienst an, der die Munition beräumte. (tj/JJ)

Ohne Führerschein und unter Drogen gefahren

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Krauschwitz. Der Fahrer (58) eines grauen Seat war am Donnerstag gegen 12.30 Uhr auf der B 156 (Bautzener Straße) aus Richtung Weißwasser gen Krauschwitz unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang Krausch-witz geriet er in eine Kontrolle der Bundespolizei. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Mann den Pkw ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und unter Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Hinzugerufene Polizisten des Reviers Weißwasser leiteten ein Straf- und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein, ordneten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt. (tj/JJ)

Motorradfahrer bei Sturz verletzt

Weißwasser. Ein 37-jähriger Mopedfahrer ist am Samstag bei einem Unfall verletzt worden. Er war mit seiner Sanyang auf der Teichstraße aus Richtung Neuteichweg in Richtung Muskauer Straße unterwegs. Dabei berührte er mit der rechten Fahrzeugseite den Bordstein und stürzte. Er wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,9 Promille. Der Mopedfahrer ist nach eigenen Angaben nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 50 Euro. (red/aw)

Schwerlasttransport aus dem Verkehr gezogen

Region/A 4. Dass die Autobahn A4 stark belastet ist, wissen Pendler, die regelmäßig zwischen Görlitz und Dresden unterwegs sind. Auch die Schwerlasttransporte sorgen immer wieder für längere Fahrtzeiten, da diese oft nicht überholt werden dürfen. Einen dieser Transporte zog die Polizei am Samstagmorgen auf Höhe des Parkplatzes Eichelberg aus dem Verkehr. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der rumänische Transport einer Erntemaschine die zulässigen Maße und Gewichtsbeschränkungen überschritten hatte. Eine Sondergenehmigung für den geladenen Kartoffelvollernter konnte nicht vorgelegt werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen den Fahrer und das Unternehmen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. (red/aw)

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