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Weniger Fleisch in Deutschland produziert

2018 wurden weniger Schweine und Rinder geschlachtet. Andere Fleischsorten waren dafür gefragter.

© dpa/Ingo Wagner

Wiesbaden. Die Schlachthöfe in Deutschland haben im vergangenen Jahr mit 8,0 Millionen Tonnen Fleisch 1,5 Prozent weniger erzeugt als im Jahr zuvor. Dabei gingen die Schlachtmengen für Schweine (-2,9 Prozent) und Rinder (-2,4 Prozent) zurück, während beim Geflügel 3,7 Prozent mehr Fleisch registriert wurde. Auch die Zahl geschlachteter Schafe und Ziegen stieg im Jahresvergleich an. Mit einer Menge von 5,34 Millionen Tonnen blieb Schwein aber die dominierende Fleischsorte. Dafür wurden 56,6 Millionen Schweine getötet. (dpa)

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