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Sachsen: Wie wird das Wetter zu Pfingsten?

Das Wetter in Sachsen bleibt vorerst wechselhaft - der Sommer ist noch nicht in Sicht. Wie wird das Pfingstwetter? Die aktuelle Wetterlage im Newsblog.

Auch zu Pfingsten bleibt es vielerorts bewölkt in Sachsen.
Auch zu Pfingsten bleibt es vielerorts bewölkt in Sachsen. © dpa

Wetter in Deutschland und Sachsen - das Wichtigste in Kürze:

11.50 Uhr: Wie wird das Wetter zu Pfingsten in Sachsen?

Das Woche in Sachsen beginnt wechselhaft: Neben einzelnen sonnigen Abschnitten ziehen Schauer und Gewitter über den Freistaat. Dieses unbeständige Wetter wird Prognosen zufolge wohl auch über die Pfingsttage anhalten. Am Samstag und am Pfingstsonntag gibt es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gebietsweise Schauer und einzelne Gewitter. Am Samstag weht zudem ein teils stark böiger Wind, der am Sonntag etwas nachlässt. Die Temperaturen liegen zwischen elf und 19 Grad. Es bleibt also weiterhin recht kühl.

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Etwas sonniger könnte es am Pfingstmontag werden, so die DWD-Prognose. Die Vorhersagen sind hier allerdings noch recht vage.

Das Wetter in Sachsen bleibt vorerst wechselhaft - immer wieder kommt es zu Schauern und Gewittern wie hier in Badrina in Nordsachsen.
Das Wetter in Sachsen bleibt vorerst wechselhaft - immer wieder kommt es zu Schauern und Gewittern wie hier in Badrina in Nordsachsen. © Sebastian Willnow/dpa

Montag, 17. Mai, 7.45 Uhr: Schauer und Gewitter zu Beginn der Woche in Sachsen

Zu Beginn der Woche ziehen immer wieder Schauer und Gewitter über Sachsen. Während sich die Wolkendecke in Westsachsen am frühen Montagvormittag zunächst lockert, startet die neue Woche in den übrigen Teilen Sachsens dicht bewölkt und mit örtlichen Schauern, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montagmorgen mit. Im Tagesverlauf bilden sich bei Temperaturen bis zu 18 Grad Quellwolken am Himmel, die für Schauer und örtliche Gewitter sorgen. Mancherorts könne es zu Starkregen, Hagel, Graupel und Windböen kommen.

Der Dienstag beginnt den DWD-Meteorologen zufolge freundlich. Im Tagesverlauf erneut Quellwolken und verbreiteter Schauer am Himmel über Sachsen, mancherorts erneut Gewitter mit Starkregen und Windböen. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 16 Grad. Auch am Mittwoch hänge die dichte Wolkendecke weiterhin über Sachsen und sorge erneut für Schauer und Gewitter. Die Temperaturen liegen bei 14 bis 17 Grad.

Wetter in Sachsen: Die Lage am Wochenende

Samstag, 15. Mai, 13.25 Uhr: Gewitter mit Starkregen und Graupelschauern in Sachsen

Der angebliche Wonnemonat Mai erinnert derzeit eher an den launischen April - und daran wird sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) so schnell auch nichts ändern. Das wechselhaft Wetter werde auch in den kommenden Tagen anhalten, so die DWD-Meteorologen am Samstag. So herrscht am Samstag und am Sonntag erneut ein Wechsel kurzer sonniger Phasen, längerer Bewölkung und kurzen Schauern und Gewittern, hieß es. Die Höchstwerte gehen dabei nicht über 13 bis 18 Grad hinaus.

Für Sachsen warnt der DWD am Samstag und Sonntag vor einzelnen Gewittern mit Starkreden, Böen der Windstärke 7 und Starkregen sowie Graupelschauern. Auch für Montag erwarten die Experten nur wenige und nicht lange andauernde sonnige Abschnitte und ähnlich frische Temperaturen.

Wenn es regnet, kommt häufig ein stark böiger Wind hinzu, so der DWD. Im Bergland seien sogar Sturmböen möglich. Wind, Wolken und Regen hätten aber auch etwas Gutes, versicherte der Meteorologe Adrian Leyser: "Die Nachtfrostgefahr bleibt verschwindend gering und auch die teilweise immer noch nach Wasser lechzende Natur trocknet nicht noch weiter aus."

Der Mai ist derzeit auch in Dresden kein Wonnemonat.
Der Mai ist derzeit auch in Dresden kein Wonnemonat. © kairospress

15.15 Uhr: Trotz Dauerregen ist die Lage an Sachsens Flüssen entspannt

Trotz der anhaltenden Regenfälle ist die Lage an Sachsens Flüssen weitestgehend entspannt. Nachdem in den vergangenen Tagen zwar mit einiger Anspannung auf Vogtland und Erzgebirge geblickt worden war, hat die Landeshochwasserzentrale die Hochwasserwarnung für die Mulde am Freitag zurückgenommen. Für die anderen Flüsse gab es keine Warnungen.

Nach Einschätzung der Behörde zieht der Großteil der Regenwolken in den kommenden Tagen Richtung Osten ab. In Sachsen bleibe es unbeständig, aber mit geringeren Niederschlagsmengen.

Freitag, 14. April, 8.35 Uhr: Kaum Sonne in Sachsen am Wochenende

Schönes Wetter lässt in Sachsen auch am Wochenende weiter auf sich warten. Der Freitag beginnt zunächst mit Regen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes mitteilte. Zwar klingt dieser zum Abend hin etwas ab, kommt aber im Verlauf des Samstags wieder zurück. Die Nacht zu Samstag wird mit Tiefstwerten zwischen fünf und acht Grad frisch.

Am Samstag tagsüber liegen die Höchstwerte dann zwischen 15 und 18 Grad. Neben dem Regen ist auch mit Gewitter zu rechnen. Am Sonntag geht es unverändert weiter. Nur zwischendurch zeigt sich auch mal die Sonne. Zum Beginn der neuen Woche bleibt es wechselhaft. Die Tageshöchstwerte überschreiten auch am Montag nicht die 15 Grad.

14.05 Uhr: Dauerregen im Freistaat - Gewitter mit Starkregen in Ostsachsen

Das Wetter in den kommenden Tagen wird ungemütlich in Sachsen: Am Mittwoch gibt es vor allem westlich der Elbe Dauerregen, östlich der Elbe ist es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zunächst trocken. Am Abend ist hier jedoch teils gewittriger Starkregen möglich, "lokal Unwetter nicht ausgeschlossen", schreiben die Meteorologen.

In der Nacht zum Donnerstag bleibt es regnerisch, in Ostsachsen teils mit kräftigen Schauern. Innerhalb von sechs Stunden sind östlich der Elbe zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter möglich.

Die Temperaturen liegen am Mittwoch zwischen 14 und 19, am Donnerstag zwischen zehn und 13 Grad.

13.10 Uhr: Der Mai bleibt wechselhaft und regnerisch

Nach einem Sommer-Intermezzo hat sich das Wetter eingetrübt, und das wird vorerst auch so bleiben. "An der Großwetterlage ändert sich auch in den kommenden Tagen wenig", berichtete Jens Bonewitz von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Mittwoch: "Tiefer Luftdruck über West- und Mitteleuropa beschert uns wechselhaftes Wetter mit zeitweiligen Regenfällen oder auch Schauern sowie regional einzelnen Gewittern."

Auch am Donnerstag, dem Vatertag, ist ein Schirm oder eine Regenjacke angebracht. In weiten Teilen Deutschlands Deutschland regnet es immer wieder. Ganz im Osten und Nordosten sind auch kräftige Gewitter mit Starkregen möglich. Nur im Westen zeigt sich zwischendurch auch mal etwas länger die Sonne. Die Höchstwerte liegen bei Dauerregen bei 12 bis 14 Grad, bei etwas mehr Sonne sind 20 Grad drin.

Das setzt sich bis zum Anfang der nächsten Woche "mit recht großer Wahrscheinlichkeit fort", wie Bonewitz sagte. Auch bei den Temperaturen ändert sich wenig. "Es sieht sogar so aus, als ob uns der bisher nur mäßig temperierte, teils auch zu kühle und nasse Mai auch in der kommenden Woche erhalten bleiben könnte."

Teile Sachsens müssen sich am Dienstagabend auf starke Regenfälle einstellen.
Teile Sachsens müssen sich am Dienstagabend auf starke Regenfälle einstellen. © dpa-Zentralbild

9.35 Uhr: Region Döbeln: Straßen überflutet und Keller voll Wasser

Auch aus Mittelsachsen wurden am Dienstagabend mehrere überschwemmte Straßen gemeldet. Die Feuerwehren in der Region Döbeln waren am Abend vielerorts im Einsatz. Auf der Autobahn ging teilweise nichts mehr. Die Sichtweite auf der A14 zwischen Döbeln und Grimma betrug teilweise nur noch wenige Meter. Lesen Sie hier alles zum Unwetter in Mittelsachsen.

Mittwoch, 12. Mai, 8.33 Uhr: Mehrere überflutete Straßen wegen Gewitter und Regen in Chemnitz

Wegen starkem Gewitter mit Regen wurden am Dienstagabend in Chemnitz und dem Umland mehrere Straßen mit Wasser und Schlamm überflutet. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, lief außerdem ein Keller voll und mehrere Gullideckel lösten sich durch den starken Druck. Es wurde niemand verletzt.

Bis einschließlich Freitag ist in Sachsen weiterhin mit Dauerregen und teilweise erheblichen Niederschlagsmengen zu rechnen. Betroffen ist vor allem der Westen des Freistaats, aber auch die Stadt Dresden, der Kreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge und der Kreis Meißen müssen mit starken Regenfällen rechnen.

In weiten Teilen Sachsens wird es in den nächsten Tagen viel regnen, Stand: 12. Mai, 9 Uhr
In weiten Teilen Sachsens wird es in den nächsten Tagen viel regnen, Stand: 12. Mai, 9 Uhr © DWD

20.50 Uhr: Gewitterfront mit starkem Regen zieht über Sachsen

In mehreren Kreisen Sachsens gilt aktuell eine amtliche Warnung (Stufe 2) des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor starkem Gewitter oder Dauerregen. Während im Norden Sachsens noch bis 21.30 Uhr am Dienstagabend vor starkem Gewitter gewarnt wird, kommt auf den Süden des Freistaats Dauerregen zu. Die Warnung gilt von Mittwochmorgen bis zum Freitag.

Betroffen sind folgende Kreise:

  • Vogtland
  • Erzgebirgskreis
  • Zwickau
  • Chemnitz
  • Mittelsachsen
  • Sächsische Schweiz - Osterzgebirge
  • Kreis Leipzig
  • Nordsachsen
  • Kreis Meißen

Der DWD empfiehlt unter anderem auf herabstürzende Äste und Dachziegel zu achten. Zudem sei es möglich, dass Bäume entwurzelt werden und der Platzregen zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen führt.

16.20 Uhr: DWD warnt vor starkem Gewitter

Für das Vogtland hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) inzwischen eine Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Sie gilt zunächst bis 18.30 Uhr. Die DWD-Meteorologen schreiben: "Von Süden ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Quadratmeter pro Stunde und kleinkörnigen Hagel."

Auch für den Erzgebirgskreis und den Kreis Zwickau gelten Warnungen der Stufe 2 (markantes Wetter).

14.25 Uhr: Wetterumschwung ab dem frühen Abend

Ab dem frühen Abend treten laut Deutschem Wetterdienst (DWD) vor allem im Erzgebirge erste starke Gewitter und Starkregen mit Mengen um 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde auf. Im Verlauf der Nacht sind bis nach Nordsachsen unwetterartige Gewitter mit Hagel und Sturmböen um 70 km/h möglich.

Lediglich Ostsachsen bleibt laut Meteorologen voraussichtlich von Gewittern verschont. Der vergleichsweise starke Regen bleibt Sachsen laut Prognosen bis zum Donnerstag erhalten.

Dienstag, 11. Mai, 10.35 Uhr: Starke Gewitter und Unwettergefahr in Sachsen

Viele Wolken ersetzen in den kommenden Tagen die Sommerwärme der vergangenen Tage. Während sich die Menschen in Ostsachsen am Dienstag zunächst noch verbreitet über Sonne und Temperaturen bis zu 30 Grad freuen können, ist es im Westen des Freistaats zunehmend bewölkt. Ab dem frühen Abend treten dort nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verbreitet Schauer auf. Es ist mit Gewittern mit unwetterartigem Starkregen und Sturmböen zu rechnen. Die Temperaturen sinken auf 15 bis elf Grad.

Sonntag in Dresden: Ist das noch Krise?

Montag, 10. Mai, 8.45 Uhr: Die sommerlichen Temperaturen haben am Sonntag viele Dresdner aus ihrer Corona-Tristesse gerissen und nach draußen gelockt. Ob an den Elbwiesen, im Großen Garten oder im Alaunpark in der Neustadt – überall ließen sich die Menschen nieder. Wie die Stadt um ein paar Stunden Urlaub von Corona kämpft, lesen Sie hier.

Menschen sitzen am Abend auf einer Wiese an der Elbe in Dresden vor einem Biergarten, im Hintergrund ist die Frauenkirche zu sehen.
Menschen sitzen am Abend auf einer Wiese an der Elbe in Dresden vor einem Biergarten, im Hintergrund ist die Frauenkirche zu sehen. © dpa-Zentralbild

Wetter in Sachsen: Die Lage am Wochenende

Sonntag, 9. Mai, 15.45 Uhr: Nach dem Sommer kommt die nächste Kaltfront

Nach einem viel zu kühlen April und ebenso ungemütlichen ersten Maitagen herrschte am Wochenende in Sachsen Sommerstimmung. War schon am Samstag der Frühling endlich fühlbar, sorgten Sonne, blauer Himmel und subtropische Luft aus Mitteleuropa am Sonntag für Temperaturen zwischen 20 Grad im Erzgebirge und bis zu 28 Grad in der Leipziger Tieflandbucht. Das über Irland liegende Tief "Hubertus" habe Hoch "Utine" Richtung Türkei verdrängt und damit der wärmeren Luft den Weg gebahnt, erklärte ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig am Sonntag.

Vielerorts zog es die Menschen ins Freie, in Parks und an Seen. Auf den Dresdner Elbwiesen aalten sich etliche Sonnenbader im Bikini. Es wurde gepicknickt, gewandert, im Sand gespielt und gepaddelt. Am Montag werde es noch ein bisschen wärmer mit Höchstwerten um die 29 Grad, sagte der Meteorologe voraus. Erste Sommertage ab 25 Grad seien nicht ungewöhnlich, in diesem Jahr sogar "längst überfällig" - aber doch nur ein Intermezzo.

"Im Westen gibt es jetzt schon die ersten Schauer und Gewitter", sagte der DWD-Experte. Die dafür verantwortliche Kaltfront werde am Dienstag Sachsen erreichen und für einen Wetterumschwung sorgen. Die Temperaturen gingen dann auf 13 bis 15 Grad zurück, es werde wieder unbeständig und nass und auch am Männer- oder Himmelfahrtstag "ungemütlich".

Die warmen Temperaturen vom Wochenende werden sich am Montag fortsetzen, bevor der Rest der Woche dann eher von kühlerem und wechselhaftem Wetter bestimmt werden soll.
Die warmen Temperaturen vom Wochenende werden sich am Montag fortsetzen, bevor der Rest der Woche dann eher von kühlerem und wechselhaftem Wetter bestimmt werden soll. © dpa-Zentralbild

Samstag, 8. Mai, 9.15 Uhr: Samstag bis 17, Sonntag bis 27 Grad

Der Samstag in Sachsen wird laut einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) freundlich, mit viel Sonne und Höchstwerten bis zu 17 Grad. Wie ein Sprecher mitteilte, können in günstigen Lagen, wie etwa Städten, auch bis zu 18 Grad erreicht werden.

Im Bergland klettern die Temperaturen demzufolge auf maximal zehn Grad. Gegen Abend soll eine Warmfront heranziehen und etwas Bewölkung bringen. Die Nacht bleibt trocken. Die nachts vorbeiziehende Warmfront bringt dann laut DWD etwas Wind und Tiefsttemperaturen zwischen zehn und sieben Grad in tieferen Lagen sowie fünf Grad im Bergland.

Am Sonntagmorgen kommt dann voraussichtlich im Zuge der Warmfront sehr warme Luft in den Freistaat. Die Tageshöchsttemperaturen werden laut Vorhersage zwischen 23 und 27 Grad liegen, im Bergland sollen sie auf bis zu 20 Grad klettern. Es bleibe trocken, aber windig mit starken Böen im Bergland und der Oberlausitz, prophezeite der DWD-Sprecher.

14:10 Uhr: Sommerliches Wetter bei bis zu 30 Grad

Perfektes Ausflugswetter lockt die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am Wochenende ins Grüne. "Sonntagmorgen ist es noch recht frisch aber im Tagesverlauf wird es in allen drei Ländern richtig warm. Montag wird örtlich sogar an der 30-Grad-Marke gekratzt", sagte Peter Zedler vom Deutschen Wetterdienst am Freitag in Leipzig.

Eigentlich ist das Biergartenwetter, doch die Außengastronomie darf noch nicht öffnen. In Sachsen greift nach wie vor die Bundes-Notbremse, weil am Freitag bis auf die Stadt Leipzig alle Landkreise und kreisfreien Städte über der 100er-Marke lagen. Überdies gilt für Sachsen nach wie vor die Empfehlung zum Verzicht auf nicht notwendige Reisen und Einkäufe, insbesondere, wenn dies mit dem Überschreiten einer Grenze zu einem anderen Bundesland verbunden ist.

Der Sommer hält allerdings auch nur kurz Einzug. Zur Wochenmitte gehen die Temperaturen wieder auf 15 bis 20 Grad herunter und die Regenwahrscheinlichkeit steigt.

Freitag, 7. Mai, 8.10 Uhr: Subtropische Luft und Sonne am Wochenende

Während Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am Freitag noch einen Mix aus Wolken, Schauern und kaltem Wind erwarten, dreht sich zum Wochenende der Wind und subtropische Luft bringt Sonne und steigende Temperaturen.

Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, gibt es am Freitagvormittag gebietsweise leichten Regen. Ab den Nachmittagsstunden wechselt sich die Sonne mit Schauern und örtlichen Gewittern ab. In tieferen Lagen bringen die Schauer Regen oder Graupel bei Höchstwerten zwischen acht und elf Grad. Im Bergland liegen die Temperaturen bei maximal vier bis acht Grad. Über 700 Höhenmetern kann es zu Schneeschauern kommen. Besonders in Schauernähe weht kalter, böiger Wind.

Die Nacht auf Samstag bringt etwas Ruhe ins Wettergeschehen und die Schauerwolken lockern auf. Die Temperaturen sinken auf frostige drei bis minus zwei Grad. Wo der Himmel aufklart, muss auch in tieferen Lagen mit frostigen Temperaturen gerechnet werden. Es bleibt überwiegend trocken.

Der Samstag wird von einem Hochdruckgebiet beeinflusst. Subtropische Luft und vermehrt Sonnenschein lassen die Temperaturen steigen, so der Sprecher des DWD. Es wird freundlich bei längeren sonnigen Abschnitten und Höchstwerten zwischen 14 und 17 Grad in tieferen Lagen sowie zehn bis 13 Grad im Bergland.

Auch der Sonntag bringt reichlich Sonne. Die Temperaturen klettern auf örtlich bis zu 28 Grad. Der Wind nimmt am Sonntag wieder etwas zu.

14.15 Uhr: Fliegendes Trampolin beschädigt Bus in Kamenz

Eine Windböe hat in Kamenz ein Trampolin aus der Verankerung gerissen. Das Spielgerät segelte ungehindert über die Fahrbahn und prallte schließlich in einen Bus. Alle Infos zu dem Vorfall lesen Sie hier.

14.05 Uhr: Warnungen vor Gewitter und Sturmböen

Auch am Mittwoch gelten wieder Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für Sachsen. Insbesondere im Westen und Süden des Freistaats treten Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h auf, häufig in Verbindung mit Schauern, Graupelschauern oder kurzen Gewittern. In der Nacht zum Donnerstag entspannt sich die Wetterlage.

Mittwoch, 5. Mai, 8 Uhr: Stürmische Schauer und wenig Sonne in Sachsen

Der Mittwoch in Sachsen geht nasskalt und windig weiter. Ab den Mittagsstunden treten erste Schauer auf, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte. Diese kommen begleitet von Graupel, einzelnen kurzen Gewittern und stürmischen Böen. Die Sonne schafft es nur hin und wieder kurz zwischen der Wolkendecke hervor. Die Höchstwerte liegen zwischen 11 und 14 Grad in tieferen Lagen und 6 bis 11 Grad im Bergland.

Gegen Abend zieht das Tiefdruckgebiet ab. In der Nacht lockert der Himmel etwas auf und es bleibt trocken. Die Tiefsttemperaturen gehen laut DWD auf kühle vier bis minus ein Grad zurück. Auch in tiefen Lagen kann demnach gebietsweise Bodenfrost auftreten.

18.45 Uhr: Nach stürmischer Woche locken die ersten Sommertage am Wochenende

Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich auf die ersten Sommertage am Wochenende freuen. "Der Samstag gibt sich alle Mühe aber am Sonntag und Montag kommt die Warmluft mit Gewalt", sagte Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst am Dienstag in Leipzig. Bis dahin heißt es, Geduld bewahren, bei ungemütlichem Wetter. In den kommenden Tagen bleibt es böig und schaurig, die Temperaturen erreichen in allen drei Bundesländern nur mit Mühe die 15 Grad.

Am Dienstag musste wegen des stürmischen Wetters sogar die Bundesgartenschau in Erfurt geschlossen bleiben. Am Mittwoch sollen die Areale im Egapark und auf dem Petersberg aber wieder regulär um 9.00 Uhr öffnen, wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 und 100 Kilometern pro Stunde angekündigt. Diese könnten dazu führen, dass etwa einzelne Äste und andere Gegenstände herabstürzen.

Richtig schön wird es erst zum Ende der Arbeitswoche. "Wir erwarten für Sonntag und Montag die ersten Sommertage des Jahres", erläuterte der Meteorologe Oehmichen. Die Temperaturen könnten die 25 Grad übersteigen und zu Ausflügen und Grillen einladen, wo es die Corona-Bestimmungen zulassen.

Es bleibt aber nur ein kurzes sommerliches Intermezzo. Spätestens am Dienstag kommender Woche sagte der Deutsche Wetterdienst wieder Schauer und Gewitter voraus. "Es wird auch deutlich kälter. Es kommen die Eisheiligen", betonte der Meteorologe.

18.30 Uhr: Tief "Eugen" wütet mit Sturmböen in Teilen Deutschlands

Tief "Eugen" hat mit heftigen Sturmböen am Dienstag teils gefährliche Schäden in Deutschland verursacht. Vor allem aus Nordrhein-Westfalen meldete die Polizei Zwischenfälle. Ein umgewehter Baum traf auf einer Landstraße das Auto eines 23-Jährigen aus Wiehl. Der eingeklemmte Mann musste von der Feuerwehr befreit werden. Er kam mit Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Kreispolizei berichtete.

Ebenfalls in Nordrhein-Westfalen musste wegen der Sturmböen am Nachmittag die A44 zwischen dem Kreuz Holz und dem Dreieck Jackerath aus Sicherheitsgründen in beiden Richtungen gesperrt werden. Zuvor war ein Sattelauflieger umgeweht worden. Verletzt wurde niemand. In Bad Oeynhausen wurden die Zelte eines Corona-Drive-in-Testzentrums laut Polizei aus den Ankern gerissen. Auch Bauzäune und ein mobiles Klo wurden umhergewirbelt.

In Baden-Württemberg brachten die Windböen einen Maibaum zu Fall. Der Polizei zufolge stürzte der Baum in eine Bushaltebucht in Weinstadt und beschädigte ein geparktes Auto. Es entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro. Menschen hielten sich zu dem Zeitpunkt nicht dort auf.

Auch am Mittwoch kann es den Meteorologen zufolge teils noch stürmisch bleiben. Pünktlich zum Muttertagswochenende soll aber nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vielerorts die Sonne scheinen.

Feuerwehrkräfte bergen eine umgestürzte Pappel im Heideviertel in Hannover.
Feuerwehrkräfte bergen eine umgestürzte Pappel im Heideviertel in Hannover. © dpa

12.03 Uhr: Unwetterwarnungen des DWD für Sachsen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell für den Westen und den Süden Sachsens mit Alarmstufe 3 (Unwetterwarnungen) vor Sturmböen. In exponierten Lagen sind Böen bis zu 100 km/h möglich. In Dresden und Leipzig treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 und 70 km/h auf. Die Warnung gilt bis in die Abendstunden.

Dienstag, 4. Mai, 8.11 Uhr: "Eugen" bringt Wind und Regen nach Sachsen

Am Dienstag zieht das Sturmtief "Eugen" über Sachsen hinweg. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, ziehen ab den Morgenstunden Wolken auf und bringen insbesondere im westlichen Teil des Freistaates Regen. Den ganzen Tag über kommt es zu Wind- und Sturmböen. Im Erzgebirge und im nördlichen Vogtland treten vereinzelt Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde auf. Besonders auf dem Fichtelberg kommt es immer wieder zu schweren Sturmböen.

Zum Abend lässt der Wind etwas nach. Auch der Regen klingt ab und die Nacht bleibt trocken bei Tiefstwerten von sieben bis vier Grad. Im Bergland wehen weiterhin starke Böen bei Temperaturen bis zu einem Grad.

Der Mittwoch bleibt regnerisch und stürmisch bei maximal 13 Grad. Im Tagesverlauf ist immer wieder mit Graupelschauern und einzelnen Gewittern zu rechnen.

Montag, 3. Mai, 8.50 Uhr: Kühle Luft und viele Wolken zum Wochenstart in Sachsen

Bewölkt und mit einzelnen Regenschauern startet das Wetter in Sachsen in die Woche. Im Erzgebirge können die Morgenstunden auch etwas Schneefall bringen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte. Tagsüber bleibt es wolkig mit einzelnen Auflockerungen und Sonnenschein. Die Temperaturen klettern auf elf bis 14 Grad. Im Erzgebirge bleibt es etwas kühler bei maximal sieben bis zehn Grad.

Die Nacht bleibt wolkig und überwiegend frostfrei bei Tiefstwerten zwischen sieben und fünf Grad. In der Oberlausitz, dem Lausitzer Bergland und dem Erzgebirge kann örtlich der Gefrierpunkt erreicht werden. In den Morgenstunden kündigt sich das heranziehende Tief "Eugen" an, das Schauer und Sturmböen für den Dienstag bringt.

16.20 Uhr: Winter kehrt ins Erzgebirge zurück - Schnee auf dem Fichtelberg

Während viele Menschen nach einem kühlen April auf warme Temperaturen warten, ist erstmal der Winter ins Erzgebirge zurückgekehrt. In den obersten Lagen fiel am Sonntag Schnee. Auf dem Fichtelberg seien am Morgen acht Zentimeter gemeldet worden, sagte der Meteorologe Thomas Hain vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig. Schnee Anfang Mai sei in den Hochlagen der Gebirge aber nicht völlig ungewöhnlich.

Der Rest Sachsens bekam am Sonntag kräftigen Regen ab. Im Tiefland seien binnen 24 Stunden bis zu 10 Liter pro Quadratmeter gefallen, in den mittleren Lagen waren es 15 bis 20 Liter. Besonders nass war es in der Oberlausitz, wo rund 35 Liter gemessen wurden. "Das ist ein ganz ordentlicher Dauerregen", sagte Hain.

In der Woche soll es weiterhin eher kühl bleiben. "Den Frühling gibt es, nur noch nicht bei uns", sagte Hain. Die Höchstwerte würden 12 bis 13 Grad vorerst nicht überschreiten. Nachts müsse mit Bodenfrost gerechnet werden. Dazu werde es am Dienstag auch noch stürmisch.

Sonntag, 2. Mai, 9.30 Uhr: Viele Wolken und Dauerregen in Sachsen

Sachsen erlebt einen bedeckten und verregneten Sonntag. Von Westen her sind laut Deutschen Wetterdienst (DWD) ab Mittag Auflockerungen möglich. Im Mittelgebirgsraum und in der Oberlausitz sieht das Regengebiet jedoch erst gegen Abend ab. Der DWD warnt mit Stufe 2 (markantes Wetter) im Süden Sachsens vor anhaltendem Regen mit Niederschlagsmengen um 30 Liter pro Quadratmeter.

Die Temperaturen liegen bei maximal neun bis elf Grad, im Bergland zwischen fünf und acht Grad. Auch der Montag beginnt mit vielen Wolken, im Verlauf des Tages ist jedoch auch etwas Sonne möglich.

Kein gemütlicher Sonntags-Spaziergang: In Sachsen regnet es verbreitet.
Kein gemütlicher Sonntags-Spaziergang: In Sachsen regnet es verbreitet. © dpa

14.45 Uhr: Der Wettertrend für Sachsen im Mai

Der diesjährige April war der kälteste seit 30 Jahren. Der Frühling mit wärmeren Temperaturen lässt auf sich warten - und zunächst ist weiter Geduld gefragt. Der Mai beginnt in Sachsen nass und grau (siehe Eintrag um 6.25 Uhr). Am Sonntag ist im Freistaat sogar mit Dauerregen zu rechnen. Und auch die neue Woche wird wechselhaft bei nur mäßig steigenden Temperaturen. Die Werte liegen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zwischen neun und 16 Grad.

Die gute Nachricht: Pünktlich zum Muttertag (9. Mai) könnte das Wetter frühlingshafter werden. Der DWD sagt in seinem 10-Tages-Trend steigende Temperaturen voraus. Verschiedene Meteorologen prognostizieren, dass sich dann von Süden her eine Warmfront ausbreiten könnte. Die 20-Grad-Marke könnte geknackt werden. Die Prognosen sind allerdings noch unsicher.

13.20 Uhr: Der letzte Schnee von Altenberg

Der Frühling kommt in diesem Jahr besonders spät in Fahrt. Im Osterzgebirge liegt sogar noch ein bisschen Schnee. Anhaltend tiefe Temperaturen im Gebirge haben dafür gesorgt, dass sich der Schnee so lange gehalten hat. Doch der dürfte bald verschwinden.

Freitag, 30. April, 06.25 Uhr: Die Sonne hat am Wochenende keine Chance

Nasse und graue Aussichten für das Wochenende in Sachsen. Trotzt einiger Wolken am Himmel bleibt es am Freitag jedoch zunächst meist trocken, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagmorgen mit. Im Bergland steigen die Temperaturen auf bis zu elf Grad an, in den übrigen Teilen Sachsen könne mit Temperaturen bis zu 13 Grad gerechnet werden.

Auch am Samstag sind viele Wolken am Himmel, die dann vereinzelt für Regen sorgen. Die Temperaturen steigen auf bis zu 16 Grad, im Bergland sei mit Höchsttemperaturen von 13 Grad zu rechnen. Viele Wolken, stellenweise Regen und Dauerregen in Ostsachsen bringen auch am Sonntag keine Abwechslung in das nasse Grau über Sachsen. Ab dem Mittag lasse der Regen in Westsachsen nach, jedoch regnet es östlich der Elbe bis zum späten Abend. Die Temperaturen steigen auf bis zu 13 Grad.

Dunkle Regenwolken ziehen am Himmel über drei Weiden an einem Feldrand. Das Wochenende in Sachsen wird grau und nass.
Dunkle Regenwolken ziehen am Himmel über drei Weiden an einem Feldrand. Das Wochenende in Sachsen wird grau und nass. © dpa-Zentralbild

Wetter in Sachsen: Die Lage zum Wochenstart

Mittwoch, 28. April, 6.57 Uhr: Wärmster Tag der Woche, doch bald wechselhafter

Heute ziehen in Ostsachsen einige Wolkenfelder durch, im restlichen Sachsen bleibt es sonnig und trocken. Der Mittwoch ist der wärmste Tag der Woche, die Temperaturen erreichen 16 bis 19 Grad, im Bergland elf bis 17 Grad. Dazu weht ein schwacher Ost- bis Südostwind.

In der Nacht zum Donnerstag verdichten sich die Wolken, in der zweiten Nachhälfte zieht von Südwesten her Regen auf. Es kühlt sich auf neun bis fünf Grad ab.

Morgen ist es in Sachsen wechselnd bewölkt, am Vormittag regnet es östlich der Elbe anfangs noch, danach bleibt es weitgehend trocken, vereinzelt kann es Regenschauer geben. Es wird 16 bis 18 Grad warm. Ähnlich geht es auch zum Wochenende weiter.

Dienstag, 27. April, 18.15 Uhr: Sachsen erlebt kältesten April seit 30 Jahren

Noch bleiben ihm ein paar Tage. Aber dieser April ist nicht mehr zu retten: Es wird der kälteste der letzten 30 Jahre. In Deutschland, und in Sachsen. Dabei hat vor allem die Nacht zum Dienstag im Osten noch mal so richtig Frost gebracht. Dort sank in Sachsen die Temperatur auf unter minus fünf Grad. Ähnlich frostig-frisch werden die frühen Mittwoch-Morgenstunden.

Im Westen Deutschlands habe es in diesem April erheblich mehr Frosttage gegeben als üblich. Statt zwei wären es teilweise zehn gewesen, sagt Torsten Lehne, Meteorologe beim DWD in Leipzig. Zwei, drei Tage mehr Aprilfrost seien es auch im Osten geworden. Solche Ausreißer mit kühlen Temperaturen sind selbst in Zeiten des Klimawandels möglich. Sie sind aber viel seltener als die zu warmen Monate.

In den letzten zehn Jahren waren die Vergleichsmonate allesamt deutlich zu warm. Der Aprilsommer hatte sich etabliert. Genau dies entspricht auch den Klimamodellen für Sachsen. Das Frühjahr wird wärmer und trockener. Stets um die zwei Grad zu warm waren da die Durchschnittstemperaturen. In diesem Jahr weichen sie ebenfalls um zwei Grad vom langfristigen Vergleichswert ab, aber in die andere Richtung, also sie sind deutlich zu kühl. Das macht vier Grad Unterschied zu den letzten Jahren und ist schon erheblich.

Was dieser kalte April nicht so empfinden lässt, es gab wieder viel zu wenig Niederschlag. Nur die Hälfte der üblichen Menge sei angekommen, sagt Meteorologe Lehne. „25 Millimeter, das ist nichts.“ Und das, obwohl der April mit mehr Regen als üblich begonnen hatte. (sts)

Frischer Schnee liegt auf einer Forsythie. Anfang des Monats hatte es vielerorts in Sachsen nochmal geschneit.
Frischer Schnee liegt auf einer Forsythie. Anfang des Monats hatte es vielerorts in Sachsen nochmal geschneit. © dpa-Zentralbild

Montag, 26. April, 7.25 Uhr: Mit vielen Wolken und ein wenig Sonne startet die Woche in Sachsen. Am Montagmorgen scheine zunächst die Sonne, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montagmorgen mit. Im Laufe des Tages bildeten sich Quellwolken, die sich gegen Abend wieder auflösten. Bei Temperaturen bis zu elf Grad bleibe es trocken.

Am Dienstag hängen den Meteorologen des DWD zufolge neben Quellwolken auch dichtere Schleierwolken am Himmel über Sachsen. Bei sieben bis elf Grad im Bergland und elf bis vierzehn Grad in den übrigen Teilen Sachsens bleibt es weiterhin trocken.

Der Mittwoch startet zunächst heiter, im Tagesverlauf ziehen jedoch einige Wolken am Himmel über Sachsen auf. Trotz der vielen Wolken bleibt es bei Temperaturen von bis zu 17 Grad auch am Mittwoch trocken.

Freitag, 23. April, 8.55 Uhr: Frostige Nächte und sonnige Tage in Sachsen erwartet

Die Menschen in Sachsen können sich am Wochenende auf frostige Nächte und sonnige Tage einstellen. Wie eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes mitteilte, bleibt es am Freitag zwar trocken, aber noch etwas bewölkt. Nur in der Oberlausitz kann es vereinzelt Regentropfen geben. Die Nacht zu Samstag wird dann frostig mit Tiefstwerten bis zu minus 2 Grad im Erzgebirge.

Am Samstag ist mit Höchstwerten zwischen 10 und 12 Grad zu rechnen. Vor allem im Süden des Freistaats wird es sonnig. Am Sonntag geht es mit ähnlichen Temperaturen weiter. Es bleibt weitgehend trocken und sonnig. In der Nacht zu Montag wird es dann wieder frostig.

10 Uhr: Mix aus Wolken und Sonne zum Ende der Woche

Sachsen steht unter Einfluss eines Hochs bei den Britischen Inseln und einem Tief über Skandinavien. Es bringt von Nordwesten her kühle Meeresluft in den Freistaat.

Zum Ende der Woche gibt es einen Mix aus Wolken und ein wenig Sonne in Sachsen. Bei wechselhaftem Wetter kann es am Donnerstag am späten Nachmittag und Abend vor allem in der Oberlausitz vereinzelt zu Schauern kommen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mitteilte. Die Temperaturen liegen zwischen neun und zwölf Grad.

Auch am Freitag bleibt das Wetter wechselnd bewölkt, aber meist niederschlagsfrei. Es kommt laut Vorhersage zu mäßigem teils stark böigem Nordwestwind.

Zum Wochenende wird es etwas wärmer. Dann sind bis zu 14 Grad möglich. Der Samstag bringt verbreitet Wolken, der Sonntag dürfte etwas heiterer werden.

Donnerstag, 22. April, 8.20 Uhr: So warm wie im Corona-Jahr war es nie

Der Klimawandel macht keine Pause: Das vergangene Jahr war für Europa das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus (C3S) in seinem European State of the Climate Report am Donnerstag in London mit.

Auch wenn es im vergangenen Sommer weniger extreme Hitzewellen gab als in den vorherigen Jahren, stieg der Temperaturdurchschnitt insgesamt. Herbst und Winter waren auf dem europäischen Kontinent nie wärmer als im Jahr 2020. Der Winter lag sogar um 3,4 Grad Celsius über dem Durchschnitt der drei Jahrzehnte von 1980 und 2010. Besonders warm war es im Nordosten Europas. Experten mahnen zur Eile im Kampf gegen die Klimaerwärmung.

Mittwoch, 21. April, 8.55 Uhr: Meist sonniges Wetter am Mittwoch

Sachsen erwartet am Mittwoch verbreitet sonniges Wetter. Bis zum Nachmittag ist es meist heiter, nur im Bergland sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) Schauer und einzelne Gewitter möglich. Zum Abend verdichten sich die Wolken, es bleibt aber meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 18 Grad. In der Nacht zum Donnerstag ist etwas Regen möglich.

Radfahrer fahren auf dem Elberadweg vor der Dresdner Altstadtkulisse an blühenden Zierkirschen vorbei.
Radfahrer fahren auf dem Elberadweg vor der Dresdner Altstadtkulisse an blühenden Zierkirschen vorbei. © dpa-Zentralbild

Dienstag, 20. April, 10.15 Uhr: Trübes Wetter mit Regen und Gewittern in Sachsen

Die etwas milderen Temperaturen zum Wochenstart in Sachsen sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf den Sommer. Ab Donnerstag wird es wieder merklich kühler. Liegen die Temperaturen am Dienstag und Mittwoch zwischen 14 und 17 Grad, klettert das Thermometer am Donnerstag nur noch auf maximal sechs bis zehn Grad.

Am Dienstag sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) örtlich Gewitter möglich, es besteht zudem die Gefahr von lokalem Starkregen. In der Nacht zum Mittwoch klingen die Schauer ab, gebietsweise gibt es Nebel. Der Mittwoch wird verbreitet wolkig mit einzelnen heiteren Abschnitten. Es weht mäßiger Wind aus Nordwest.

Ein Radfahrer fährt am Morgen im Nebel vor der Brücke Blaues Wunder auf den Elbwiesen in Dresden entlang.
Ein Radfahrer fährt am Morgen im Nebel vor der Brücke Blaues Wunder auf den Elbwiesen in Dresden entlang. © dpa-Zentralbild

Freitag, 16. April, 8.27 Uhr: Wolken, Regen und etwas Frost

Der Freitag bringt viel Bewölkung und Niederschlag für Sachsen. Am Morgen fällt leichter Regen und ab einer Höhengrenze von 600 Metern Schnee, so eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Im nördlichen Landesteil kann es ab den Mittagsstunden etwas trockener werden. Dort liegen die Höchstwerte zwischen acht und neun Grad. Im restlichen Sachsen erreichen die Temperaturen maximal sechs Grad.

In der Nacht zum Samstag gibt es in höheren Lagen über 600 Metern leichten Frost und Schneefall bei bis zu minus zwei Grad. Auch tiefere Lagen bleiben überwiegend bedeckt.

Der Samstag bleibt bedeckt mit Sprühregen, Regen und leichtem Schneegriesel im Bergland. Die Temperaturen liegen bei maximal sieben bis acht Grad in tieferen Lagen und drei bis fünf Grad im Bergland.

Am Sonntag zeigt sich das Wetter ein klein wenig freundlicher: Es könne mit etwas mehr Sonnen, trockenen Abschnitten und höheren Temperaturen bis maximal zwölf Grad gerechnet werden, sagte die Sprecherin des DWD.

Wolken dominieren auch das Wochenende in Sachsen - am Sonntag kann auch die Sonne durchkommen. Für den April bleibt es untypisch kalt.
Wolken dominieren auch das Wochenende in Sachsen - am Sonntag kann auch die Sonne durchkommen. Für den April bleibt es untypisch kalt. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB

Donnerstag, 15. April, 8.37 Uhr: Dichte Wolken und ab Mittag Regen

Am Donnerstag zieht ein Regengebiet mit dichter Bewölkung über Sachsen herein. Am Morgen sind die dichten Wolken im Osten Sachsens bereits angekommen, im Nachmittagsverlauf breiten sie sich auf alle Landesteile aus, so ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Ab den Mittagsstunden beginnt es in der Oberlausitz zu regnen. Bis zum Abend hat der Regen weite Teile Sachsens erreicht. Ab 400 Höhenmetern kann es schneien.

Eine Ausnahme ist der Leipziger Raum: Hier bleibt es etwas freundlicher mit Sonnenschein und leichter Schleierbewölkung. Die Temperaturen erreichen drei bis sieben Grad.

In der Nacht bleibt es überwiegend nass. Auch in tieferen Lagen muss mit Schneefällen und einer leichten Schneedecke am Morgen gerechnet werden. Eine Ausnahme bleibt der Leipziger Raum, hier soll es laut Vorhersage nur leicht regnen. Die Tiefstwerte erreichen zwei bis minus ein Grad.

Mittwoch, 14. April, 7.54 Uhr: Sonne-Wolken-Mix mit einzelnen Schauern

Der Mittwoch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bleibt freundlich und wechselhaft. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, wechseln sich Sonne und Wolken ab. Am Nachmittag könne es vereinzelt zu Schauern kommen. Die Temperaturen bleiben mit Höchstwerten zwischen sechs und acht Grad ungewöhnlich kühl.

In der Nacht auf Donnerstag wird es frostig mit Tiefstwerten zwischen null und minus drei Grad.

Am Donnerstag ändert sich nach Angaben des DWD das Wetter. Aus Osten ziehe ein Regengebiet mit dichten Wolken auf. Flächendeckender Regen sei ab der Nacht auf Freitag zu erwarten.

Dienstag, 13. April, 7.43 Uhr: Sonnig, kühl und einzelne Schauer in Sachsen

Das Wetter in Sachsen ist freundlich mit viel Sonne, aber kühl: Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, sind die Tageshöchstwerte von sieben bis neun Grad in tieferen Lagen am Dienstag für die Jahreszeit ungewöhnlich gering. Im Erzgebirge schaffen es die Temperaturen nur auf ein bis sechs Grad. Bis zum Nachmittag wechseln sich Sonne und vereinzelt Quellwolken ab. Dann kann es Schauer mit Schnee, Schneeregen oder Graupel geben. Im westlichen Sachsen kann es gegen Abend vereinzelt zu kurzen Gewittern kommen.

Im Verlauf der Nacht wird es zunehmend trocken. Nur im Erzgebirge müsse man laut Vorhersage auch nachts noch mit einzelnen Schneeschauern rechnen. Die Tiefstwerte liegen bei frostigen minus drei Grad. Im Bergland kann es bis zu minus fünf Grad geben.

Montag, 12. April, 7.41 Uhr: Deutlicher Temperaturumschwung in Sachsen

Zum Wochenstart bringt eine Kaltfront aus Nordwesten einen deutlichen Temperaturwechsel und Schauer nach Sachsen. Die Temperaturen erreichen demnach nur einstellige Werte zwischen fünf und acht Grad, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte. Der Vormittag bringe verbreitet Regen und Schneeregen. Ab 400 Metern könne es zu mehreren Zentimetern Neuschnee kommen. Am Nachmittag zieht der Regen laut Vorhersage weitgehend ab, nur im Erzgebirge und der Oberlausitz müsse weiterhin mit Niederschlag gerechnet werden.

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Die Nacht auf Dienstag bleibt überwiegend trocken bei Temperaturen im leichten Frostbereich zwischen null und minus vier Grad. Im Bergland erreichen die Tiefstwerte bis zu minus sechs Grad. Auch der Dienstag soll bei Temperaturen zwischen sechs und zehn Grad weitgehend trocken bleiben.

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