Merken
Update Sachsen

Wetterdienst warnt vor Nebel

Tagsüber wenig Sicht vor allem im Bergland, Glättegefahr in der kommenden Nacht - alle Infos zur Wetterlage in Sachsen.

 18 Min.
In den Bergen in Sachsen müssen Autofahrer besonders vorsichtig sein, weil es sehr neblig werden kann.
In den Bergen in Sachsen müssen Autofahrer besonders vorsichtig sein, weil es sehr neblig werden kann. © Andreas Arnold/dpa (Symbolbild)

Wetter in Deutschland und Sachsen – das Wichtigste in Kürze:

Montag, 24. Januar, 7.15 Uhr: Wolken und Nebel für Sachsen

In Sachsen beginnt die Woche mit bewölktem Himmel. Autofahrer müssen sich zudem auf Nebel einstellen, bis zum Mittag kann es streckenweise zu Sichteinschränkungen und bis zu unter 150 Meter Sichtweite kommen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). In Hochlagen und im Bergland sei ganztägig mit Nebel zu rechnen. Die Höchtstemperaturen sollen zwischen vier und sieben Grad liegen. In der Nacht zum Dienstag kommt es zu Nebelausbreitung und -verdichtung. Zudem werde Frost und teilweise Glätte erwartet. Die Tiefsttemperaturen liegen bei null bis vier Grad.

Anzeige
Die beliebtesten Küchen "made in Germany"
Die beliebtesten Küchen "made in Germany"

Nolte-Küchen überzeugen mit einem hohen Qualitätsanspruch - und passen damit perfekt ins Portfolio des Küchenzentrums Dresden.

18.50 Uhr: Wetterdienst warnt vor starkem Schneefall im Erzgebirge

Der Deutsche Wetterdienst hat für die Nacht zu Samstag vor starken Schneefällen im Erzgebirge und dem Vogtland gewarnt. Betroffen sei das Bergland besonders in Lagen über 600 Metern, hieß es am Freitag in einer Mitteilung. Dort sei mit bis zu 25 Zentimeter Neuschnee zu rechnen. Straßen könnten stellenweise unpassierbar werden und Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen. Außerdem werde es vielerorts glatt. "Vermeiden Sie alle Autofahrten", empfahlen die Meteorologen: "Fahren Sie nur mit Winterausrüstung."

Freitag, 21. Januar, 8.50 Uhr: Bewölktes Wochenende mit Regen und Schnee in Sachsen erwartet

Die Menschen in Sachsen müssen sich auf ein bewölktes und verregnetes Wochenende einstellen. Es soll "länger anhaltende Niederschläge" geben, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag mitteilte. Es kommt auch zu Schneefall. "Die Wintersportbedingungen bleiben also erhalten", sagte der Sprecher. In Lagen über 700 Metern gebe es bis zu 20 Zentimeter Neuschnee, aber auch Verwehungen. Vor allem in den höheren Lagen gibt es Frost.

Der Freitag wird westlich der Elbe stark bewölkt mit gelegentlichen Schneeschauern. Östlich der Elbe wird es sonnig. Die Höchstwerte am Freitag liegen zwischen minus eins und zwei Grad, in den höheren Lagen zwischen minus vier und minus eins Grad. Die Tiefstwerte liegen bei minus zwei bis null Grad, in den höheren Lagen bis zu minus sechs Grad. Die Nacht zum Samstag wird bedeckt mit Regen oder Schneeregen. Im Bergland gibt es durchweg Schnee. In den Hochlagen des Erzgebirges kommt es zu kräftigem Schneefall und Verwehungen. In den höheren Lagen soll es laut DWD steife Böen geben, am Fichtelberg Sturmböen.

Der Samstag bleibt bedeckt und regnerisch. In den höheren Lagen schneit es. Auf dem Fichtelberg soll es Sturmböen geben. Die Höchstwerte am Samstag liegen zwischen vier und sechs Grad, in den höheren Lagen zwischen null und vier Grad. Die Tiefstwerte liegen bei null bis drei Grad, in den höheren Lagen bis zu minus drei Grad.

Auch der Sonntag bleibt stark bewölkt mit gelegentlichem leichten Regen, in den höheren Lagen teilweise Schnee. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen drei und sechs Grad, in den höheren Lagen zwischen null und drei Grad. Die Tiefstwerte liegen zwischen null und drei Grad, in den höheren Lagen bis zu minus drei Grad. Auch die Nacht zum Montag und der Anfang der kommenden Woche bleiben stark bewölkt mit leichtem Regen oder Sprühregen.

11.45 Uhr: Sturm entwurzelt Bäume in Sachsen

Ein Wintersturm hat in Sachsen am Vormittag für Unfälle gesorgt. In Bautzen fiel ein großer Baum auf mehrere parkende Autos. Die Feuerwehr musste ausrücken.

Auch im Kreis Görlitz kam es zu Feuerwehreinsätzen. Auf der Spreestraße zwischen Boxberg und Mulkwitz kam ein Mercedes-Fahrer von der eisglatten Fahrbahn ab. Sein Fahrzeug überschlug sich, er wurde leicht verletzt. In Ludwigsburg fiel ein Baum auf die Straße und beschädigte eine Stromleitung. Mehr zur Lage im Kreis Görlitz lesen Sie hier.

Donnerstag, 09.45 Uhr: Warnungen vor starken Gewittern und Platzregen in Sachsen

In Sachsen werden am Donnerstagvormittag starke Gewitter und Platzregen erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte in mehreren Regionen mit der Warnstufe zwei von vier vor Gewittern. Betroffen sind demnach die Kreise Bautzen, Görlitz und Meißen. Örtlich könne es Blitzschläge geben. Vereinzelt könnten etwa Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Die Menschen sollten besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände achten.

Im Süden des Freistaats gelten noch bis in die Abenstunden Warnungen (Stufe 2) vor Sturmböen und Schneeverwehungen. Verbreitet wird es glatt. Betroffen sind der Vogtlandkreis, der Erzgebirgskreis, Teile des Kreises Mittelsachsen und der Sächsischen Schweiz sowie die Höhenlagen im Kreis Görlitz.

13.44 Uhr: Sturm am Fichtelberg: Schwebebahn und Viererlift fahren nicht mehr

Wegen des starken Windes ist im erzgebirgischen Oberwiesenthal am Montag der Betrieb von Schwebebahn und Viererlift auf den Fichtelberg eingestellt worden. Auf dem Gipfel seien schwere Sturmböen um 100 Kilometer pro Stunde zu erwarten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Auch orkanartige Böen bis 115 Kilometer pro Stunde seien möglich.

Oberhalb von 700 Metern bestünde zudem Gefahr durch Glätte, für die gefrierender Regen sorge. In dieser Höhe sei ab Nachmittag außerdem mit drei bis fünf Zentimeter, in noch höheren Lagen mit bis zu zehn Zentimeter Neuschnee zu rechen.

Im Bergland liegen die Höchsttemperaturen zwischen minus ein und drei Grad, im Rest des Freistaats zwischen vier und sieben Grad. In der Nacht zu Dienstag erwartet der DWD Tiefsttemperaturen von minus drei bis ein Grad. Am Montagabend besteht streckenweise Glättegefahr.

12.20 Uhr: Sturm sorgt im Kreis Görlitz für Unruhe

Umgekippte Bäume, ein stehender Zug und ein querstehender Lkw - das Sturmtief im Landkreis Görlitz hat am Montagvormittag für Aufsehen gesorgt. So kippten auf der Straße zwischen Königshain und Hilbersdorf zwei Bäume auf die Fahrbahn. Außerdem ist auf der Zugstrecke von Löbau nach Görlitz ein Baum auf die Schienen gefallen. Alle Infos zum Sturm im Kreis Görlitz lesen Sie hier.

Montag, 9.00 Uhr: Leichter Schneefall im Gebirge und starke Windböen erwartet

Die Menschen in Sachsen können sich am Montag über Schneefall im Gebirge freuen. Gleichzeitig kommt es dort jedoch auch zu Glätte und stürmischen oder orkanartigen Böen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 700 Metern Höhe. In den höheren Lagen sollen bis zu 10 Zentimeter Neuschnee fallen. In den tieferen Lagen werden starke bis stürmische Windböen erwartet. Es bleibt größtenteils bedeckt.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen vier und sieben Grad, in den höheren Lagen bei minus eins bis drei Grad. In der Nacht zu Dienstag erwartet der DWD Tiefsttemperaturen von minus drei bis ein Grad. Am Montagabend besteht streckenweise Glättegefahr.

Freitag, 14. Januar, 11.38 Uhr: Trübes Wochenende mit vielen Wolken in Sachsen vorhergesagt

Die Menschen in Sachsen müssen sich auf ein trübes Wochenende einstellen. Bei etwas Sprühregen ist am Freitag besonders im Norden und Osten des Freistaats mit vielen Wolken zu rechnen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag mitteilte. Bei Höchstwerten zwischen fünf bis sieben Grad gibt es voraussichtlich schwachen bis mäßigen Wind aus Richtung Westen. Auf dem Fichtelberg kann es laut DWD auch zu Sturmböen kommen. In der Nacht zu Samstag sinken die Temperaturen dann auf um die null Grad. Es bleibt laut DWD bewölkt.

Am Samstag geht es dann mit vielen Wolken und örtlich etwas Nebel weiter. Bei Höchstwerten zwischen fünf bis sieben Grad bleibt es demnach trocken. Nur östlich der Elbe kommt voraussichtlich auch mal die Sonne raus. Nach einer klaren Nacht zu Sonntag mit Tiefstwerten um die null Grad, startet der Sonntag mit etwas Regen oder Sprühregen. "Der Sonntag macht seinem Namen keine Ehre", sagte der Sprecher. Bei Höchstwerten zwischen vier und sechs Grad ist mit keiner Sonne zu rechnen.

In der Nacht zu Montag nimmt der Wind laut DWD dann deutlich zu. Bei Tiefstwerten zwischen drei bis minus einem Grad müssen sich die Menschen im Freistaat auf teils stürmische Böen einstellen. In den höheren Lagen werden sogar orkanartige Böen erwartet. Der Start der kommenden Woche bleibt bei Höchstwerten von sieben bis acht Grad voraussichtlich windig bis stürmisch. Nach einem trüben Wochenende ist am Dienstag wieder mit etwas Sonne und milderen Temperaturen zu rechnen.

Donnerstag, 13. Januar, 11.12 Uhr: So wird das Wetter zum Start in die Skisaison in Sachsen

Die Menschen in Sachsen können sich auf einen heiteren Donnerstagnachmittag freuen. Während es am Vormittag örtlich noch stark bewölkt ist, scheint am Nachmittag verbreitet die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Temperaturen liegen bei vier bis sieben Grad. Auf dem Fichtelberg ist mit Sturmböen von bis zu 80 km/h zu rechnen.

Zum Start der Skisaison am Freitag ist es im gesamten Freistaat stark bewölkt bis bedeckt und niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen bei fünf bis sieben Grad. Auf dem Fichtelberg wird es erneut stürmisch. Am Wochenende bleibt es stark bewölkt und es regnet zeitweise.

Zwei Spaziergänger gehen über die leere Skipiste auf dem Fichtelberg. Am Wochenende soll hier der Skibetrieb unter 2G ermöglicht werden.
Zwei Spaziergänger gehen über die leere Skipiste auf dem Fichtelberg. Am Wochenende soll hier der Skibetrieb unter 2G ermöglicht werden. © dpa-Zentralbild

🔹 Nachrichten aus Sachsen bei Google News

Folgen Sie Sächsische.de bei Google News und verpassen Sie keine Nachrichten aus Sachsen und der Welt. Hier geht es zu unserem Angebot bei Google News.

Sonntag, 13.00 Uhr: Nach Schnee kommen kalte Nächte mit bis zu minus zehn Grad

Nach teils kräftigen Schneefällen am Wochenende in Deutschland fällt am Montag kaum noch Schnee - und wenn, dann vor allem in den östlichen Mittelgebirgen und im Südosten. "Der Rest des Landes gelangt dagegen unter Hochdruckeinfluss", sagte Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Sonntag. "Die Folge: Wetterberuhigung und zum Teil knackig kalte Nächte."

In der Nacht zum Dienstag erwarten die Meteorologen im Osten, in der Eifel und dem süddeutschen Bergland minus fünf Grad, in den folgenden Nächten wird es auch im Süden so kalt. "Bei Aufklaren über Schnee ist dann selbst strenger Frost unter minus zehn Grad drin."

Oberhalb von 400 Metern lag am Sonntag in der Mitte und dem Südosten Deutschlands verbreitet Schnee. Über 600 Metern seien vielerorts schon am Morgen 20 bis 30 Zentimeter gemessen worden - und es schneite im Mittelgebirgsraum und den Alpen noch bis in den Nachmittag weiter.

Schnee liegt auf der Autobahn A66 bei Fulda am Sonntagvormittag, nachdem es in Osthessen stark geschneit hatte.
Schnee liegt auf der Autobahn A66 bei Fulda am Sonntagvormittag, nachdem es in Osthessen stark geschneit hatte. © Frank Rumpenhorst/dpa

Samstag, 12.30 Uhr: Schneefall sorgt auf der A72 bei Zwickau für Verkehrschaos

Starker Schneefall hat am Samstagvormittag auf der Autobahn 72 bei Zwickau für chaotische Verhältnisse gesorgt. Binnen kurzer Zeit ereigneten sich in Fahrtrichtung Hof drei Unfälle. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt, es blieb bei Blechschäden. Allerdings waren die Unfälle für nachfolgende Autofahrer nicht folgenlos. Sie mussten zwischen den Anschlussstellen Hartenstein und Zwickau-Ost im Stau ausharren. Die Autobahn wurde in Richtung Vogtland zeitweise gesperrt.

Samstag, 9.00 Uhr: Wetterdienst warnt vor Glätte

Die Sachsen müssen sich an diesem Samstag auf Schneefall einstellen. Der Tag beginnt wechselnd bewölkt und trocken, mit aufziehendem Schneefall werden bis zum späten Nachmittag jedoch bis zu fünf Zentimeter Neuschnee erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt zudem vor Glätte durch Schneefall oder überfrierende Nässe. Autofahrer sollten also vorsichtig fahren. Die Temperaturen liegen zwischen einem und vier Grad. In der Nacht zum Sonntag klart der Himmel zunächst auf, ab der zweiten Nachthälfte ist es wieder dicht bewölkt. Es kann schneien. Die Temperaturen sollen bei minus einem bis minus drei Grad liegen. Dauerfrost nur über 600 Metern.

Freitag, 7.25 Uhr: Schnee für Sachsen erwartet

Der Freitag beginnt in Sachsen mit locker bedecktem Himmel. Ab dem Mittag wird dann allerdings starke Bewölkung sowie aufkommender Schneefall oder Schneeregen erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Auf dem Fichtelberg kann es zudem zu Sturm kommen. Die Höchsttemperaturen liegen voraussichtlich bei zwei bis vier Grad.

In der Nacht zum Samstag ist laut DWD mit Glättegefahr zu rechnen. Dazu bleibt es stark bewölkt, zeitweise wird Schneeregen erwartet. Die Tiefsttemperaturen liegen voraussichtlich zwischen null und minus drei Grad.

Donnerstag, 11 Uhr: Sonne und Wolken für Sachsen

Der Donnerstag beginnt für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Frost, Glätte und vereinzelten Schauern. Im Laufe des Tages wird jedoch auflockernde Bewölkung erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Für den Rest des Tages sei dann mit einem Mix aus Sonne und Wolken zu rechnen. Die Höchsttemperaturen sollen bei zwei bis vier Grad liegen.

In der Nacht zum Freitag bleibt es zunächst klar, ab der zweiten Nachthälfte werden dann aufziehende Wolken erwartet. Die Tiefsttemperaturen liegen laut der Prognose zwischen minus einem und minus fünf Grad. (dpa)

13.40 Uhr: Leichter Schneefall in ganz Sachsen, aber keine nennenswerten Unfälle

Am Mittwoch hat es in ganz Sachsen leichten Schneefall gegeben. Auf den Straßen ging es aber reibungslos voran. "Landesweit hat es am Vormittag etwas geschneit, im Flachland waren aber nur Felder und Wiesen angezuckert", sagte Meteorologe Wilhelm Gürtler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig.

Lediglich in den Höhenlagen des Erzgebirges und auf dem Fichtelberg blieb der Schnee demnach liegen. Die Mengen waren aber auch hier mit drei bis sechs Zentimetern überschaubar. In der Nacht zu Donnerstag und am Wochenende wird es nach Einschätzung des DWD immer wieder etwas schneien. Der Meteorologe warnte vor Glätte wegen überfrierender Nässe vor allem in den Abend- und Nachtstunden.

Auf den Straßen bleib es nach Angaben des Verkehrswarndienstes am Mittwoch ruhig. "Es wurden bis zum Mittag keine witterungsbedingten Unfälle gemeldet", sagte eine Sprecherin.

Mittwoch, 8.25 Uhr: Wind, Regen und Schnee für Sachsen erwartet

Am Mittwoch müssen die Sachsen mit bedecktem Himmel und teilweise mit Regen rechnen. Ab dem Vormittag kommt es zu Böen mit starkem bis stürmischem Südwestwind, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Nachmittags werden dann vermehrt Schauer, zum Teil mit Schnee oder Graupel erwartet. Im Bergland kommt es dagegen durchgehend zu Schneefall, außerdem wird vor Glätte gewarnt. Die Höchsttemperaturen liegen den Meteorologen zufolge zwischen vier und sechs Grad.

In der Nacht zum Donnerstag kommt es laut DWD weiterhin zu Schauern mit Schnee oder Regen. Die Tiefsttemperaturen liegen laut Prognose zwischen zwei und null Grad.

Montag, 9.40 Uhr: Warnung vor Wind- und Sturmböen in Sachsen

In Sachsen erwartet die Menschen ein windiger Tag. Bis zum Montagnachmittag kommt es verbreitet zu Windböen und stürmischen Böen, auf dem Fichtelberg sogar zu schweren Sturmböen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Zudem wird der Tag stark bewölkt - es gibt vereinzelt Schauer. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 10 und 12 Grad. In der Nacht zum Dienstag bleibt es bedeckt, zeitweise kann es regnen. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 5 und 8 Grad.

17.12 Uhr: Rekord-Temperaturen zu Silvester an mehreren Sächsischen Orten

An mehreren Orten Sachsens sind die höchsten Temperaturen an einem Silvestertag seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen worden. So meldete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagnachmittag 16,5 Grad an der Wetterstation Dresden-Strehlen. Der bisherige Höchstwert hatte 2017 bei 14,0 Grad gelegen. Auch in Leipzig (14,4 Grad), Görlitz (13,9 Grad), Oschatz (14,9 Grad) und Aue (12,3 Grad) wurden Temperaturrekorde von 2017 übertroffen. Auf dem Fichtelberg wurden bis zum Nachmittag 4,6 Grad gemessen. Der höchste Wert war hier laut DWD im Jahr 1961 mit 5,6 Grad verzeichnet worden.

Der DWD betonte am Freitagnachmittag, dass die Auswertung aller Tagesmessdaten bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen gewesen sei. Auch für den Neujahrstag sagte der Wetterdienst überaus milde Temperaturen mitten im Winter voraus.

Freitag, 8.30 Uhr: Windiges Jahresende für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

2021 geht für die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit viel Wind, Regen und ungewöhnlich warmen Temperaturen zu Ende. Am Silvestertag reißt die dichte Wolkendecke kaum auf, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Dabei sei es sehr windig, in höheren Lagen könne es Sturm- oder Orkanböen geben. Ab dem späten Nachmittag sei mit Schauern zu rechnen. Die Temperaturen liegen am Tag bei 12 bis 16 Grad, in der Nacht bei 8-12 Grad.

Am Samstag beginnt das neue Jahr dicht bewölkt und weitestgehend trocken. Am Sonntag wird es regnerisch. Die Höchsttemperaturen bewegen sich am Wochenende zwischen 10 und 14 Grad. In der Nacht bleibt es mild mit Temperaturen um die 8 Grad. Auch die neue Woche beginnt nass und stürmisch, bei weiterhin milden Temperaturen.

Mittwoch, 13.20 Uhr: Milde Temperaturen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden in den nächsten Tagen milde Temperaturen erwartet. Am Mittwoch sollen die Höchstwerte bei voraussichtlich fünf bis neun Grad liegen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte. Ein Trend, der sich in den nächsten Tagen fortsetzen werde: "Wir erwarten zweistellige Höchstwerte von 11 bis 15 Grad - ungewöhnlich für diese Jahreszeit."

Begleitet werden die milden Temperaturen am Mittwoch von einer dicken Wolkendecke und gelegentlichem Regen oder Sprühregen. Auf Sonnenstrahlen warte man vergeblich. Erst zu Silvester seien in Sachsen und Thüringen kurze Auflockerungen möglich. Darüber hinaus rechnet der DWD am Mittwoch und in den folgenden Tagen mit starkem Wind aus Südwest. Auf dem Brocken kann es Orkanböen geben.

Montag, 12 Uhr: Glätte-Warnung aufgehoben

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Unwetterwarnung "Glatteis" für Sachsen aufgehoben. Das meldete das Institut am Montagmittag. Noch am Morgen hatte Regen bei Minusgraden für extreme Glätte und damit zu Verkehrsbehinderungen auf vielen Straßen gesorgt. Noch immer sind nicht alle Unfallspuren beseitigt. Wo es krachte und welche Regionen besonders betroffen waren, lesen Sie hier: Glatteis verursacht mehrere Unfälle in Sachsen.

Vereinzelt kann es trotzdem noch am Nachmittag gefrierenden Regen oder Sprühregen mit Glatteisbildung geben, besonders westlich der Elbe teils unwetterartig. Östlich der Elbe ist Dauerfrost möglich. In der Nacht zum Dienstag kann es laut DWD bei fallenden Temperaturen erneut zu Glätte kommen.

Montag, 11 Uhr: Dank frostiger Temperaturen: Eiswein in Radebeul geerntet

Die frostigen Temperaturen haben den Winzern in Radebeul dieses Jahr Eiswein beschert. Dank des Kälteeinbruchs hätten am Sonntag im Weinberg Paradies auf einer Fläche von 0,25 Hektar gefrorene Trauben geerntet werden können, teilte das Staatsweingut Schloss Wackerbarth am Montag mit. In den frühen Morgenstunden hätten die Winzer bei Temperaturen von Minus 12 Grad die Trauben von rund 1000 Riesling-Reben per Hand eingeholt.

Sie seien noch in gefrorenen Zustand gekeltert worden, erklärte Sprecher Martin Junge. "Nach der Gärung wird der auf rund 250 Flaschen limitierte 2021er Riesling-Eiswein aus dem Paradies zunächst noch mehrere Monate in den Kellern reifen, bevor er im Glas glänzen kann."

Zuletzt habe Schloss Wackerbarth vor neun Jahren Eiswein ernten können. Auch im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut war am Sonntag in Sachsen-Anhalt Eiswein gelesen worden.

Gefrorene Trauben werden bei der Eisweinlese geerntet. Die frostigen Temperaturen haben den Winzern in Radebeul dieses Jahr Eiswein beschert.
Gefrorene Trauben werden bei der Eisweinlese geerntet. Die frostigen Temperaturen haben den Winzern in Radebeul dieses Jahr Eiswein beschert. © Arvid Müller/Schloss Wackerbarth/dpa

Montag, 10.13 Uhr: Polizei meldet zahlreiche Glätte-Unfälle in Sachsen

Die Leipziger Polizei hat am Montagmorgen zwischen 5 und 9 Uhr nach eigenen Angaben bereits mehr als 70 Glätte-Unfälle verzeichnet. Auch in Chemnitz und im Erzgebirge sind nach überfrierender Nässe bereits mehrere Autos ineinander, in Leitplanken oder in Straßengräben gekracht. Verletzte gebe es derzeit wenige, an mehrere Fahrzeugen entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Weitere Details im Überblick.

Unterdessen hat die Stadt Chemnitz am Montag mittgeteilt, den städtischen Tierpark aufgrund der Glätte zu Wochenbeginn geschlossen zu lassen. Nur das Wildgatter bleibt geöffnet. Auch der Zoo in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt bleibt geschlossen.

Montag, 6.54 Uhr: DWD: Glatteis-Gefahr in weiten Teilen Sachsens

In Sachsen muss am Montagmorgen mit Glatteis gerechnet werden. Im Westen des Freistaats sei gefrierender Regen zu erwarten, der sich im Laufe des Morgens nach Osten ausbreite, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. So könne es vor allem auf ungestreuten Nebenstraßen und Bürgersteigen zu Glatteis kommen. Es sei auch mit teils erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr zu rechnen. Autofahrten seien, wenn möglich, zu vermeiden. Der DWD rechnet damit, dass die bestehenden Glatteiswarnungen über zehn Uhr hinaus verlängert werden.

15.39 Uhr: Hier warnt der DWD vor Glätte in Sachsen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für den Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags vor Glätte. Besonders betroffen sind den Angaben zufolge das Vogtland, der Zwickauer Raum und dsa Westerzgebirge. Es ist mit leichtem Niederschlag zu rechnen, teils als Schnee und als gefrierender Regen, teilten die Meteorologen am Sonntag mit.

Weiterführende Artikel

A4: Laster-Chaos am Burkauer Berg

A4: Laster-Chaos am Burkauer Berg

Winterwetter sorgte am Donnerstagabend im Landkreis Bautzen für Probleme auf den Straßen. Für einen Unfall in Großpostwitz gibt es jedoch noch einen weiteren Grund.

Polizist entdeckt Eheringe in Flutmüll

Polizist entdeckt Eheringe in Flutmüll

Zwei Ringe wurden bei der großen Flut im Swisttal im letzten Jahr mitgespült. Nun haben Helfer sie gefunden und zuordnen können.

Glatteis verursacht mehrere Unfälle in Sachsen

Glatteis verursacht mehrere Unfälle in Sachsen

Gefrierender Regen hat viele Straßen in Sachsen am Montag in gefährliche Rutschbahnen verwandelt. Das führte zu mehreren Unfällen im Freistaat.

Mercedes kracht auf A14 bei Döbeln in Leitplanke

Mercedes kracht auf A14 bei Döbeln in Leitplanke

Ein Mercedes-Fahrer ist am Montag bei Glätte auf der A14 Richtung Dresden unterwegs. Bei Döbeln kommt er ins Schleudern und kracht in die Leitplanke.

Sonntag, 26. Dezember, 9.03 Uhr: Dauerfrost und Glätte in Sachsen

Polare Kaltluft bleibt auch am zweiten Weihnachtsfeiertag wetterbestimmend in Sachsen. Bis zum Vormittag herrscht mäßiger bis strenger Frost bei Temperaturen zwischen -8 und -13 Grad, örtlich sogar bis -17 Grad. Tagsüber liegen die Höchsttemperaturen zwischen -5 und -2 Grad. Vor allem in Westsachsen ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) stellenweise mit Glätte und überfrorener Nässe zu rechnen.

In der Nacht zum Montag bleibt es kalt, in Ostsachsen ist stellenweise strenger Forst möglich. Vor allem im Vogtland muss weiterhin mit Glätte durch geringen Schnee oder gefrierenden Regen gerechnet werden .

Mehr zum Thema Sachsen