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Wetter in Sachsen: Sonne zum Wochenstart

Die nächsten Tage werden nach anfänglichem Nebel frühlingshaft. Dann aber wird es kühler. Alle Infos zur aktuellen Wetterlage in Sachsen im Newsblog.

Krokusse und Winterlinge blühen in einem Garten. Bis Mittwoch bleibt es in Sachsen frühlingshaft.
Krokusse und Winterlinge blühen in einem Garten. Bis Mittwoch bleibt es in Sachsen frühlingshaft. © dpa-Zentralbild

Wetter in Deutschland und Sachsen - das Wichtigste in Kürze:

Montag, 1. März, 9.48 Uhr: Dichter Nebel und anschließend Sonne zu Beginn der Woche in Sachsen

In Sachsen scheint zum Wochenbeginn vielerorts die Sonne. Sie muss sich ihren Weg allerdings zunächst durch teils dichten Hochnebel bahnen, der sich erst im Tagesverlauf auflöst, wie der Deutsche Wetterdienst am Montagmorgen mitteilte. Bei Temperaturen zwischen acht und zwölf Grad bleibe es trocken. Auch am Dienstag bildet sich den Prognosen zufolge morgens zunächst Nebel, dem dann Sonnenschein folgt. Die Temperaturen steigen auf bis zu 14 Grad an. Am Mittwoch gibt es erneut viel Sonne und Temperaturen zwischen elf und 13 Grad.

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Wetter in Sachsen: Die Lage am Wochenende

Sonntag, 28. Februar, 18.45 Uhr: Viel Sonnenschein bis Mitte der Woche

In weiten Teilen Deutschlands startet die Woche mit Sonnenschein. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) halten sich zunächst zwar Nebelfelder in einigen Regionen. Aber sobald sich diese aufgelöst haben, gibt es zum meteorologischen Frühlingsanfang viel Sonnenschein. Hoch "Jacqueline" sorgt demnach dafür, dass es in den kommenden Tagen weitgehend niederschlagsfrei bleibt. Zwischen Alpen und Nordsee müsse jedoch weiterhin in den Nächten mit Frost gerechnet werden.

Tagsüber steigen die Temperaturen dem DWD zufolge an und erreichen vielfach zweistellige Werte. "Am Mittwoch dürften dann die höchsten Temperaturen gemessen werden, am Oberrhein sind lokal 16 bis 17 Grad möglich", schreiben die Experten aus Offenbach.

Von Donnerstag an müssen die Menschen jedoch mit einer Abkühlung rechnen. Ein Tief über Russland sorge dafür, dass eine Kaltfront von Norden her nach Deutschland ströme. Damit werde der Weg frei für deutlich kältere Luft, ein Temperaturrückgang von 5 bis 10 Grad sei zu erwarten, wie es von den Meteorologen heißt.

Damit würden tagsüber nur noch einstellige Höchsttemperaturen erreicht. Dauerfrost gibt es allerdings nur in den Bergen, wie der DWD weiterhin mitteilte. Mit der Kaltfront komme es zu Niederschlägen, die im Bergland ein paar Zentimeter Schnee bringen könnten. Im Tiefland reicht es dafür wohl meist nicht. Von einem richtigen Wintereinbruch könne nicht die Rede sein.

Menschenleer ist der Neumarkt vor der Frauenkirche bei Regenwetter
Menschenleer ist der Neumarkt vor der Frauenkirche bei Regenwetter © dpa-Zentralbild

15.50 Uhr: So wird das Wetter am Sonntag

Sachsen erlebt ein spätwinterliches Wochenende. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist am am Sonntag zunächst verbreitet mit starker Bewölkung oder Nebel zu rechnen. Im Tagesverlauf von Süden her zunehmende Auflockerungen und Sonnenschein. Die Temperaturen liegen bei maximal sechs bis zehn, im Bergland um vier Grad. Nachts ist mit Frost zu rechnen.

Samstag, 27. Februar, 15.45 Uhr: Kaltfront bringt Schnee im Erzgebirge

Eine Kaltfront hat Schnee ins Erzgebirge gebracht. Wie der Deutsche Wetterdienst am Samstag mitteilte, sind auf Grund der niedrigen Temperaturen in den Hochlagen Sachsens in der Nacht zwei bis drei Zentimeter Schnee gefallen. Da die Temperaturen in den kommenden Tagen auf bis zu 13 Grad ansteigen, werde der Schnee wieder abtauen. Am kommenden Wochenende sinken die Temperaturen den Meteorologen zufolge in den höheren Lagen wieder unter null Grad, sodass wieder mit Frost und Schnee gerechnet werden kann. Auch in den tiefer gelegenen Regionen könne es tagsüber zu Minusgraden kommen.

Skifahrer sind auf dem Fichtelberg im Erzgebirge unterwegs. Eine Kaltfront hat in der Nacht Schnee ins Erzgebirge gebracht.
Skifahrer sind auf dem Fichtelberg im Erzgebirge unterwegs. Eine Kaltfront hat in der Nacht Schnee ins Erzgebirge gebracht. © Oliver Kaufmann/dpa-Zentralbild

18.15 Uhr: DWD-Bilanz für Sachsens Winter: Zu warm und zu sonnig

Der Winter 2020/21 ist in Sachsen nach Angaben vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zu warm gewesen. Mit einer Durchschnittstemperatur von rund 0,8 Grad lag der Freistaat deutlich über dem vieljährigen Mittel von -0,4 Grad. Das geht aus der vorläufigen Bilanz für die Monate Dezember, Januar und Februar des DWD hervor. Dieser aus der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 berechnete Vergleichswert ermöglicht laut DWD eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels.

Auch bei den Sonnenstunden lag Sachsen in diesem Winter mit 195 deutlich über dem Referenzwert von 161 Stunden. Die Meteorologen errechneten eine zu geringe Niederschlagsmenge für den Winter. So fielen rund 140 Liter je Quadratmeter - das sind 12 Liter weniger als der Sollwert.

Bereits zum zehnten Mal in Folge verzeichneten die Meteorologen auch bundesweit einen zu warmen Winter. Demnach lag der Temperaturdurchschnitt bei 1,8 Grad und damit um 1,6 Grad über dem Sollwert.

Freitag, 26. Februar, 8.35 Uhr: Mix aus Sonne und Wolken am Wochenende in Sachsen

Am Wochenende wechseln sich Sonne und Wolken in Sachsen ab, es bleibt weitgehend trocken. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagmorgen mitteilte, komme es am Freitag zunächst im Norden, am Nachmittag dann im Süden Sachsens zu etwas Regen. Die Temperaturen liegen bei acht bis zehn Grad. Am Samstag wechseln sich Sonne und Wolken am Himmel über Sachsen ab. Bei Temperaturen zwischen fünf und neun Grad bleibe es trocken. Auch am Sonntag könne den DWD-Meteorologen zufolge mit einem Mix aus Sonne und Wolken gerechnet werden. Bei Höchsttemperaturen von elf Grad bleibe es weiterhin trocken.

12.36 Uhr: Freitag wird es deutlich kühler

Am heutigen Donnerstag können die Sachsen noch das frühlingshafte Wetter genießen. Es werden örtlich noch einmal um die 20 Grad erreicht. Am Freitag wird es dann kühler. Laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gibt es zeitweise Regen. Die Höchstwerte lieben bei acht bis zwölf Grad, im Bergland bei vier bis acht Grad. In der Nacht zum Samstag können die Temperaturen sogar unter den Gefrierpunkt sinken.

18.32 Uhr: Rekordwert in Leipzig gemessen

Das Hoch "Ilonka" hat am Mittwoch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für Spitzenwerte gesorgt. In Leipzig wurde die bisher höchste Temperatur für einen Februar übertroffen, wie Meteorologe Thomas Hain vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig sagte. Am Flughafen seien am Nachmittag 19 Grad gemessen worden und an der Station Holzhausen 19,8. Die bisherige Höchstwerte stammten vom 24. Februar 1990 mit 18,6 Grad und vom 21. Februar 1998 mit 18,7 Grad.

In Pabstorf in Sachsen-Anhalt seien sogar 20,1 Grad gemessen worden, sagte Hain. Das war mehr als der bisherige Spitzenwert vom 27. Februar 2019. Damals hatte das Thermometer 19,0 Grad angezeigt. In Thüringen war Jena der Spitzenreiter mit 20,1 Grad. Das sei aber kein Rekord, sagte Hain. Am 26. Februar 1990 seien in Jena sogar schon 23,1 Grad gemessen worden. Alle Wert standen noch unter Vorbehalt. Die Maximalwerte stünden immer erst 19.00 Uhr fest, sagte Hain.

Auch der Donnerstag wird laut DWD noch einmal warm. Am Freitag ziehe allerdings eine Kaltfront durch und sorge wieder für kühleres Wetter. Am Samstag sollen die Höchstwerte zwischen 5 und 8 Grad liegen, und auch am Sonntag werde die 10-Grad-Marke nicht erreicht.

Leipziger und Gäste der Stadt sitzen am Augustusplatz. Am Mittwoch sind in der Messestadt 19,6 Grad Celsius gemessen worden, das ist der wärmste Februartag seit dem Jahr 1863.
Leipziger und Gäste der Stadt sitzen am Augustusplatz. Am Mittwoch sind in der Messestadt 19,6 Grad Celsius gemessen worden, das ist der wärmste Februartag seit dem Jahr 1863. © dpa-Zentralbild

9.55 Uhr: Sachsen erwartet erneut einen frühlingshaften Tag

Frühlingshaft warm bleibt auch das Wetter in Sachsen an diesem Mittwoch. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist zudem mit viel Sonne zu rechnen. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 21 Grad, im Bergland auf 13 bis 16 Grad. Schwacher Südwestwind. In der Nacht zum Donnerstag ist es meist klar. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 3 Grad.

Die Sonne geht am Morgen am Horizont hinter auf.
Die Sonne geht am Morgen am Horizont hinter auf. © dpa-Zentralbild

11.10 Uhr: Temperaturanstieg um mehr als 40 Grad in einer Woche

Erst klirrender Frost, dann Sonnenschein und mildes Frühlingswetter: Innerhalb von wenigen Tagen hat das Wetter in Deutschland einen Rekord-Umschwung hingelegt. Das haben die Klimaforscher des Deutschen Wetterdienstes berechnet. Noch nie sei die Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen innerhalb von sieben Tagen so stark gestiegen wie die nun bestätigten Messwerte der Wetterstation Göttingen. Während dort am 14. Februar noch ein Tiefstwert von minus 23,8 Grad gemessen worden war, betrug der Höchstwert am 21. Februar 18,1 Grad - also ein Anstieg um 41,9 Grad.

Um etwas auch nur annähernd Vergleichbares zu finden, mussten die Wetterforscher weit in die Vergangenheit zurückgehen: Der bisherige Rekord war im Mai 1880, also in der Frühzeit der Wetteraufzeichnungen, festgestellt worden. Damals sei ein Temperaturanstieg von 41 Grad innerhalb von sieben Tagen gemessen worden, sagte ein Sprecher des DWD.

9.32 Uhr: Bis zu 21 Grad in Sachsen erwartet

Das Wetter in Sachsen bleibt weiter weiterhin sonnig und mild. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gibt es am Dienstagmorgen noch einige durchziehende Wolkenfelder, danach kommt die Sonne durch. Die Höchstwerte lieben bei 17 bis 21, im Bergland 14 bis 17 Grad. In der Nacht zum Mittwoch gehen die Temperaturen auf zehn bis zwei Grad zurück.

Der Mittwoch wird sogar ganztägig sonnig. Die Temperaturen klettern laut DWD erneut auf bis zu 21 Grad. Erst zum Wochenende könnte es wieder etwas kühler werden.

Sonniges Wetter in dieser Woche in Sachsen
Sonniges Wetter in dieser Woche in Sachsen © kairospress

17.20 Uhr: Sommerwetter mit Saharastaub in Sachsen

Nach der eisigen Polarluft sind wir in Sachsen auf die Sonnenseite gerückt. Das Wochenende brachte vielerorts Sonne und milde Temperaturen. Selbst in Lößnitz im Erzgebirge, immerhin über 400 Meter hoch gelegen, war die Temperatur am Sonntag auf 20 Grad gestiegen. Nun fegt auch noch Saharastaub herbei. Was folgt danach?

Blick während des Sonnenuntergangs auf die Dresdner Innenstadt
Blick während des Sonnenuntergangs auf die Dresdner Innenstadt ©  dpa/Robert Michael

9.28 Uhr: So lief das erste Frühlingswochenende in Dresden

Am ersten sonnigen Wochenende herrschte Massenbegängnis an der Elbe, im Großen Garten, in Pillnitz und Heide. In Dresdens Biergärten gab es kein Halten. Lesen Sie hier, wie das erste Frühlingswochenende in Dresden lief.

Montag, 22. Februar, 8.55 Uhr: Die Woche in Sachsen startet sonnig und warm

Sonnige Aussichten zu Beginn der Woche in Sachsen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Montagmorgen mitteilte, bleibt der Himmel zum Wochenstart wolkenlos, die Sonne könne ungestört strahlen. Einzig entlang der Grenze zu Tschechien komme es zu Hochnebel. Die Höchsttemperaturen sollen den Angaben zufolge bei 11 bis 15 Grad liegen.

Am Dienstag ziehen teilweise Wolken auf. Die Sonne strahle bei Temperaturen bis zu 18 Grad jedoch stellenweise durch die Wolkendecke hindurch. Auch am Mittwoch scheine den Meteorologen zufolge vielerorts bei Temperaturen zwischen 15 und 19 Grad die Sonne.

Frühlingswetter in Sachsen am Wochenende

Sonntag, 21. Februar, 10.11 Uhr: So wird das Wetter in der neuen Woche

Es riecht nach Frühling und viele Menschen treibt es vor die Tür nach draußen. Wo vor einer Woche noch jeder Hügel zum Rodeln genutzt wurde, genießen nun Jogger, Radfahrer, Spaziergänger und spielende Kinder die Wärme. Und das Beste: Es bleibt zunächst so schön.

Das frühlingshafte Wetter setzt sich in der kommenden Woche in Sachsen fort. "Wir erwarten viel Sonne, wenig Wind und keinen Niederschlag bis mindestens Freitag", sagte Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag. In den Nächten und den frühen Morgenstunden sind vor allem in Tallagen aber noch frostige Temperaturen zu erwarten. "Örtlich ist mit Straßenglätte am Morgen zu rechnen, weil das Schmelzwasser gefriert", betonte der Meteorologe.

Die Tageshöchsttemperaturen steigen laut DWD in den kommenden Tagen in weiten Teilen des Freistaats auf bis zu 18 Grad. Lediglich in der Oberlausitz sorgt ein kräftiger Südwind für kühlere Luft. Hier werden selten zweistellige Temperaturwerte erwartet. Erst am Freitag wird mit einer Veränderung der Wetterlage gerechnet. Die Bewölkung nimmt zu und es ist mit Regen zu rechnen, in den höheren Lagen fällt voraussichtlich wieder Schnee.

Zahlreiche Menschen sind auf dem Elberadweg untwergs und sitzen auf den Mauern am Japanischen Palais.
Zahlreiche Menschen sind auf dem Elberadweg untwergs und sitzen auf den Mauern am Japanischen Palais. © dpa-Zentralbild

18.22 Uhr: Sonne lockt die Sachsen an die frische Luft

Frühlingshafte Temperaturen und viel Sonne haben die Menschen in Sachsen am Samstag an die frische Luft gelockt. Insbesondere am Dresdner Elbufer flanierten Menschen bei strahlendem Sonnenschein oder verweilten für einen Moment auf den Bänken und genossen die Aussicht. Auch in den zahlreichen Leipziger Parks und rund um die Seen tummelten sich Jogger und Spaziergänger. Kinder genossen einen Ausflug auf die Spielplätze - der Schnee aus den vergangenen Tagen war nahezu komplett weggetaut.

Dabei waren bis zum Mittag noch dicke Jacken angesagt. Erst am Nachmittag stiegen die Temperaturen landesweit auf zweistellige Werte von bis zu 15 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Für den Sonntag erwarten die Meteorologen noch etwas höhere Temperaturen und erneut einen fast wolkenlosen Himmel. Nach einer kühlen Nacht bei Werten von bis zu zwei Grad wärmt sich die Luft am Sonntag auf bis zu 17 Grad auf.

Angesichts des frühlingshaften Wetters hatten die Polizeidirektionen im Freistaat vorab auf die Einhaltung der Corona-Schutz-Verordnung hingewiesen. Vor allem vor einem Besuch der Vogtlandkreises, in Sachsen der Hotspot bei den Neuinfektionen, hatten der Landrat und Polizei abgeraten. Es gelte die 15-Kilometer-Regel, auch für Besucher aus anderen Landkreisen, hatte Landrat Rolf Keil (CDU) betont. "So schön das Vogtland auch ist, Bewohner anderer Landkreise sollen es bitte erst wieder besuchen, wenn es der Infektionsschutz erlaubt", hatte der Zwickauer Polizeipräsident Lutz Rodig hinzugefügt.

Bis Samstagnachmittag war die Lage aber ruhig und nach Angaben der Polizeidirektionen gab es keine Auffälligkeiten. "Es ist viel los, aber die Menschen halten sich an die Abstandsregeln und tragen Masken", betonte ein Sprecher der Leipziger Polizei.

Passanten flanieren am Ufer der Elbe vor der Kulisse der Altstadt mit der Frauenkirche entlang.
Passanten flanieren am Ufer der Elbe vor der Kulisse der Altstadt mit der Frauenkirche entlang. © dpa-Zentralbild

Samstag, 20. Februar, 10.07 Uhr: Frühlings-Wochenende in Sachsen

Der Samstag bringt viel Sonne, wenige Wolken und Höchstwerte zwischen 12 und 15 Grad. Nur in der Oberlausitz, der Sächsischen Schweiz und dem Oberen Elbtal bleibe die Luft noch etwas kühler bei Temperaturen zwischen acht und 12 Grad, so ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Die Nacht zum Sonntag wird etwas kühler, die Tiefstwerte sinken auf sechs bis zwei Grad.

Der Sonntag selbst macht seinem Namen alle Ehre: Es wird sonnig bei wenig Wolken und Höchstwerten zwischen 13 und 16 Grad.

15.00 Uhr: Saharastaub unterwegs nach Europa

Ein Überwachungsdienst beobachtet große Schwaden des Wüstenstaubes auf dem Weg nach Europa. Die größten Staubmengen werden sich demnach wohl auf Ostspanien und Südfrankreich konzentrieren, Ausläufer können aber auch über Deutschland bis nach Norwegen ziehen. Ganz harmlos ist das nicht.

12.37 Uhr: Probleme für Allergiker: Pollenflug geht los

Weil Hasel und Erle anfangen zu blühen, müssen sich Allergiker an den kommenden, frühlingshaften Tagen auf eine erhöhte Belastung einstellen. "Durch die jetzige warme Wetterperiode explodiert die Natur natürlich", sagt Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Wie hoch die Belastung für Allergiker jetzt schon ist, erfahrne Sie hier.

Freitag, 19. Februar, 11.30 Uhr: So wird das Wetter am Wochenende

Nach Schnee und Minusgraden im zweistelligen Bereich kündigt sich eine sehr milde Phase an: Während der Freitag Höchsttemperaturen von bis zu 12 Grad bringt, zeigt sich der Samstag voraussichtlich noch freundlicher bei bis zu 16 Grad und überwiegend Sonnenschein. In der Oberlausitz liegen die Temperaturen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) um 10 Grad und im Bergland bei 8 bis 12 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger Wind. Auf dem Fichtelberg ist vereinzelt mit stürmischen Böen zu rechnen.

Der Sonntag soll dann noch einen draufsetzen: Dann könnten die Temperaturen sogar frühlingshafte 18 Grad erreichen. Es ist verbreitet sonnig.

Eines muss man aber beachten, wie der Sprecher des DWD sagte: Während die Tage immer wärmer werden, können die Nächte durchaus kalt sein. Vor allem in Tälern und Senken und gerade im Osten Sachsens wird nachts noch leichter Bodenfrost erwartet. Mit Glätte sei aber nicht mehr zu rechnen.

Donnerstag, 18. Februar, 10.44 Uhr: Donnerstag bringt Sonne und Wolken im Wechsel

Der Donnerstag bringt weiterhin freundliches Wetter und milde Temperaturen für Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der Himmel sei überwiegend bewölkt, lockere aber von Zeit zu Zeit auf, und die Sonne komme zum Vorschein, so ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Es bleibe trocken bei Höchstwerten bis zu 10 Grad in tieferen Lagen und 3 bis 4 Grad in den höchsten Lagen.

In der Nacht zu Freitag zieht eine Regenfront auf und bringt leichten Regen zunächst nach Sachsen-Anhalt und Thüringen, im späteren Verlauf der Nacht auch nach Sachsen. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 3 und 5 Grad.

Die Regenfront zieht rasch wieder ab, und der Freitag bringt einen ähnlichen Sonne-Wolken Mix bei etwas milderen Temperaturen bis zu 11 Grad.

Sonniges Winterwetter in Leipzig
Sonniges Winterwetter in Leipzig ©  dpa

Das Wetter in Sachsen zum Wochenbeginn

Mittwoch, 17. Februar, 7.24 Uhr: Sonne-Wolken-Mix in den kommenden Tagen

Der Mittwoch startet in Sachsen örtlich mit Regenschauern, läutet dann aber ein paar milde und freundliche Tage ein. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, ist ab den Mittagsstunden mit Auflockerungen zu rechnen. Die Temperaturen liegen dann zwischen sechs und neun Grad im Tiefland und bis zu vier Grad im Bergland. Es bleibe weitgehend trocken.

Die Nacht auf Donnerstag bringt wieder dichtere Wolken. Dann bleibt es auch in den Berglagen überwiegen frostfrei bei null bis zwei Grad. Nur sehr vereinzelt fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Am Donnerstag und am Wochenende gehe der Sonne-Wolken-Mix laut DWD weiter mit Höchstwerten bis in den zweistelligen Bereich und mehr Sonnenschein.

16.40 Uhr: Bis Mittwoch Glatteis-Gefahr in Teilen Sachsens

Der Wetterwechsel in Sachsen bleibt für Autofahrer und Fußgänger vorerst gefährlich. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist in der zweiten Nachthälfte mit von Westen aufkommendem Regen zu rechnen - im oberen Erzgebirge, in der Sächsischen Schweiz und im Lausitzer Bergland örtlich gefrierend mit Glatteisgefahr. Hier bleiben die Temperaturen im Frostbereich.

Am Mittwoch ist insbesondere in den Vormittagsstunden in Ostsachsen mit leichtem Regen zu rechnen, in den Hochlagen der Mittelgebirge und in der Oberlausitz teils mit Schnee vermischt oder gefrierender Regen mit Glatteisbildung. Ab Mittag entspannt sich die Lage, es wird wärmer. Ein Atlantiktief bringt in den folgenden Tagen den ersten Hauch von Frühling.

12.14 Uhr: Entspannte Lage auf Sachsens Straßen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat inzwischen sämtliche Warnungen vor Glätte in Sachsen aufgehoben. Das einsetzende Tauwetter hat den Autofahrern auf den sächsischen Straßen am Dienstag keine größeren Probleme bereitet. "Es war erstaunlich ruhig, die Probleme halten sich in Grenzen, es gab kaum größere Unfälle", berichtete ein Sprecher des Verkehrswarndienstes.

Lediglich auf der A17 bei Dresden hatte am Dienstagmorgen ein Fahrer die Kontrolle verloren und sich mit seinem Fahrzeug überschlagen. Er wurde leicht verletzt. Auch in der Sächsischen Schweiz hatte es am Morgen mehrere kleine Unfälle gegeben (Eintrag um 10.30 Uhr).

Die meisten Auto- und Lastwagenfahrer seien umsichtig unterwegs und hätten sich auf die Straßenbedingungen eingestellt, betonte der Sprecher. Zudem habe der Winterdienst in den vergangenen Tagen "ganze Arbeit geleistet". Die Autobahnen, Bundes- und Staatsstraßen seien geräumt. Auch auf den Nebenstraßen fließe der Verkehr.

10.52 Uhr: Glatteis-Gefahr in Sachsen - Unwetterwarnung aufgehoben

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Unwetterwarnung vor gefrierendem Regen und Glätte für Teile Sachsens inzwischen aufgehoben. Es gilt nun lediglich noch eine Warnung vor "markantem Wetter". Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss bis zum Mittag jedoch weiterhin örtlich mit Glatteis gerechnet werden. Weiterhin sei mit Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr zu rechnen. Der Wetterdienst rät dazu, Autofahrten zu vermeiden.

Bei Glatteis gilt beim Autofahren besondere Vorsicht.
Bei Glatteis gilt beim Autofahren besondere Vorsicht. © Matthias Bein/dpa

10.30 Uhr: Mehrere Unfälle in der Sächsischen Schweiz

Neuschnee und Glätte haben am Dienstagmorgen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu Verkehrseinschränkungen und Unfällen geführt. Bei Bad Schandau rutschte gegen 7 Uhr ein Autofahrer in den Straßengraben. Unweit davon kam ein Lkw den Berg auf der Sebnitzer Straße aufgrund der Glätte nicht hoch. Mehr dazu im Artikel Unfälle durch Neuschnee und Glätte

9.32 Uhr: Wetterdienst gibt Unwetterwarnung für Teile Sachsens heraus

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Unwetterwarnung für Teile Sachsens herausgegeben. Laut der zunächst bis zum Mittag gültigen Warnung könnten gefrierender Regen und Glatteis für erhebliche Behinderungen sorgen. Davon betroffen sind laut DWD vor allem die Kreise Bautzen, Görlitz, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und die Stadt Dresden.

9.24 Uhr: Glätteunfälle vor allem in der Nordhälfte

Kurz vor dem Ende der Kältewelle hat es vor allem in der Nordhälfte Deutschlands noch einmal Schneefälle, Glatteis und wetterbedingte Verkehrsunfälle gegeben. Während es in Sachsen zwar schneite, aber kaum zu größeren Behinderungen kam, ging es in anderen Landesteilen teils chaotisch zu. Mit am Montag einsetzendem Regen wurde es glatt auf den Straßen. So musste etwa die Autobahn 7 bei Göttingen gleich zweimal gesperrt werden. In Schleswig-Holstein sorgten Schnee und Glätte für Dutzende Unfälle. Im brandenburgischen Kreis Oberhavel wurde ein Polizist bei einem Autounfall auf der A10 verletzt. Er hatte am Abend nach einem glättebedingten Lkw-Unfall Absperrungen entfernt und wurde dabei von dem Wagen erfasst.

In Kiel stellte die Verkehrsgesellschaft den Verkehr komplett ein – nahm ihn erst am Dienstagmorgen "Stück für Stück" wieder auf. Auch die Magdeburger Verkehrsbetriebe stellten am Abend ihren Betrieb vorübergehend ein. Eisregen habe die Straßen spiegelglatt gemacht, teilten die Verkehrsbetriebe mit. Zudem seien die Oberleitungen der Straßenbahnen binnen weniger Minuten mit einem Eispanzer überzogen worden.

Ein Auto liegt auf der Landstraße zwischen Oststeinbek und Havighorst nach einem Verkehrsunfall auf dem Dach. Der Wagen war auf der glatten Straße von der Fahrbahn abgekommen.
Ein Auto liegt auf der Landstraße zwischen Oststeinbek und Havighorst nach einem Verkehrsunfall auf dem Dach. Der Wagen war auf der glatten Straße von der Fahrbahn abgekommen. © dpa/Daniel Bockwoldt

Dienstag, 16. Februar, 8.19 Uhr: Tauwetter und örtlich Frost in Sachsen

In Sachsen klettern die Temperaturen heute in tieferen Lagen über den Gefrierpunkt mit Höchstwerten zwischen 4 und 6 Grad plus. Winterlich bleibe es jedoch im Erzgebirge, im Lausitzer Bergland und in der Sächsischen Schweiz, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Hier bleiben die Temperaturen im Frostbereich bei minus ein bis null Grad.

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Auch in der Nacht zum Mittwoch bleibt es in tieferen Lagen frostfrei zwischen drei und einem Grad. In höheren Lagen gibt es Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt mit minus ein bis null Grad. Die zweite Nachthälfte bringt Regen. In den Frostgebieten im Erzgebirge, dem Lausitzer Bergland und der Sächsischen Schweiz muss mit Glätte durch überfrierenden Regen gerechnet werden. In den Gipfellagen kann es schneien.

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