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Wider die Dominanz grauen Betons

Peter Hilbert hofft auf den schnellen Ausbau des grünen Promenadenrings. 

SZ-Redakteuer Peter Hilbert © Wolfgang Wittchen / Plancontext

Privatinvestoren sind schnell. Jahrelang ging am Postplatz fast nichts. Seitdem sich Wohnungsbau lohnt, haben sie binnen weniger Jahre die meisten Brachflächen bebaut. Jetzt verschwinden die letzten Lücken. Da besteht durchaus die Gefahr, dass an diesem zentralen Platz im grünen Dresden Betongrau dominiert. 

Zum Glück ist die Stadt dieses Jahr endlich aktiv geworden und baut endlich den lange angekündigten Promenadenring zwischen Postplatz und Dippoldiswalder Platz.

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Zwar wird er mit 40 Metern nur halb so breit wie einst geplant. Er ist zugunsten von Wohnhäusern auf eine Mini-Variante geschrumpft – kein Glanzstück der Stadtplanung. 

Doch zumindest soll dieses Jahr noch ein erster Abschnitt des grünen Bandes an der Marienstraße fertig werden. Das ist gut. Schließlich wollen Dresdner nicht nur Betongrau sehen.

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