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Wie hoch ist Riesas Plastik-Müllberg?

Ein Kommentar von Antje Steglich.

Antje Steglich ©  dpa, Montage: SZ

Plastik macht das Leben leichter. Ein bisschen Alufolie ums Pausenbrot der Kinder. Ein bisschen Frischhaltefolie über die Reste vom Mittagessen. Und zuletzt die Verpackung vom Gemüse zum Abendbrot. Fünf gelbe Säcke mit Plastikmüll kommen in meiner Familie jeden Monat zusammen. 

Wie hoch wohl der Gelbe-Säcke-Berg von ganz Riesa wäre? Klar ist, es muss sich was ändern! Denn die Vorstellung, bald mehr Plastik als Fisch oder Fleisch auf dem Teller zu haben, ist gruselig. 

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Glücklicherweise ist der Weg zur Alternative kurz. Denn viele Direktvermarkter der Region bieten bereits plastikfreie oder verpackungsarme Produkte an. Der Bäcker, der Obst- und Gemüsehändler – und jetzt auch der Fleischer. Diese Entwicklung ist super. Allerdings müssen wir sie auch nutzen. 

Also: Immer eine Mehrwegverpackung dabei haben und eventuell etwas mehr Zeit zum Einkaufen einplanen. Dann klappt es auch mit der Umwelt.

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