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Görlitz

Wie viele Tiere leben im Görlitzer Tierpark?

Zur jährlichen Inventur zählen die Mitarbeiter den Bestand von 87 Arten. Das Spektrum reicht dabei von A wie Axolotl bis Z wie Zwergseidenaffe.

Kamele zählen ebenfalls zum Bestand im Görlitzer Tierpark.
Kamele zählen ebenfalls zum Bestand im Görlitzer Tierpark. © nikolaischmidt.de

Alle Jahre wieder schwärmen die Tierpfleger des Görlitzer Tierparks zu Beginn eines jeden neuen Jahres aus, um die aktuellen Zahlen ihrer Schützlinge zu erfassen.

Bei wenigen Vertretern einer Art oder einfach zählbaren Tieren ist das schnell gemacht. Eine Herausforderung stellen dann allerdings größere und sich schnell bewegende Tiergruppen dar, schreibt der Naturschutz-Tierpark in einer Pressemitteilung. Das gilt aus seiner Sicht für die Schwarmfische, die munteren Sittiche im Zwitscherzimmer oder die nie still sitzenden Felsenhörnchen, um nur drei Arten zu nennen.

Genieß‘ die Heimat mit Oppacher!

Im grünen Herzen des waldreichen Landschaftsschutzgebietes Oberlausitzer Bergland sprudelt ein ganz besonderer Schatz: Oppacher Mineralwasser, das überall dort zu Hause ist, wo Menschen ihre Heimat genießen.

Aber gelernt ist gelernt und so wird fristgerecht bekanntgeben, dass aktuell 599 Tiere in 87 verschiedenen Arten im Görlitzer Tierpark leben.

Während sich Bartagame, Protestschwein und Brillenschaf 2019 aus dem Bestand verabschiedet haben, sind Himalayakreuzschnäbel, Steppenlemminge und Zwergseidenaffen neu hinzugekommen. Auch Wiedehopfe sind nach einer einjährigen Pause wieder im Bestand.

"Unsere zahlenmäßig größte Säugetiergruppe stellen die Zebramangusten", berichtet die Tierparkleitung. Die im vergangenen Jahr 25 geborenen Jungtiere haben die Großfamilie inzwischen auf stattliche 42 Mitglieder anwachsen lassen.

Als Nachzucht-Höhepunkt im Jahr 2019 sind die erstmaligen Zuchterfolge bei den Singschwänen und den Krokodilschwanzechsen besonders hervorzuheben. Auch die im Freiland ausgestorbenen Edwardsfasane und Vietnam Sikahirsche haben sich wieder erfolgreich fortgepflanzt, ebenso die Gänsegeier und natürlich die Roten Pandas. (SZ)

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