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Wieder schön

Immer wurden in den vergangenen Jahren die Ruinen in der Großenhainer Innenstadt angeprangert. Manche stehe noch heute, andere wurden saniert. Ein Überblick.

© Brühl

Krüger-Mlaouhia

Großenhain. Mehrfach hat die SZ Ruinen in der Innenstadt angeprangert. Obwohl Großenhains Stadtkern Sanierungsgebiet ist, bestehen manche noch heute: wie die Börse am Neumarkt oder die ehemalige Poliklinik. Andere haben eine neue Nutzung und damit eine Sanierung erfahren. Sie zeigen, dass es sich lohnt, Häuserverfall zu stoppen. Selbst ein Abriss kann wie an der Schillerstraße von Vorteil sein: für Neubau.

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Schön und häßlich

Ein Teil des alten Umspannwerkes am Stadtrand wurde abgerissen. Jetzt wird auch im Umfeld an Eigenheimen gebaut. Das E-Werk selbst soll zu hochwertigem Wohnen entwickelt werden. Der Eigentümer, Architekt Konrad Hardt, hat hier schon viel getan, jetzt stehen die Grundstücke zum Verkauf. Es gab schon einige Besichtigungen, aber noch keinen Abschluss, so Hardt.
Ein Teil des alten Umspannwerkes am Stadtrand wurde abgerissen. Jetzt wird auch im Umfeld an Eigenheimen gebaut. Das E-Werk selbst soll zu hochwertigem Wohnen entwickelt werden. Der Eigentümer, Architekt Konrad Hardt, hat hier schon viel getan, jetzt stehen die Grundstücke zum Verkauf. Es gab schon einige Besichtigungen, aber noch keinen Abschluss, so Hardt.
Die beiden ehemaligen Predigerhäuser am Kirchplatz bilden das neue Gemeindezentrum der evangelischen Marienkirchgemeinde. Am Reformationstag vor einem Jahr wurden sie eingeweiht. Die Kirche baute die denkmalgeschützten Gebäude, die nach 1744 u. a. als Pfarrhaus entstanden, mit Unterstützung der Stadt und Förderung. Mittlerweile sind auch die Außenanlagen gestaltet.
Die beiden ehemaligen Predigerhäuser am Kirchplatz bilden das neue Gemeindezentrum der evangelischen Marienkirchgemeinde. Am Reformationstag vor einem Jahr wurden sie eingeweiht. Die Kirche baute die denkmalgeschützten Gebäude, die nach 1744 u. a. als Pfarrhaus entstanden, mit Unterstützung der Stadt und Förderung. Mittlerweile sind auch die Außenanlagen gestaltet.
Die Ruine Schillerstraße neben der Feuerwehr ist abgerissen. Nun bietet sich hier eine Baulücke. Hinter dem Haus liegt ein riesiges Grundstück von 6000 Quadratmetern, das der private Besitzer mit Eigenheimen bebauen wollte. Daraus ist bis jetzt nichts geworden – früher war die Zufahrt auf die Bundesstraße ein Problem. Im Flächennutzungsplatz ist das Bauland eingeordnet.
Die Ruine Schillerstraße neben der Feuerwehr ist abgerissen. Nun bietet sich hier eine Baulücke. Hinter dem Haus liegt ein riesiges Grundstück von 6000 Quadratmetern, das der private Besitzer mit Eigenheimen bebauen wollte. Daraus ist bis jetzt nichts geworden – früher war die Zufahrt auf die Bundesstraße ein Problem. Im Flächennutzungsplatz ist das Bauland eingeordnet.
In der Weßnitzer Straße 3, einer ehemaligen Schule von etwa 1870, entstehen exklusive Wohnungen. Die Fassade ist fast fertig. Eigentümer Matthias Kurrey ließ die Schmuckgaube auf dem Dach restaurieren, der sandsteinerne, muschelartige Schmuck über den Erdgeschoss-Fenstern sticht wieder hervor wie bald der Herrenbalkon überm Eingang. Prächtig ist auch der Obelisk am Dachgeschoss.
In der Weßnitzer Straße 3, einer ehemaligen Schule von etwa 1870, entstehen exklusive Wohnungen. Die Fassade ist fast fertig. Eigentümer Matthias Kurrey ließ die Schmuckgaube auf dem Dach restaurieren, der sandsteinerne, muschelartige Schmuck über den Erdgeschoss-Fenstern sticht wieder hervor wie bald der Herrenbalkon überm Eingang. Prächtig ist auch der Obelisk am Dachgeschoss.