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Wiederholungstäter versucht zu tricksen

Bei einer Kontrolle versuchte sich ein 34-Jähriger durchzumogeln. Ohne Erfolg.

© Symbolbild/dpa

Obwohl einem 34-jährigen Serben bis September die Wiedereinreise in die EU verboten ist, hat er es am Freitag versucht. Dafür nutzte er andere Personalien. Doch die Bundespolizei stellte ihn in einem grenzüberschreitenden Linienbus auf der A 17. Gegenüber den Beamten wies er sich zwar mit seinem gültigen serbischen Reisepass aus, doch bei der Befragung zweifelten die Beamten an seinem Reiseziel und -zweck. Bei der weiteren Überprüfung wurde festgestellt, dass für den 34-Jährigen unter anderen Personalien ein Einreiseverbot gilt. Ein in der Vergangenheit gestellter Asylantrag wurde bereits 2016 abgelehnt und der Mann im Jahr darauf abgeschoben. Weiterhin fanden die Bundespolizisten bei ihm ein Mobiltelefon, das in Berlin als gestohlen gemeldet wurde. Gegen den Serben wird jetzt wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz und Hehlerei ermittelt. Er wird zudem in den nächsten Tagen nach Serbien abgeschoben.

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