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Wilsdruff sucht Namen für verletztes Storchenkind

Um die Patenschaft abzurunden, können Vorschläge eingereicht werden – für beide Geschlechter.

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© Andreas Weiß

Von Annett Heyse

Wilsdruff. Für den am Wilsdruffer Festgelände abgestürzten Storch wird nun ein Name gesucht. Den möchte die Stadtverwaltung Wilsdruff gerne im Zuge einer Patenschaft vergeben. Der Jungvogel, der erst dieses Jahr im Nest auf dem ehemaligen Heizhausschornstein geschlüpft war, war am 6. August beim ersten Flugversuch gegen das Dach des ehemaligen Bahnhofs geprallt. Dabei hatte er sich einen Flügel mehrfach gebrochen, war aber von Passanten geborgen worden. Zunächst wurde er von Naturfreunden in die Wildvogelauffangstation nach Dresden gebracht. Mittlerweile lebt das Jungtier im Storchenhof Loburg in Sachsen-Anhalt.

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Die Stadtverwaltung möchte nun gerne eine Patenschaft übernehmen und hat damit das Recht der Namenswahl. Dabei setzt sie auf die Mithilfe der Wilsdruffer. Wer möchte, kann Vorschläge einreichen. Weil noch nicht bekannt ist, ob das Tier männlichen oder weiblichen Geschlechts ist, werden zunächst männliche und auch weibliche Namensvorschläge entgegen genommen. Einzige Bedingung: Der Name soll mit dem Buchstaben „H“ beginnen, weil die Eltern von den Wilsdruffern Horst und Hilde getauft worden waren.

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Alle Vorschläge werden im Rathaus gesammelt und daraus ein Jungen- und ein Mädchenname ausgelost. Sobald ein DNA-Test erfolgt ist, ist auch klar, ob der Vogel ein Männchen oder Weibchen ist. Für die Untersuchung wird dem Jungtier eine Feder entnommen und an ein Labor eingeschickt. Bei Weißstörchen sind die männlichen und weiblichen Tiere optisch nicht zu unterscheiden.

Namensvorschläge bitte bis zum 31. August per Mail an [email protected] oder per Post an Stadtverwaltung, Nossener Straße 20, 01723 Wilsdruff.

Bitte die Adresse hinterlassen.