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A4: Schutz für Sendemast-Rest

Der Förderverein in Wilsdruff bemüht sich weiter um die Riesenantenne. Auch der Denkmalschutz spielt dabei eine Rolle.

Von Maik Brückner
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Sabine Neumann vom Förderverein Funkturm Wilsdruff möchte einen Teil der Riesenantenne wieder unter Denkmalschutz stellen. Aber erst nach der Sprengung.
Sabine Neumann vom Förderverein Funkturm Wilsdruff möchte einen Teil der Riesenantenne wieder unter Denkmalschutz stellen. Aber erst nach der Sprengung. © Daniel Schäfer

Der Förderverein Funkturm Wilsdruff wird nach dem geplanten Abriss des Sendemastes Eigentümer eines zehn Meter langen Teilstücks. Das möchte sich der Verein nun auch ideell sichern lassen. Vereinschefin Sabine Neumann hat beim Denkmalschutz beantragt, dieses Teilstück als Kulturdenkmal einzustufen.

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