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Winterdienst im Dauereinsatz

Drei Fahrzeuge sind am Freitag im Raum Döbeln unterwegs gewesen. Erste Schäden durch die Witterung sind sichtbar.

© Symbolbild: dpa

Obwohl es keinen Niederschlag gibt, sind die Fahrzeuge des Landkreises dennoch mit dem Winterdienst beschäftigt. „Die Straßenmeistereien sind bis auf wenige Ausnahmen seit Ende November im Dauereinsatz. Heute waren 23 Fahrzeuge unterwegs, davon drei der Meisterei Döbeln“, erklärte Kreissprecher André Kaiser am Freitag auf DA-Nachfrage. Gerade in den Morgenstunden seien die Fahrzeuge auf den Kreis-, Staats- und Bundesstraßen unterwegs, um zu salzen. In den Morgenstunden starten die Mitarbeiter in der Regel gegen drei Uhr – „mit dem Ziel, bis zum Eintreten des Berufsverkehrs das Netz einmal befahren zu haben“, so Kaiser. Je nach Bedarf sind die Fahrzeuge entsprechend lange im Einsatz, je nach Witterungslage bis 22 Uhr. Das Netz für die Unterhaltung hat eine Länge von 1 600 Kilometern.

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Die Salzlager in den sechs Meistereien in Döbeln, Brand-Erbisdorf, Hainichen, Rochlitz, Freiberg und Mühlau seien gut gefüllt. „Bei Bedarf können weitere Salzlieferungen erfolgen“, ergänzte der Sprecher.

Neben der Verkehrsbelastung setze auch die Witterung den Straßen zu. Erste Schäden seien schon sichtbar, aber für ein Gesamtbild sei es noch zu früh, hatte Claudia Richter, Referatsleiterin Straßenbau und Straßenverwaltung im Landratsamt Mittelsachsen, am Montag gesagt. Sie hatte angekündigt, dass Ende März beziehungsweise Anfang April die Befahrung des gesamten Netzes erfolge, um eine Übersicht der Winterschäden zu erlangen. (DA/sol)