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In Zwickau läuft das fünfte Elektro-Modell vom Band

Die Volkswagen-Tochter Seat startet in Sachsen die Serienproduktion des vollelektrischen Cupra Born.

Seat-Chef Wayne Griffiths (l.) und Stefan Loth, Vorsitzender der Geschäftsführung von VW Sachsen.
Seat-Chef Wayne Griffiths (l.) und Stefan Loth, Vorsitzender der Geschäftsführung von VW Sachsen. © PR/Oliver Killig

Zwickau. Das Volkswagen-Werk in Zwickau ist nun wirklich ein Mehr-Marken-Standort. Am Dienstag startete die Serienproduktion des Cupra Born, dem ersten vollelektrischen Modell der Marke Seat. Wayne Griffiths, Vorstandschef von Seat und weitere Vorstandsmitglieder, waren extra für den Startschuss angereist. Damit laufen in Zwickau, der größten Fabrik nur für Elektro-Autos in Europa, nun fünf E-Modelle vom Band: ID.3 und ID.4 der Marke VW, der Audi Q4 e-tron und der Audi Q4 Sportback e-tron und der Cupra Born.

Seat-Chef Griffiths erhofft sich von der Produktion in Zwickau „wertvolle Erkenntnisse, wenn wir ab 2025 Elektrofahrzeuge in Martorell bauen werden.“ Ziel ist dann laut eigenen Angaben, in Spanien mehr als 500 000 E-Autos pro Jahr für verschiedene Konzernmarken zu produzieren. Mit dem Cupra Born will das Unternehmen den Anteil der Marke am Gesamtabsatz auf 20 Prozent erhöhen und neue internationale Absatzmärkte erschließen.

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Auf den Markt das Fahrzeug im November. Es ist das erste Modell von Seat, das ein C02-neutrales Konzept verfolgt. In der gesamten Lieferkette wird Strom aus erneuerbaren Energien verwendet. Die Schalensitze werden in Zusammenarbeit mit der Seaqual Initiative aus nachhaltigen Materialien wie recyceltem Meeresplastik aus dem Mittelmeer hergestellt, teilte Seat mit. (SZ)

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