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Welches Wohnmobil passt zu mir?

Vom Minicamper bis zum Luxusliner – die Auswahl an rollenden Ferienunterkünften ist groß. Eine kleine Typenkunde.

Tschüss, Caravan: In den vergangenen Jahren sind Wohnmobile immer beliebter geworden. Auch die CoronaKrise hat den Deutschen die Lust am Campingurlaub nicht vermiesen können.
Tschüss, Caravan: In den vergangenen Jahren sind Wohnmobile immer beliebter geworden. Auch die CoronaKrise hat den Deutschen die Lust am Campingurlaub nicht vermiesen können. © dpa-tmn

Von Peter Löschinger und Martina Hahn

Dahin fahren, wo es einem gefällt: Die Reisemobilbranche meldet Rekordzahlen bei den Neuzulassungen. Denn viele Menschen nutzen das Wohnmobil als individuelle Möglichkeit, um trotz Corona-Beschränkungen entspannt Urlaub zu machen. Das hat auch finanzielle Folgen. Die Preise für gebrauchte Camper, Vans oder Umbauten beliebter Einzelmodelle zogen stark an. So kostete im April ein gebrauchtes Wohnmobil bei mobile.de durchschnittlich rund 45.400 Euro – ein Drittel mehr als vier Jahre zuvor. Im Jahresvergleich stiegen die Preise um knapp acht Prozent. Besonders stark fiel das Plus bei Wohnmobilen aus, die älter als acht Jahre waren. Sie wurden im Schnitt für über 34.000 Euro und damit über 20 Prozent teurer als im Vorjahresmonat inseriert.

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Unser DDV-Lokal-Shop ist der Ort, an dem wir für Sie das Besondere großschreiben. Egal ob als Überraschung für Ihre Liebsten oder für Sie selbst: Unsere Geschenke und Manufakturwaren vereinen Tradition, Qualität und Handwerkskunst vom Feinsten. Denn Sachsens Händler, Dienstleister und Manufakturen haben sehr viel zu geben – und wir bringen es in unserem Online-Shop für Sie zusammen. Dabei hält unser Name, was er verspricht: „Bestes für Sachsen“. Denn der überwiegende Teil der bei DDV Lokal angebotenen Produkte und Dienstleistungen trägt das Gütesiegel „Made in Saxony“. Waren aus heimischen Manufakturen und original sächsische Innovationen bringen wir in enger Kooperation

Für Vans und Kleintransporter verdoppelte sich zeitweise die Zahl der Klicks auf Inserate von Autoscout24. Die Preise für Modelle wie den VW Caddy oder den Mercedes Vito, die teils selbst mit Bett und Stauraum ausgebaut werden, stiegen im Jahresvergleich um bis zu 24 Prozent. Oldtimer in dieser Klasse kosteten mit durchschnittlich 29.000 Euro über 10.000 Euro mehr als noch zu Jahresbeginn.

Wer für sich selbst die Frage klären will, ob ein VW-Bus mit Dachzelt genügt oder ob es doch etwas Größeres sein muss, sollte einen Camper tageweise leihen. Das funktioniert über gewerbliche Vermieter wie roadsurfer.com und rent-a-bulli.de ebenso wie über nicht-gewerbliche, zum Beispiel paulcamper.de oder ahoi-bullis.com. Letztere bieten auch individuelle Tourenhinweise und Tipps für schöne Stellplätze im touristischen Hinterland an. Denn vielerorts sind die Plätze für den Sommer bereits ausgebucht. Eine kleine Typenkunde.

Minicamper

Auch kleinere Vans und Lieferwagen werden von Spezialanbietern oftmals modulartig ausgebaut und zuweilen Minicamper genannt.
Auch kleinere Vans und Lieferwagen werden von Spezialanbietern oftmals modulartig ausgebaut und zuweilen Minicamper genannt. © dpa

Dazu zählt der Tüv Nord ganz kleine, zum Freizeitfahrzeug ausgebaute Autos, etwa für Kurztrips. Diese Autos sind oftmals nicht länger als fünf Meter. Manche Modelle fallen auf durch schlaue Detaillösungen wie einem modulartigen Aufbau mit Optionen zum Schlafen, Sitzen oder Kochen. Man kann den kleinen Wohnraum auch durch ein Heck- oder Vorzelt erweitern. Im Internet finden sich Beispiele für Ausbausätze für Basisfahrzeuge, etwa den VW Caddy, den Citroën Berlingo oder den Opel Combo. Ihr klarer Vorteil liegt im guten Handling. Denn solche kleinen Vans oder Lieferwagen fahren sich meist wie normale Pkw. Geringe Unterhaltskosten und ein akzeptabler Spritverbrauch sind laut Tüv Nord weitere Pluspunkte. Die kompakten Ausmaße machen sich auch bei den Kosten für Fähren, mautpflichtige Straßen oder Campingplätze bezahlt.

  • Charakteristik: Hochdachkombis oder kleine Vans mit einer Basisausstattung fürs Campen eignen sich am ehesten für Puristen, denen Komfort egal ist. Mal ist die Campingausrüstung fest integriert, mal als herausnehmbare Box vorhanden. Damit kann das Auto auch im normalen Arbeitsalltag ohne Einschränkungen benutzt werden.
  • Ideal für ein bis zwei Personen
  • Preis ab 18.000 Euro (ohne Ausstattung)

Campervans/Campingbusse

Oft erweitert ein Aufstelldach das Platzangebot beim Campingbus - zum Beispiel für eine Schlafgelegenheit.
Oft erweitert ein Aufstelldach das Platzangebot beim Campingbus - zum Beispiel für eine Schlafgelegenheit. © Tüv Nord

Zu diesen größeren Modellen zählen Basisfahrzeuge wie Vans und Kleinbusse. Etwa der klassische Bulli von VW. Der ist auch heute noch als Multivan im Programm und bildet ein typisches Grundmodell für Campingbusse. Für einen Umbau eignet sich aber auch der einfachere – und damit günstigere – VW Transporter. Auch Citroën Spacetourer, Mercedes V-Klasse oder Renault Trafic Combi sind Beispiele.

Die von Wohnmobilherstellern ausgebauten Versionen verfügen vorn oft über Drehsitze. „Durch Drehung können Fahrer- und Beifahrersitz mit dem Essbereich zu einer Sitzgruppe zusammengeschlossen werden“, sagt Rätz. Dazu kommen meist eine Kochgelegenheit sowie Schlafmöglichkeiten für teils vier Personen. Diese finden sich nicht selten in einem Aufstelldach (dann kann man im Wagen auch stehen) oder auf einer umgebauten Rücksitzbank. Ein Vorteil ist, dass der Wagen auch im Alltag genutzt werden kann und sich der Spritverbrauch in Grenzen hält. Der Nachteil: Es muss mitunter vor dem Schlafengehen erst mal umgebaut werden. Einige Modelle sind recht teuer – und haben in der Regel auch keinen Toilettenraum an Bord.

  • Charakteristik: Die nächstgrößere Kategorie für Spontancamper. Sitze im Passagierbereich lassen sich klappen und zur Schlafgelegenheit umfunktionieren. Dazu gibt es eine kleine, manchmal herausnehmbare Küchenzeile, oft ein Aufstelldach. Ein Bad fehlt dagegen meist. Ein Konzept für Jüngere, die ihre Liebe zum „Vanlife“ entdecken.
  • Ideal für zwei Personen
  • Preis ab 38.000 Euro

Kastenwagen

Nutzfahrzeuge bilden häufig die Basis für den Typ Kastenwagen.
Nutzfahrzeuge bilden häufig die Basis für den Typ Kastenwagen. © dpa-tmn

Die Basis bilden Transporter und leichte Nutzfahrzeuge, die sonst etwa Post oder Kleinmöbel ausfahren. Typisch sind der Sprinter von Mercedes, Iveco Daily oder Fiat Ducato. Viele Hersteller bieten Umbauten auf Basis solcher Modelle an. Da finden sich je nach Ausführung Quer- oder Einzelbetten im Heck, Küchenblocks mit Kühlschrank und je nach Modell Toilette und Dusche. Die Innenhöhe lässt normales Stehen in der Regel zu. Auch hier können Aufstelldächer die Nutzfläche erweitern. Die Länge liegt oft zwischen 5,40 und 6,40 Metern, das zulässige Gesamtgewicht meist bei unter 3,5 Tonnen, so der Tüv Nord. So können die Modelle mit dem Führerschein Klasse B gefahren werden. „Auch hier bleibt das ganze Fahrzeug bestehen, mit Ausnahme etwa von eingebauten Fenstern oder Hubdächern“, sagt Daniel Rätz. Der Vorteil: Während man im Campingbus Betten und Tische zum Benutzen aufbauen und wegräumen muss, bleibt beim Kastenwagen alles an Ort und Stelle.

  • Charakteristik: Auch dieser Fahrzeugtyp verfügt über eine Metallkarosserie, die bei Unfällen mehr aushält als ein klassisches Wohnmobil. Größere Modelle verfügen neben dem regulären (Doppel-)Bett häufig über Hubbetten, damit vier Personen eine Schlafstatt haben. Wichtig ist, dass der begrenzte Stauraum optimal genutzt wird.
  • Ideal für zwei bis vier Personen
  • Preis ab 41.000 Euro

Alkoven-Wohnmobil

Gut erkennbar ist die leicht überstehende, typische «Nase», hier im Alkoven befindet sich der Schlafbereich.
Gut erkennbar ist die leicht überstehende, typische «Nase», hier im Alkoven befindet sich der Schlafbereich. © Tüv Nord

Namensgeber ist der nasenartig aufgesetzte Schlafraum über dem Fahrerhaus, der Alkoven. Basis sind Nutzfahrzeuge, auf denen die Anbieter dann eigene Aufbauten anfertigen. „Teilweise sind auch hier Fahrer- und Beifahrersitz dreh- und integrierbar, oftmals aber ist das Fahrerhaus durch feststehende Sitze und bei älteren Modellen durch eine Rückwand vom Wohnbereich getrennt“, sagt Rätz. Dann bleibt das Transportergefühl ein Stück weit bestehen. Viele Schränke, ein großer Küchenbereich und eine geräumige Nasszelle sind typisch für Alkoven-Mobile. Positiv vermerkt der Tüv Nord, dass viel Platz für bis zu sechs Personen ist und die Variante insgesamt auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis kommt. Allerdings schränkt die schon beachtliche Größe die Alltagstauglichkeit ein. Der höhere Aufbau etwa kann bei einigen Durchfahrten zu Problemen führen. Wird das Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen überschritten, ist eine sogenannte Auflastung erforderlich. Dazu reicht dann aber der Führerschein der Klasse B nicht mehr aus. Vorteil: Platz für bis zu sechs Personen. Nachteil: Parkhäuser sind oft zu niedrig.

  • Charakteristik: Der „Nasenbär“gehört zur Familie der Teilintegrierten und eignet sich vor allem für Familien, ist aber auch wichtig im Verleihgeschäft. Es gibt Schlafplätze über dem Fahrerhaus und im Heck, teilweise lässt sich zusätzlich noch die Sitzgruppe zu Schlafplätzen umbauen. Alkoven-Mobile sind jedoch ziemlich anfällig für Seitenwind.
  • Ideal für zwei bis sechs Personen
  • Preis ab 43.000 Euro

Teilintegriertes Wohnmobil

Das Fahrerhaus samt Türen des Basisfahrzeugs ist noch gut erkennnbar, dahinter schließt sich der Aufbau an.
Das Fahrerhaus samt Türen des Basisfahrzeugs ist noch gut erkennnbar, dahinter schließt sich der Aufbau an. © Tüv Nord

Das Fahrerhaus des Basisfahrzeugs bleibt hier zwar klar erkennbar. „Ein wesentliches Merkmal ist aber, dass die Vordersitze sich nach hinten drehen lassen und eine Einheit mit dem Wohnraum entsteht“, sagt Rätz. Die originalen Vordertüren bleiben zwar noch erhalten. Doch der hintere, vom Campinghersteller gefertigte, Wohnaufbau wird nahezu nahtlos angesetzt. In der Regel sind diese Modelle zwischen 6,00 und 7,50 Metern lang. Solche Ausmaße erfordern unterwegs erhöhte Achtsamkeit. Und es gibt starke preisliche Unterschiede, die von Faktoren wie Basisfahrzeug, Aufbauhersteller und Ausstattung abhängen. Oft wird aber versucht, so zu bauen, dass trotz ausreichender Zuladung die 3,5-Tonnen-Grenze nicht überschritten wird.

  • Charakteristik: Ganzjahrestaugliches, gut isoliertes Reisemobil mit kompletter Küchenzeile, Kühlschrank, Bett, Sitzbank, drehbaren Vordersitzen und Nasszelle – das ist eine Kombination aus Dusche und Toilette. In der Zulassungsstatistik in Deutschland rangieren Teilintegrierte mittlerweile
  • hinter den Kastenwagen.
  • Ideal für zwei bis vier Personen
  • Preis ab 48.000 Euro

Vollintegriertes Wohnmobil

Hier ist das technische Basisfahrzeug gar nicht mehr erkennbar. Der gesamte Aufbau bildet eine Einheit und verzichet auch auf das ursprüngliche Fahrerhaus.
Hier ist das technische Basisfahrzeug gar nicht mehr erkennbar. Der gesamte Aufbau bildet eine Einheit und verzichet auch auf das ursprüngliche Fahrerhaus. © Tüv Nord

Hier ist das Basisfahrzeug komplett in den Wohnaufbau integriert. „In der Regel nutzt der Wohnmobilhersteller hier nur noch Motor und Fahrgestell des Autoherstellers und produziert den Aufbau ansonsten komplett eigenständig“, erklärt Rätz. Also fehlt das ursprüngliche Fahrerhaus, es gibt eine große Panoramafrontscheibe und man steigt oft auch durch den Eingang des Wohnbereichs an der Seite zu. Der Kaufpreis sei höher als der für die meisten Reisemobile, so der Tüv Nord. Wegen der gehobenen Ausstattung, des großen Raumangebots und der wertigen Verarbeitung spreche man auch von der Königsklasse. Da die Mobile aber meist über der 3,5 Tonnen-Grenze liegen, können sie von Einschränkungen wie etwa Überholverboten, Tempolimits und höherer Maut betroffen sein. Vielfach sei auch der Führerschein Klasse C1 nötig, so die Experten.

  • Charakteristik: Noch mehr Komfort und beste Isolierung: Größere Küche, mehr Stauraum, statt Nasszelle mit integrierter Toilette gibt es Toilette plus separate Duschkabi- ne. Sitzgruppen haben L- oder U-Form. Vollintegrierte sind häufig schwerer als 3,5 Tonnen. Jüngere (Fahrerlaubnis ab 1999) brauchen einen speziellen Führerschein.
  • Ideal für zwei bis vier Personen
  • Preis ab 55.000 Euro

Liner

Einige der luxuriösen Liner haben im Heck eine eigene Garage, wo die Edelcamper sogar ihren eigenen Sportflitzer mitnehmen können.
Einige der luxuriösen Liner haben im Heck eine eigene Garage, wo die Edelcamper sogar ihren eigenen Sportflitzer mitnehmen können. © dpa-tmn

Hier wird es noch luxuriöser als beim Vollintegrierten. Liner erreichen auch mal Reisebus-Format und verfügen über Auszüge in den Seitenwänden, um den Wohnraum auf Wohnungsniveau zu heben. Jeglicher Luxus bis hin zum Spa-Wellnessbereich ist denkbar. Manche Modelle haben eine integrierte Minigarage, in der ein Pkw mitgenommen werden kann. Dass Liner in der Regel auf Reisebussen oder Lkw aufbauen und nicht auf Transportern oder leichten Nutzfahrzeugen, habe seinen Preis, sagt Daniel Rätz. Mehrere Hunderttausend Euro seien ein durchaus üblicher Preis.

  • Charakteristik: Als Basis dient oft ein Lkw-Chassis. Manche Hersteller installieren ausfahrbare Erker, sogenannte Slide-outs, mit denen sich der ohnehin üppige Wohnraum noch weiter vergrößern lässt. Viele Liner werden komplett nach Kundenwunsch geplant, gebaut und eingerichtet. Top-Modelle kommen auf siebenstellige Preise.
  • Ideal für zwei bis vier Personen
  • Preis ab 150.000 Euro

Exoten

Mit solchen Fahrzeugen ist kein Weg zu weit oder zu beschwerlich, um auf Abenteuerurlaub oder auf Expedition zu gehen.
Mit solchen Fahrzeugen ist kein Weg zu weit oder zu beschwerlich, um auf Abenteuerurlaub oder auf Expedition zu gehen. © Tüv Nord

Darunter listet der Tüv Nord zum Beispiel Fernreisemobile, die oftmals über Allradantrieb für expeditionsähnliche Fahrten verfügen. Auch sie sind sehr teuer. Viel günstiger seien dagegen abnehmbare Wohnkabinen, die sich auf die Ladefläche von Pick-ups montieren lassen. (dpa/rnw)

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  • Charakteristik: Neben expeditionstauglichen, vierradgetriebenen Fahrzeugen gehören auch Pickup-Kabinen in diese Kategorie. Die Huckepack-Wohnabteile lassen sich abstellen und sind Ideal, um bei Rundreisen mobil zu bleiben. Bekannte Hersteller sind Tischer, Bimobil und Northstarmobil.
  • Ideal für zwei Personen
  • Preis ab 30.000 Euro (mit Ausstattung, ohne Basisfahrzeug)


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