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Bauen und Wohnen

Batteriespeicher nie in den Heizungsraum

Hier zu warm, dort zu kalt. Wo im Haus der Batteriespeicher für die Photovoltaikanlage steht, will gut überlegt sein.

©  pixabay.com/geralt (Symbolfoto)

Batteriespeicher für Solarstrom machen nicht alles mit. Ist es ihnen zu warm oder, noch schlimmer, zu kalt, hat das Folgen für ihre Leistung oder gar für ihre Lebensdauer.

Beeinträchtigt werden kann die Leistung der Akkus durch die Temperatur der Umgebung. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Die Batteriespeicher sollte daher nicht in Umgebungen stehen, in denen es wärmer als 20 Grad werden kann. Also zum Beispiel nicht auf dem ungedämmten Dachboden oder in warmen Heizungsräumen - beides Orte, die als Standort aber naheliegen.

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Minusgrade beschleunigen sogar die Alterung von Lithium-Ionen-Akkus. Daher sollten die Batteriespeicher besser nicht in Garagen installiert werden, wo es im Winter frostig werden kann. Welche Umgebungstemperaturen gut für das jeweilige Modell sind, steht im Datenblatt des Gerätes. (dpa/tmn)

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