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Bauen und Wohnen

Energie: Kurze Laufzeiten lohnen sich

Bei Verträgen für Strom und Gas sollte man sich nicht zu lange an den Anbieter binden.

©  pixabay.com/Bru-nO (Symbolfoto)

Die Strom- und Gaspreise ändern sich. Für Verbraucher stellt sich daher die Frage: Wie lange sollte man sich an seinen Versorger binden?

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät, möglichst flexibel zu bleiben und auf kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen von jeweils einem Monat zu achten. Solche Verträge verlängern sich regelmäßig automatisch um einen Zeitraum, den man ebenfalls vertraglich vereinbaren kann.

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Wer einen Vertrag mit einem Jahr Erstlaufzeit wählt, sollte darauf achten, dass sich der Vertrag danach nur um einen Monat und nicht um ein ganzes Jahr verlängert.

Von einer Erstlaufzeit mit 24 Monaten raten die Verbraucherschützer ab, denn der Energiemarkt ist ständig in Bewegung. Grundsätzlich gilt: Hebt der Versorger die Preise an, haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht. (dpa/tmn)

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