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Freiheit für Trebendorfer Bauherren

Der Gemeinderat diskutierte die künfige Gestaltung der Grundstückszufahrten. Geklärt ist auch, wer sie bezahlt.

Symbolbild
Symbolbild © SZ-Archiv

Trebendorf. Bauherren können Zufahrten zu ihren Häusern und Garagen zwischen der Grundstücksgrenze und der öffentlichen Straße in Trebendorf selbst gestalten. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig. Nachdem es immer wieder Anfragen dazu gab, hatte sich der Technische Ausschuss damit befasst.
Bei der Umsiedlung des Ortsteils Hinterberg führte seinerzeit Vattenfall die Arbeiten aus und bezahlte sie auch, wodurch sich in dem neuen Wohngebiet in Trebendorf ein einheitliches Bild ergab.

Pflastern kann nicht jeder glei ch gut

Jetzt stand die Frage, ob es auch Vorschriften für einzelne Grundstücke im Ort geben soll, beispielsweise ob die Zufahrten zu asphaltieren oder zu pflastern sind und wenn Pflaster, dann in welcher Form und aus welchem Material, um die Benutzbarkeit optimal zu sichern. „Die Asphaltierung der kleinen Fläche durch einen Fachbetrieb wäre mit erhöhten Kosten verbunden, die Pflasterung im Handbetrieb würde nicht überall in gleicher Qualität ausgeführt“, gab der Bauamtsleiter zu bedenken. Nach den Worten von Steffen Seidlich habe man sich im Ausschuss „auf den kleinsten gemeinsamen Nenner“ geeinigt. Der Gemeinderat folgte der Empfehlung aus dem Ausschuss.

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Demnach dürfen Eigentümer der Bauparzellen die Gestaltung der Zufahrten selbst entscheiden, haben auch die Kosten selbst zu tragen. Diese Regelung betrifft jedoch nur einzelne Grundstücke im Ort. Für Umsiedler von Mühlrose nach Trebendorf gilt die alte Verfahrensweise.

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