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Turow-Vertrag: Wer kümmert sich um Zittaus Interessen?

Zittau hätte von einem EuGH-Urteil profitieren können. Nun ist alles anders und die Stadt sucht Verbündete gegen Bodensenkungen und Umweltprobleme.

Von Anja Beutler
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Auch wenn Grube und Kraftwerk jenseits der Grenze stehen - Auswirkungen wird es auch auf deutscher Seite geben.
Auch wenn Grube und Kraftwerk jenseits der Grenze stehen - Auswirkungen wird es auch auf deutscher Seite geben. © Matthias Weber/photoweber.de

So schön es auch ist, dass sich zwei Nachbarn wieder verstehen: Das Ende des Streits um den Kohleabbau in Turow mit einem Vertrag zwischen Polen und Tschechien ist für die Stadt Zittau eine ungünstige Konstellation. Denn die außergerichtliche Einigung, die von beiden Staaten am 3. Februar bekannt gegeben wurde, lässt die Sorgen Zittaus nun in den Schatten treten. Wer hilft der Stadt nun bei den Problemen, die es im Zusammenhang mit dem Bergbau zu klären gibt?

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