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Bund fördert strukturschwache Regionen in Sachsen mehr denn je

Deutschlands größtes Investitions-Programm heißt GRW und fast 2.000 Unternehmen haben in den vergangenen Jahren profitiert. Sachsen hat das zweitgrößte Budget aller Länder - und will jetzt noch mehr fördern. Wer jetzt auf das Geld hoffen kann.

Von Michael Rothe
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Die Döbelner Max Knobloch Nachfolge GmbH erhielt im Februar einen GRW-Förderbescheid über 4,9 Millionen Euro. Der gut 150 Jahre alte Briefkasten-Hersteller (im Bild Chef Thomas Kolbe) steckt 16 Millionen Euro in einen neuen Standort und sichert 165 Jobs.
Die Döbelner Max Knobloch Nachfolge GmbH erhielt im Februar einen GRW-Förderbescheid über 4,9 Millionen Euro. Der gut 150 Jahre alte Briefkasten-Hersteller (im Bild Chef Thomas Kolbe) steckt 16 Millionen Euro in einen neuen Standort und sichert 165 Jobs. © SZ/Dirk Westphal

Dresden. In den vergangenen fünf Jahren ist mehr als eine halbe Milliarde Euro GRW-Fördergeld nach Sachsen geflossen. Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des sächsischen Bundestagsabgeordneten Torsten Herbst (FDP) hervor, die der SZ vorliegt.

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