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Sächsischer Ökostromkonzern VSB fordert ein Deutschlandticket fürs Stromnetz

Die Strompreise in Deutschland sind unterschiedlich hoch. Die Dresdner Firmengruppe VSB, die Wind- und Solarparks betreibt, hält die Netzentgelte für ungerecht. Was die Sachsen vorschlagen.

Von Georg Moeritz
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Sie sind unzufrieden damit, wie die Preise für Stromnetze festgelegt werden: von rechts Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Deutschland; Professor Dominik Möst, TU Dresden; Nils Rübelmann, VSB-Referent.
Sie sind unzufrieden damit, wie die Preise für Stromnetze festgelegt werden: von rechts Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Deutschland; Professor Dominik Möst, TU Dresden; Nils Rübelmann, VSB-Referent. © SZ/Georg Moeritz

Dresden. Die Strompreise sind in Deutschland unterschiedlich und ungerecht, findet Thomas Winkler. Der Geschäftsführer des Dresdner Ökostromkonzerns VSB mit rund 500 Mitarbeitern fordert ein Deutschland-Ticket für das Stromnetz. Die Netzentgelte sollten bundesweit einheitlich sein, schlug der Firmenchef am Freitag in Dresden vor. Unterstützung bei seiner Forderung nach einer neuen Kalkulation bekam er von Professor Dominik Möst, der den Lehrstuhl für Energiewirtschaft an der Technischen Universität Dresden hat. Möst fordert aber nicht ganz dasselbe.

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