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SOE: Kommunen sparen am Lichterglanz zur Weihnachtszeit

Ob in der Advents- und Weihnachtszeit die Innenstädte strahlen werden, ist noch nicht ganz sicher. Einen Plan gibt es dafür. Eine aktuelle Bilanz.

Von Anja Weber
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Zum Canaletto-Markt erstrahlt der Marktplatz in Pirna samt Rathaus. Ganz so hell könnte es 2022 aber nicht werden.
Zum Canaletto-Markt erstrahlt der Marktplatz in Pirna samt Rathaus. Ganz so hell könnte es 2022 aber nicht werden. © freier Fotograf

In der Energiekrise fragt sich der eine oder andere schon, ob 2022 die Weihnachtsbeleuchtung ausfällt. Immerhin: Es heißt gerade sparen, sparen und nochmals sparen. Einzelhändler sollten ihre Ladentüren möglichst schließen, in Büros sollten nur noch 19 Grad herrschen und auf dem WC soll man sich mit kaltem Wasser waschen. Auch die Außenbeleuchtung für Werbeplakate sollte ausgeknipst sein. Um durch den Winter zu kommen, soll so viel wie möglich Energie gespart werden. Und bei allen Spardiskussionen steht nun die Frage: Was bedeutet das für die Weihnachtsmärkte? Bleiben da die Lichter aus? So halten es Städte in der Sächsischen Schweiz.

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