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Gaskrise: Sächsischer Großvermieter dreht Warmwasser stundenweise ab

Die Wohnungsgenossenschaft in Dippoldiswalde will eine Preisexplosion verhindern - und schränkt die Versorgung mit warmem Wasser ein. Die Empörung in sozialen Medien ist groß. Kritik kommt auch vom Mieterverein.

Von Gabriele Fleischer
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Bei der Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde müssen sich Mieter einschränken. Warmwasser steht in vielen Wohnungen nur noch begrenzt zur Verfügung.
Bei der Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde müssen sich Mieter einschränken. Warmwasser steht in vielen Wohnungen nur noch begrenzt zur Verfügung. © Egbert Kamprath

Dippoldiswalde. Die Wohnungsgenossenschaft in Dippoldiswalde reduziert ab sofort die Versorgung von Mietern mit Warmwasser. Laut Vorstand Falk Kühn-Meisegeier wolle man damit angesichts gedrosselter Gaslieferungen aus Russland eine böse Überraschung bei der nächsten Betriebskostenabrechnung vermeiden und "den Ball preismäßig flach halten".

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