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Ikea erweitert den "Lettan"-Rückruf

Schon im Januar hatte der schwedische Möbelriese Ikea Spiegel des Typs "Lettan" zurückgerufen. Jetzt weitet sich das Problem mit brechenden Beschlägen aus.

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Der schwedische Möbelriese Ikea hat seinen Rückruf für bestimmte Spiegel des Typs "Lettan" wegen brechender Wandbeschläge erweitert.
Der schwedische Möbelriese Ikea hat seinen Rückruf für bestimmte Spiegel des Typs "Lettan" wegen brechender Wandbeschläge erweitert. © IKEA Deutschland

Hofheim am Taunus. Der schwedische Möbelriese Ikea hat seinen Rückruf für bestimmte Spiegel des Typs "Lettan" wegen brechender Wandbeschläge erweitert. Betroffen von dem Rückruf zur Reparatur seien alle "Lettan"-Spiegel mit Datumsstempel 2105 (JJWW) oder älter sowie "Lettan"-Spiegel mit der Lieferantennummer 21944 und Datumsstempel 2325 (JJWW) oder älter, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hofheim-Wallau mit.

Die Kundinnen und Kunden, die betroffene Spiegel besitzen, wurden gebeten, diese nicht mehr zu benutzen und gratis Ersatzwandbeschläge zu bestellen.

Es habe sich gezeigt, dass einige Beschläge, mit denen die Spiegel an der Wand befestigt werden, gebrochen seien, wodurch einige Spiegel plötzlich zu Boden gefallen seien, erklärte das Unternehmen.

Bereits im Januar gab es deshalb einen Rückruf zur Reparatur bestimmter Spiegel dieses Typs. Nach weiteren Untersuchungen sowie zusätzlichen Prüfungen der Lieferanten habe sich gezeigt, dass fehlerhafte Wandbeschläge über einen längeren Zeitraum in der Produktion verwendet worden seien, als dem Unternehmen bekannt gewesen sei. "Aus diesem Grund hat Ikea beschlossen, den Rückruf zur Reparatur als Vorsichtsmaßnahme zu erweitern", hieß es in der Mitteilung. (dpa)