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Komsa profitiert weiter vom Homeoffice-Trend

Die Corona-Pandemie hat Konsa, dem größten Familienunternehmen in den Ost-Flächenländern, einen Rekordumsatz verschafft.

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Komsa gilt als größtes Familienunternehmen in den Ost-Flächenländern.
Komsa gilt als größtes Familienunternehmen in den Ost-Flächenländern. © dpa-Zentralbild

Hartmannsdorf. Der Boom bei Homeoffice und dem digitalen Lernen in der Corona-Pandemie hat dem Technologie-Händler und Dienstleister Komsa im vergangenen Geschäftsjahr zu einem Rekordumsatz verholfen. Die Erlöse stiegen um fünf Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mit Sitz in Hartmannsdorf bei Chemnitz am Mittwoch mitteilte.

Auch für das aktuelle Geschäftsjahr, das am 1. April begonnen hat, wird mit Wachstum gerechnet. 1992 gegründet, gilt Komsa als größtes Familienunternehmen in den Ost-Flächenländern mit 1.200 Mitarbeitern. Genaue Zahlen zum Gewinn macht das Unternehmen nicht.

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"Um Firmen die Investitionslast zu nehmen, die durch die Ausstattung der Mitarbeitenden mit mobilen Arbeitsplätzen entsteht, haben wir zudem die Möglichkeit geschaffen, mobile Arbeitsplätze zum monatlichen Pauschalpreis zu mieten statt alles zu kaufen", sagte Vorstandschef Pierre-Pascal Urbon. Für Unternehmen stellt und verwaltet Komsa mehr als 500.000 mobile Geräte. (dpa)

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