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Die Frage nach dem Leben und dem Universum

Mit gewaltigen Teleskopen wollen Astronomen künftig noch besser in den Kosmos spähen. Ein Großprojekt soll im Herbst in Betrieb gehen.

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Die Computergrafik zeigt das in Nordchile geplante Extremely Large Telescope in Aktion, wie es mit Lasern künstliche Sterne in der Atmosphäre simuliert.
Die Computergrafik zeigt das in Nordchile geplante Extremely Large Telescope in Aktion, wie es mit Lasern künstliche Sterne in der Atmosphäre simuliert. © Abb.: Eso/L. Calcada

Das Ende kam mit einem gewaltigen Knall: Am 1. Dezember stürzte – nach mehreren kleineren Schäden in den Tagen zuvor – eine Instrumentenplattform des Radioteleskops Arecibo in Puerto Rico 135 Meter in die Tiefe und zerstörte die darunter gelegene schüsselförmige Radioantenne mit einem Durchmesser von 300 Metern. Es war das Ende einer Ära: Nach seiner Inbetriebnahme 1963 war Arecibo ein halbes Jahrhundert lang das größte Radioteleskop der Welt.

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