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Leben und Stil

Worauf die Lufthansa jetzt verzichtet

Die Begrüßung der Passagiere durch das Kabinenpersonal ist normalerweise "Sehr geehrte Damen und Herren". Das soll es nicht mehr geben.

Die neue Begrüßungs-Regelung gilt für alle Airlines des Lufthansa-Konzerns einschließlich der Gesellschaften Austrian, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines.
Die neue Begrüßungs-Regelung gilt für alle Airlines des Lufthansa-Konzerns einschließlich der Gesellschaften Austrian, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines. © dpa

Frankfurt/Main. Die Lufthansa verzichtet auf ihren Flügen künftig auf die Begrüßungsformel "Sehr geehrte Damen und Herren". Auch das englische "Ladies and Gentlemen" soll der Vergangenheit angehören. Stattdessen sollen die Crews ihre Gäste mit geschlechtsneutralen Formulierungen an Bord willkommen heißen, bestätigte am Dienstag eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt. Die Regelung gilt für alle Airlines des Konzerns einschließlich der Gesellschaften Austrian, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines. Zuerst hatte die "Bild-Zeitung" berichtet.

"Uns ist es wichtig, dass wir in unserer Ansprache alle berücksichtigen", hatte ein Lufthansa-Sprecher der Zeitung gesagt. In Frage kämen ganz unterschiedliche Formulierungen wie "Guten Tag", "Guten Abend" oder auch einfach "Herzlich willkommen an Bord". Die Entscheidung läge jeweils beim Chef oder der Chefin der Kabine. (dpa)

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