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Pirna

Stadtwerke Pirna helfen bei Förderanträgen für private E-Ladestationen

Der Bund unterstützt den Bau von Zapfstellen für E-Mobile in Wohngebäuden. Wer mag, kann sich deswegen bei den Stadtwerken beraten lassen.

Beispiel für eine Wallbox: Die Installation von E-Ladestationen im privaten Bereich wird vom Bund gefördert.
Beispiel für eine Wallbox: Die Installation von E-Ladestationen im privaten Bereich wird vom Bund gefördert. © Matthias Rietschel

Die Elektromobilität ist weiter auf dem Vormarsch: Laut der Stadtwerke Pirna hat die Zahl der in Deutschland zugelassenen Elektroautos inzwischen die Grenze von einer Million überschritten.

Neben vielen Unternehmen und Behörden würden auch zunehmend Privatpersonen auf Fahrzeuge mit Elektroantrieb setzen. Um sie "aufzutanken", sei daher eine eigene Ladestation in nächster Nähe von Vorteil - da das Netz der E-Ladesäulen im öffentlichen Raum noch längst nicht flächendeckend ausgebaut ist.

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300 Millionen Euro freigegeben

Das Bundesverkehrsministerium hat inzwischen weitere 300 Millionen Euro freigegeben, um neue Ladestationen für E-Mobile - sogenannte Wallboxen - in Wohngebäuden zu fördern. Die Stadtwerke raten daher allen Eigentümern und Vermietern, jetzt zuzuschlagen und entsprechende Fördermittelanträge zu stellen.

Interessierte können sich dabei im Kundenzentrum der Stadtwerke, Seminarstraße 18b, persönlich beraten lassen. "Wir suchen zusammen mit unseren Kunden die passende Wallbox aus, helfen bei den Fördermittelanträgen und begleiten die Installation vor Ort", sagt Sebastian Heller, Leiter des Kundenservice. Um Wartezeiten zu vermeiden, kann über die Internetseite www.stadtwerke-pirna.de oder telefonisch ein Termin gebucht werden.

Die kostenlose Service-Hotline 0800 5891403 ist montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 17, dienstags von 8 bis 18 und freitags von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Während dieser Zeiten ist auch das Kundenzentrum geöffnet.

Die Stadtwerke Pirna haben im öffentlichen Raum bereits Stromtankstellen am Geibeltbad, am Copitzer Kaufland, an der alten Feuerwache auf der Oberen Burgstraße in der Altstadt und zuletzt an der Straße "Am Zwinger" errichten lassen. Dieses Netz soll künftig noch weiter ausgebaut werden.

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