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Von Lübeck bis Ahlbeck per Rad

Der Ostseeküsten-Radweg in Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den beliebtesten in Deutschland. Warum das so ist, zeigt eine Tour durch unberührte Natur.

Menschenleere Strände: die gibt es jenseits der
Seebäder auf mehreren Abschnitten des Radwegs.
Menschenleere Strände: die gibt es jenseits der Seebäder auf mehreren Abschnitten des Radwegs. © TMV

Wir fahren nicht eher ab, bis alle Räder drin sind!“ Die Zugbegleiterin am Dresdner Hauptbahnhof zeigt sich überaus behilflich. Denn der Einstieg mit Rad und vollgepackten Taschen ist in die älteren Züge, die aus Tschechien kommen, gar nicht so einfach. Dass es im gesamten Zug Richtung Hamburg in der Hauptsaison nur acht Fahrradstellplätze gibt, dafür kann sie persönlich nichts. Ihr Arbeitgeber, die Deutsche Bahn, hat die neue Lust am Fahrrad wohl noch nicht erkannt. Laut ADFC unternahmen im vergangenen Jahr 3,5 Millionen Deutsche mindestens eine mehrtägige Radreise. Und mit der Zahl der E-Bikes werden es stetig mehr. Wer für den Fernverkehrszug nicht schon lange vorher reserviert hat, muss mit dem Auto oder Regionalzügen zum Startpunkt anreisen.

Der heißt diesmal Lübeck. Denn hier beginnt der zweite Abschnitt des Ostseeküsten-Radwegs, der bis nach Ahlbeck an der polnischen Grenze führt. Die knapp 700 Kilometer durch Mecklenburg-Vorpommern haben es unter die Top 3 der beliebtesten Radrouten in Deutschland geschafft. Ihr Reiz liegt in der Vielfalt: historische Hanse- und Welterbestädte und mondäne Seebäder wechseln sich ab mit stiller Natur, weiten Feldern und schattigen Wäldern. Und immer befindet sich das Meer zum Baden ganz in der Nähe.

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Vom 24. - 25. September, von jeweils 9 - 17 Uhr, findet die Viterma- Hausmesse statt. Neben der Veranstaltung vor Ort können sich Interessierte auch online zuschalten.

Der Ostseeküsten-Radweg ist fast durchgängig ausgeschildert und bis auf wenige Ausnahmen gut befahrbar – wenn man nicht gerade das Rennrad wählt. Anstiege gibt es kaum. Die Kilometerzahl lässt sich problemlos kürzen, indem man – wie auf dieser Tour geschehen – eine oder zwei der drei Inseln auslässt. Da es im Coronajahr an der Ostsee besonders voll ist, empfiehlt es sich, die Quartiere vorher zu buchen, selbst wenn man dadurch Flexibilität einbüßt. Radreise-Veranstalter übernehmen auf Wunsch den Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft. Auch die Fahrtrichtung ist zu bedenken. „Der Wind weht bei uns zu 80 bis 90 Prozent aus dem Westen“, sagt Oliver Hack, Radwegemanager im Landkreis Vorpommern-Rügen. Also auf mit Rückenwind zur ersten Etappe.

Lübeck–Wismar: 76 km

Am Anreisetag bleibt noch Zeit, die Backsteingotik der einst wichtigsten Hansestadt zu bewundern. Beim Eintritt über das Holstentor ist das Zentrum schnell erkundet. Das berühmte Wahrzeichen steht auch in der Konditorei Niederegger – aus Marzipan, gefertigt in 350 Stunden Handarbeit. Denn dort begann 1806 die Geschichte des originalen Lübecker Marzipans. Wer mag, probiert im Café den Klassiker des Hauses: ein Stück Marzipan-Nusstorte.

Die 20 Kilometer bis Travemünde lassen sich kräftesparend mit der Regionalbahn fahren. Das Ostseebad ist schon von Weitem am Hotel-Hochhaus zu erkennen, das man heute Bausünde nennen würde. Es überragt selbst den ältesten Leuchtturm Deutschlands von 1539 ganz in der Nähe.

Der Strand an der Promenade von Travemünde ist rappelvoll. „Wir haben das Marketing zurückgefahren, denn wir erwarten im Sommer einen Ansturm“, sagt Tourismussprecherin Doris Schütz. Sie hat aber einen Tipp: „Mit dem Rad die Fähre nehmen rüber zum Priwall.“ Der Naturstrand sei ein Eldorado. Noch auf westdeutschem Gebiet, ist dort sogar FKK erlaubt.

Entlang der Dünen weist schon bald ein Stein auf die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern hin. Hier begann zu DDR-Zeiten der fast 1.400 Kilometer lange Grenzstreifen durch Deutschland. Bis heute führt der Radweg entlang der ostdeutschen Lübecker Bucht durch nahezu unberührtes Territorium. Am Strand ist man fast allein. Tafeln am Wegesrand zeigen, wie es früher aussah: Stacheldraht und streng bewachtes Niemandsland. 5.636 DDR-Bürger sollen die Flucht über die Ostsee gewagt haben. Nur 913 waren erfolgreich.

Ständiger Begleiter: Herrlich roter Klatschmohn säumt die Getreidefelder.
Ständiger Begleiter: Herrlich roter Klatschmohn säumt die Getreidefelder. © Rainer Kless

Boltenhagen dagegen hat sich seit der Wende erheblich verändert: Früher Erholungsort der Werktätigen, ist es heute Ostseebad mit Seebrücke und 10.000 Gästebetten. Die gerade eingeweihte Strandpromenade schwebt auf 288 Pfählen über den Dünen. Das Getümmel hier muss man mögen.

Richtung Wismar wird es ruhiger. Klatschmohn säumt die Kornfelder, auf der Tour ein ständiger fotogener Begleiter. Bei Kalkhorst zeigt ein Apfellehrpfad, dass es noch mehr als den Gelben Köstlichen gibt.

Hat man sich erst mal durch das Industriegebiet von Wismar gekämpft, überrascht die Stadt mit ihrem liebevoll sanierten, Unesco-geschützten Kern. Die Altstadt ist ein 76 Hektar großes Flächendenkmal für mittelalterliche Bau- und Lebensweise. In der lebendigen Hafencity laden hippe Kneipen zum Verweilen ein.

Wismar–Kühlungsborn: 45 km

Wer fit ist, verlängert diese Etappe durch einen Abstecher über einen schmalen Damm nach Poel. Die Insel konnte sich ihre Natürlichkeit bewahren. Zwar gibt es hier mit Ferienhäusern und Camping um die 6.000 Gästebetten bei nur 2.500 Einwohnern. Doch die Menschen verteilen sich auf den 36 Quadratkilometern sehr gut. „Wir sind bis Ende September fast ausgebucht“, sagt Kurdirektor Markus Frick. Die Fahrt entlang der Felder wird zur Nachhilfe in Sortenkunde. Auf Schildern erfährt man, dass Getreide auch Bordeaux, Nordkap oder Jule heißen kann und dass die Granne den Unterschied macht.

Runter von der Insel, bieten sich spektakuläre Ausblicke auf das Salzhaff. In Rerik sind die Gaststättenplätze am Hafen schon mittags fast alle besetzt. Die Seebrücke musste wegen Rissen gesperrt werden, der Neubau soll noch in diesem Jahr beginnen. Weil auch der Haffanleger saniert wird, sind derzeit leider keine Rundfahrten mit Blick auf die Vogelschutzinsel Langenwerder möglich. Stattdessen gibt es Yoga am Strand.

Dass der Zielort der Etappe, Kühlungsborn, das größte Ostseebad von Mecklenburg-Vorpommern ist, sieht man schon am Trubel auf der drei Kilometer langen Promenade. An beiden Enden wurden Konzertgärten angelegt. Ein 60 Meter hohes Riesenrad soll für Vergnügen sorgen. Doch für 7 Euro pro Person mag kaum jemand mitfahren. Vor dem Campingplatz warten Wohnmobile auf Einlass. Und auch vor den Restaurants bilden sich abends Schlangen. Am Strand steht noch ein DDR-Grenzturm und erinnert an die Fluchtversuche – zum Beispiel von Bernd Böttger aus Sebnitz, der 1968 einen Zweitakt-Fahrradmotor in einen Korpus einbaute und damit durch die Ostsee in den Westen abtauchte.

Kühlungsborn–Warnemünde: 29 km

Wenn es ein Klischeebild von vollen Ostseestränden in Meck-Pomm gibt, dann das von Warnemünde. Alternativ laden auf dem Radweg dorthin kilometerlange, wenig besuchte Strände zum Zwischenstopp ein. Es muss ja nicht gleich Heiligendamm sein. In der Weißen Stadt am Meer urlaubt das betuchte Publikum, was sich an den Preisen ablesen lässt: 22 bis 27 Euro für eine Pizza an der Promenade.

Schauspiel der Natur: der Gespensterwald von Nienhagen. Die Küste bricht hier Jahr für Jahr ein Stück weiter ab.
Schauspiel der Natur: der Gespensterwald von Nienhagen. Die Küste bricht hier Jahr für Jahr ein Stück weiter ab. © Rainer Kless

Naturliebhaber wird der Gespensterwald von Nienhagen begeistern. Weil die Küste hier jedes Jahr im Schnitt 16 Zentimeter abbricht, stehen die 150-jährigen, kahl gewordenen Buchen- und Eichenstämme gefährlich nah an der Kliffkante. „Die Küstendynamik müssen wir auch beim Radwegebau berücksichtigen“, sagt Oliver Hack. Insofern seien die Wege nicht immer nah am Wasser möglich.

An der Seepromenade von Warnemünde geht es sehr touristisch zu. Eine kleine Kugel Eis kostet am Leuchtturm 1,80 Euro. Die Urlauber zahlen‘s. Der alternative Abstecher nach Rostock dauert mit der S-Bahn nur etwas mehr als 20 Minuten.

Warnemünde–Zingst: 67 km

Die Fähre bringt Radfahrer über die Warnow zum Stadtteil Hohe Düne. Der Blick zurück fällt auf die Aida Prima, die wie ein zu groß geratenes Hotel den Hafen überragt – sichtbar leer. Entlang der Küste sind viele Strandzugänge und Parkplätze entstanden. Franziska Keil aus Chemnitz packt mit ihrem Partner gerade die Badesachen aus dem Auto. „Wir übernachten eigentlich an der Müritz. Aber weil man dort schwer baden kann, sind wir extra hergefahren“, sagt sie. Tagesausflüge an die Ostsee sind nach dem Verbot im vergangenen Sommer seit Juni wieder erlaubt.

Schnell ist Graal-Müritz erreicht, der Kurort, der für seine lungenfreundliche Wald- und Seeluft beliebt ist. Bei schönem Wetter lockt der feine, weiße Sandstrand. Bei Regen empfiehlt sich ein Abstecher nach Ribnitz-Damgarten ins Bernsteinmuseum mit Europas größter Sammlung.

Allerdings ist das Ziel der Etappe, die Halbinsel Fischland/Darß/Zingst, viel zu sehenswert, um hier nur kurz zu verweilen. „Ein Großteil unserer Halbinsel ist geschützter Nationalpark, der Weststrand gehört zu einem der schönsten Europas“, sagt Julia Bülow vom Tourismusverband.

Weist Schiffen seit 1849 den Weg: der Leuchtturm am Darßer Ort. Gesteuert wird er heute automatisch von Warnemünde.
Weist Schiffen seit 1849 den Weg: der Leuchtturm am Darßer Ort. Gesteuert wird er heute automatisch von Warnemünde. © Rainer Kless

Auf dem asphaltierten Deich lässt es sich wunderbar Rad fahren: zur Rechten herausgeputzte Ferienhäuser, zur Linken Düne und Strände. Wenn nicht die vielen Fußgänger wären. „Vor allem auf dem Abschnitt zwischen Prerow und Zingst wird es jetzt im Sommer eng“, sagt Radwegemanager Hack. „Doch wir können den Deich nicht einfach verbreitern.“ Mit den E-Bikes seien die Zahl der Radfahrer und auch die Geschwindigkeit gestiegen. Mehr als jeder dritte Radreisende ist dem ADFC zufolge 65 Jahre und älter. Nicht jeder beherrscht sein schnelles, schweres Rad sicher.

Besonders empfehlenswert ist ein Abstecher durch den Wald an die Nordspitze der Halbinsel, wo seit 1849 ein Leuchtturm den Seeweg weist. Nach dem Mauerbau entstand hier ein Sperrgebiet für eine Bungalowsiedlung mit Hubschrauber-Landeplatz. Hochrangige Militärs durften dort ungestört von der Bevölkerung mit ihrer Familie Urlaub machen. Heute kann jeder kommen – so er noch eine freie Unterkunft findet.

Zingst–Stralsund: 57 km

Einer der landschaftlich schönsten Abschnitte ist der Radweg ab Barth durch die geschützte Vorpommersche Boddenlandschaft. Tagestouristen verirren sich kaum hierher. In der Stille hört man die Heidelerche singen und das Schilf rascheln. Viele Vögel, deren Lebensräume in den touristischen Gebieten verloren gegangen sind, finden hier ideale Bedingungen vor.

Abendstimmung im Hafen von Stralsund: Das 1933 gebaute Segelschulschiff Gorch Fock I kann heute besichtigt werden.
Abendstimmung im Hafen von Stralsund: Das 1933 gebaute Segelschulschiff Gorch Fock I kann heute besichtigt werden. © Rainer Kless

In der Unesco-Stadt Stralsund herrscht dann wieder fröhliches Treiben. Von den Gaststätten im Hafen lassen sich die auslaufenden Segelbote beobachten und wie sich der alte Rügendamm für sie öffnet.

Stralsund–Greifswald: 50 km

Jetzt kommt der härteste Teil der Strecke: Denn zwischen Andershof und Mesekenhagen verläuft der Ostseeküsten-Radweg auf mehr als 15 Kilometern über die alte B 96. Eine zauberhafte alte Allee – nur dass sie gepflastert ist und unter Denkmalschutz steht. „Es gibt Überlegungen, einen asphaltierten Seitenstreifen anzulegen“, sagt Radmanager Hack. In Mesekenhagen haben die Arbeiten bereits begonnen. Doch das gefällt nicht jedem Einwohner. An einer Fassade hängt ein großes Plakat, dass der Bürgermeister mit Fördermitteln der EU ein geschütztes Baudenkmal vernichte. Ein gutes Stück Pflasterstraße lässt sich umgehen, wenn man den landschaftlich schönen Umweg über die Insel Rügen nimmt. Über den alten Rügendamm fährt man rechts am Bahnhof Altefähr auf den mit EU-Mitteln gut ausgebauten Hamburg-Rügen-Radweg. Mit der Glewitzer Fähre gelangt man dann wieder zurück aufs Festland nach Stahlbrode, wo es noch „ehrliche“ Fischbrötchen gibt. In touristischen Gebieten wird der Hering manchmal auf Brötchenlänge abgeschnitten, statt ihn im Ganzen umgeschlagen zu verwenden.

In Greifswald bestimmen die Türme dreier gotischer Kirchen die Stadtsilhouette. Den Marktplatz säumen liebevoll sanierte Bürgerhäuser. Angesichts von 10.000 Studenten bei nur 60.000 Einwohnern geht es auf der Einkaufsmeile Lange Straße erfrischend lebendig zu. Wer schrille Tattoos oder schräge Frisuren sehen will, muss sich nur in eines der Cafés setzen.

Greifswald–Ahlbeck: 85 km

Der Tag beginnt mit einem Abstecher in das schöne Fischerdorf Wieck. Björn Michalak lädt am Fluss Ryck gerade seinen Kutter aus. Um Mitternacht sei er losgefahren, habe Flunder und Aal gefangen. „Ich vermarkte meinen Fisch im Laden und in der Gaststätte selbst“, sagt er. „Für das Kilo Flunder erziele ich vier Euro. Der Großhandel zahlt gerade mal 20 Cent.“ Damit könne er nicht überleben. Michalak ärgert sich über Touristen, die nach frischem Fisch fragen, am Ende aber doch Pangasius bestellen. „Den muss ich heutzutage leider mit auf der Karte haben.“ Fischer sei ein harter Beruf. Die Genossenschaft hat nur noch sieben Mitglieder. Michalak ist mit 40 Jahren der Jüngste, der Älteste zählt 87.

Meist gut ausgebaut: Der Ostseeküsten-Radweg wird seinem Namen mit tollen Ausblicken aufs Meer gerecht.
Meist gut ausgebaut: Der Ostseeküsten-Radweg wird seinem Namen mit tollen Ausblicken aufs Meer gerecht. © Rainer Kless

Der Ostseeküsten-Radweg führt weiter über die Route der Norddeutschen Romantik. Auf Informationstafeln lässt sich nachlesen, welcher Künstler sich hier wie verewigt hat. Lubmin liegt auf der Strecke. Auch wenn es heute Seebad ist, verbinden viele mit dem Ort immer noch das inzwischen stillgelegte Kernkraftwerk. Ein Vorurteil. Lubmin hat heute eine lange Seebrücke, ist noch nicht so überlaufen und deutlich preisgünstiger als andere Seebäder.

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Im Fischerdorf Freest gelangt man per Fähre schließlich nach Usedom. Die Insel ist so vielfältig, dass sie für jeden Geschmack etwas bietet: vom preisgünstigen Campingplatz in Ückeritz bis zu den teuren Kaiserbädern Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Der Radweg führt zum Großteil durch den Wald. Mit mehreren nicht erwarteten Anstiegen und oft sandigem Untergrund wird er allerdings mehrfach zur Herausforderung.

Die langen Sandstrände sind dann die perfekte Belohnung mit ein paar entspannenden Tagen zum Abschluss der Tour: so viele Eindrücke im Kopf und Muskelkater in den Waden. Ostsee einmal ganz anders.

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