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Überdurchschnittliche Preissteigerung für Fahrräder und Zubehör

Die hohe Nachfrage während der Corona-Pandemie und ein begrenztes Angebot wegen Lieferproblemen treiben die Preise bei rädern besonders hoch.

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Wer ein neues Rad bestellt oder Zubehör braucht, muss mittlerweile tief in die Tasche greifen.
Wer ein neues Rad bestellt oder Zubehör braucht, muss mittlerweile tief in die Tasche greifen. © Sina Schuldt/dpa (Symbolbild)

Wiesbaden. Für Fahrräder und Zubehör sind die Preise im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark gestiegen. Die hohe Nachfrage während der Corona-Krise sowie das wegen Lieferengpässen begrenzte Angebot trieben die Preise im Schnitt um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete. Das lag deutlich über der allgemeinen Steigerung der Verbraucherpreise um 3,1 Prozent.

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Die geringsten Preissteigerungen gab es noch bei den herkömmlichen Fahrrädern ohne Motor, die um 5,7 Prozent teurer wurden. E-Bikes legten um 5,9 Prozent zu und die Dienstleistung einer Inspektion wurde im Schnitt sogar 7,3 Prozent teurer.

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Die Fahrradhändler machten weiterhin gute Geschäfte, denn der Umsatz ging zwar preisbereinigt im Vergleich zum Rekordjahr 2020 um 3,2 Prozent zurück, blieb aber dennoch 28,2 Prozent über dem Vorkrisenjahr 2019. (dpa)

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