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Moskau und Zürich im Dresdner Flugplan

Der Airport der Landeshauptstadt ist demnächst wieder an sechs internationale Drehkreuze angebunden.

Grün ist die Hoffnung - auch für Dresdens Flughafen: Mit solchen A320neo will die russische Airline S7 ab September von Sachsens Landeshauptstadt nach Moskau-Domodedowo düsen.
Grün ist die Hoffnung - auch für Dresdens Flughafen: Mit solchen A320neo will die russische Airline S7 ab September von Sachsens Landeshauptstadt nach Moskau-Domodedowo düsen. © dpa PA/TASS/Sergei Malgavko

Dresden. Der Flughafen der Landeshauptstadt erfüllt seinen Namen „Dresden International“ langsam mit neuem Leben. Nachdem seit Anfang Mai Amsterdam wieder im Flugplan steht, kommen nun weitere ausländische Metropolen hinzu. Ab diesem Freitag fliegt Swiss zwei Mal pro Woche abends von und nach Zürich. Die Strecke, wegen der Pandemie seit März 2020 ausgesetzt, soll bis Mitte August sukzessive auf fünf Flüge pro Woche ausgebaut werden.

Außerdem wird ab September auch Moskau wieder angeflogen – zunächst einmal pro Woche. Die Mitteldeutsche Flughafen AG, Dachkonzern der Flughäfen Dresden und Leipzig-Halle, bestätigte entsprechende SZ-Informationen.

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Die russische Airline S7 habe die Verbindung zum Flughafen Domodedowo schon im Juli bedienen wollen, hieß es. Der Nachfolger der Fluggesellschaft Sibir habe das Vorhaben aber verschoben, nachdem Deutschland Russland als Virus-Variantengebiet mit 14-tägiger Quarantänepflicht eingestuft hatte. Damit ist Dresden nach Düsseldorf, Frankfurt/Main und München bald wieder an sechs internationale Drehkreuze angebunden. (SZ/mr)

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