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Zukunft von Sachsens Schmalspurbahnen gesichert

Mit dem Verkehrsvertrag können die Dampfbahnen in Lößnitzgrund, Weißeritztal und am Fichtelberg bis 2037 planen. Auch die anderen Strecken sind nicht gefährdet.

Von Michael Rothe
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Bei Schmalspurbahnen wie dem "Lößnitzdackel" zwischen Radebeul und Radeburg ist der Weg das Ziel.
Bei Schmalspurbahnen wie dem "Lößnitzdackel" zwischen Radebeul und Radeburg ist der Weg das Ziel. © www.loesel-photographie.de

Der Volksmund nennt sie "Lößnitzdackel" und "Wilder Robert". Andere Namen beschreiben die Gegend, durch die sie lautstark mit Bimmel und Pfiff, aber eher beschaulich dampfen: Sachsens Schmalspurbahnen. Von einst rund 30 Strecken sind noch neun übrig. Fünf von ihnen werden regulär laut Fahrplan bedient, vier sind sporadisch als Museumsbahn unterwegs.

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