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Leben und Stil

Was tun, wenn die private Krankenversicherung zu teuer ist?

Beim SZ-Telefonforum beantworten Fachleute kostenfrei Ihre Fragen zum Thema Krankenschutz.

Wer privat krankenversichert ist, muss jährlich mit steigenden Beiträgen rechnen.
Wer privat krankenversichert ist, muss jährlich mit steigenden Beiträgen rechnen. ©  dpa

Sie sind so verlässlich wie der Jahreswechsel: Preiserhöhungen in der privaten Krankenversicherung. Immer wieder passen die Versicherer die Prämien für ihre Tarife an. Die Richtung, in die sich die Preise meist entwickeln: nach oben. Rund drei Prozent steigen die Beiträge im Schnitt pro Jahr. Doch was wird aus der privaten Krankenversicherung, wenn man unverschuldet in Not geraten ist?

Gerade ältere Arbeitnehmer und Rentner sind die hohen Kosten häufig kaum noch zu stemmen. Welche Chancen haben sie, die Beiträge zu senken? Worauf sollten sie bei der Wahl eines neuen Tarifs achten? Diese Fragen beantworten Experten beim SZ-Telefonforum am 23. September. Von 14 bis 16 Uhr können Sie Ihre Fragen dort stellen.

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Die Fachleute erklären auch, warum es selten sinnvoll ist, den privaten Vertrag zu kündigen und bis zu welchem Alter man noch in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln kann. Auskunft gibt es außerdem zu den aktuellen Regeln für Betriebsrenten und die Hinzuverdienstgrenzen für Familienversicherte. Und warum sind einige Rentner eigentlich pflichtversichert und andere nicht?

Fest steht: Ob gesetzlich, freiwillig oder privat - in Deutschland muss jeder eine Krankenversicherung haben. Welche am besten zu einem passt, hängt von der beruflichen und familiären Situation sowie individuellen Bedürfnissen ab. Studenten werden anders krankenversichert als Rentner, Arbeitnehmer anders als Selbstständige. Worauf dabei zu achten ist, erfahren Sie beim SZ-Forum.

Ihre Fragen beantworten am Telefon: Jan Günther von der AOK plus, Kai Ermisch vom Verband der privaten Krankenversicherung und Peter Klipp von der Stiftung Warentest. Sie sind am 23. September von 14 bis 16 Uhr zu erreichen unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/0004743.

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