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Dippoldiswalde

WLAN-Förderung im Windhundverfahren

Ein europäisches Förderprogramm unterstützt Gemeinden, öffentliche WLAN-Netze einzurichten. Davon will auch Dippoldiswalde profitieren.

© dpa/Martin Schutt

Die Stadt Dippoldiswalde beteiligt sich an einem europäischen Förderprogramm, das im sogenannten Windhundverfahren funktioniert, informierte Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU). Das heißt, wer sich am schnellsten meldet und die Voraussetzungen erfüllt, bekommt Geld. Es geht um 1.780 Gutscheine, die jeweils 15.000 Euro wert sind. Davon sollen die teilnehmenden Gemeinden öffentliche WLAN-Netze einrichten, auf Plätzen oder in Gebäuden wie Rathaus, Museum oder Bibliothek.

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Das Programm heißt „WiFi4EU“ und wird in der gesamten Europäischen Union angeboten. Dadurch soll ein europaweites Netz entstehen, bei dem sich ein Teilnehmer einmal registrieren muss und dann an allen Netzen, die damit eingerichtet werden, kostenfrei surfen kann. Die Chancen für Dippoldiswalde stehen eins zu sechs. Rund 11 000 Bewerbungen sind eingegangen, informierte die Europäische Union. Derzeit werden die Anträge ausgewertet und Ende des Monats soll die Entscheidung feststellen, wer einen solchen WLAN-Gutschein bekommt. Ob Dippoldiswalde dabei sein wird, soll sich schon im Oktober entscheiden. (SZ/fh)

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