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WM-Treppchen für Körpermalerin

In der Alpenrepublik gewinnt eine Meißnerin Bronze. Fast hätte es zum Sieg gereicht.

Meißen/Klagenfurt. Über die Meißner Bodypainterin (Körpermalerin) Silke Kirchhoff, eine der Besten ihres Faches weltweit, hatte die SZ im Mai dieses Jahres berichtet. Wie die 43-Jährige kürzlich bekannt gegeben hatte, ist sie am vergangenen Montag von den Weltmeisterschaften, dem sogenannten World Bodypainting Festival, wiedergekehrt. Bei dem Event im österreichischen Klagenfurt hat sie demnach den dritten Platz erreicht. „Ich bin damit also unter den Top Drei der Welt in meiner Kategorie Pinsel/Schwamm“, so Kirchhoff.

Letztlich hätten nur vier Punkte zum zweimaligen Weltmeister der letzten beiden Jahre gefehlt, ärgert sich die Bodypainterin aber nur ein wenig. Denn das gute Ergebnis sei durchaus überraschend gekommen. Silke Kirchhoff wohnt am Meißner Questenberg. Sie hatte bereits bei einer der vergangenen Weltmeisterschaften in Klagenfurt Silber geholt.

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Nun bestätigte die Jury ihre Kunst mit dem dritten Rang. Kirchhoff stammt aus dem Vogtland, leitete in der Lausitz ein Freizeitheim, bevor sie mit ihrem Mann und den Kindern zunächst ins Pfarrgut nach Miltitz, später nach Meißen zog. Sie arbeitet international für Firmen und auf Messen. (SZ/mhe)