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Bautzen

Wo klemmt’s in Gesundbrunnen?

Was sich in Bautzens größtem Wohngebiet verbessern lässt, darum geht es in den nächsten Tagen in mehreren Runden.

Der Bautzener Stadtteil Gesundbrunnen - am 30. August findet dort ein Stadtteilspaziergang statt.
Der Bautzener Stadtteil Gesundbrunnen - am 30. August findet dort ein Stadtteilspaziergang statt. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Über die Wünsche der Bewohner von Gesundbrunnen soll in den nächsten Tagen in mehreren Runden gesprochen werden. So wird für Freitag in der Zeit von 10 bis 12 Uhr zu einem Stadtteilspaziergang mit Vertretern der Stadtverwaltung eingeladen. Dabei soll zur Sprache kommen, wo es Verbesserungsbedarf gibt. Es geht vor allem um Orte, die nicht besonders einladend sind und schöner gestaltet werden könnten.

Vor einem Jahr fand erstmals solch ein Spaziergang statt. Maxi Hoke, die als Ansprechpartnerin für Gesundbrunnen-Bewohner im Schiefen Haus nahe der Schwimmhalle ihr Büro hat, hatte die Tour organisiert. „Seitdem ist einiges passiert. Teilweise wurden marode Spielgeräte auf den Spielplätzen ausgetauscht, und auch sonst erkennt man eine permanente Veränderung im Stadtteil“, sagt Maxi Hoke. Dennoch gebe es immer noch offene Punkte, die den Anwohnern wichtig seien.

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Im September folgen dann mehrere Gesprächsrunden, in denen es um die Ergebnisse einer Befragung der Bewohner gehen soll. „Die Resonanz war wirklich erfreulich“, sagt David Remetter, Quartiersmanager für den Stadtteil Gesundbrunnen. „Es sind Wünsche, Vorstellungen und Ideen geäußert worden, die wir nun gemeinsam umsetzen wollen.“ Diskutiert wird am 2. September über das Thema Freizeit und Spielplätze, am 9. September über gutes Zusammenleben und am 16. September über Sauberkeit und Natur. (SZ)

Stadtteilspaziergang am 30. August, Treff 10 Uhr an der Skateranlage, Otto-Nagel-Straße 1

Gesprächsrunden am 2., 9. und 16. September jeweils 14 bis 16 Uhr im „Büro für engagierte Bewohnerinnen und Bewohner“, Otto-Nagel-Straße 79 (schiefes Haus)