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Dippoldiswalde

Wo noch die Schlaglöcher klaffen

Vor dem Ortseingang Rehefeld ist die Straße in einem sehr schlechten Zustand. Die größten Schadstellen sollen noch in diesem Jahr ausgebessert werden.

© Symbolfoto: dpa

Ein Abschnitt fehlt noch beim Straßenausbau zwischen Altenberg und Rehefeld, das letzte Stück vor dem Ortseingang Rehefeld. Nicht nur, dass dort noch nicht ausgebaut ist, es sieht sogar so aus, dass dort nicht einmal mehr die Schlaglöcher geflickt wurden, hat SZ-Leser Steffen Feisthauer aus Rechenberg-Bienenmühle beobachtet. Jetzt, nachdem der Ausbau auf dem Stück davor abgeschlossen ist, und die Autos wieder zwischen Altenberg und Rehefeld fahren können, fällt das besonders unangenehm auf.

Der Ausbau soll nächstes Jahr weitergehen, wie Isabell Pfeifer vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr informiert. Es gibt aber noch Verhandlungen wegen der Baugenehmigung. „Voraussetzung ist Einvernehmen mit der unteren Wasserbehörde (Landratsamt) über das Bauvorhaben“, teilt die Lasuv-Sprecherin mit.

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Eine andere Stelle im Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist zugleich für den Straßenunterhalt, also das Flicken, verantwortlich. Hier verspricht die zuständige Abteilungsleiterin Martina Aurisch: „Der Landkreis als Unterhaltungspflichtiger wird im entsprechenden Straßenabschnitt die größten Schadstellen zeitnah reparieren lassen.“ Wenn möglich sollen noch dieses Jahr die Aufträge für den Ausbau ausgeschrieben werden. (SZ/fh)