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Meißen

Wo sind die Schulabgänger von 1989?

Die SZ sucht Zeitzeugen, die im Jahr des Mauerfalls ihre Abschlussprüfungen schrieben.

Pioniere beim Kaffeetrinken in Hoyerswerda
Pioniere beim Kaffeetrinken in Hoyerswerda © www.imago-images.de

Meißen. Mit der Grabesruhe in der DDR war es 1989 endgültig vorbei. Aufbruchsstimmung und Renitenz machten sich selbst im verschlafenen Meißen breit. Der Künstler und Wehrdienstverweigerer Jochen Rohde sorgte mit Ausstellungen in der Obergasse 7 für Aufsehen. Auch Ordnungsstrafen konnten ihn davon nicht abhalten. Der „Treff bei Lotte“ mit Monika Janke entwickelte sich vom Geheimtipp zum Kassenrenner. Am 28. April eröffnete in der Frauenkirche die Ausstellung „Kehrseiten“ über den Verfall der Meißner Altstadt. Vor dem Gebäudekomplex Neumarkt 18 wurde ein Bunker fertiggestellt, der auf die Gefahr eines Atomkrieges verwies.

Wie war es in dieser gespannten Atmosphäre möglich, sich auf die Schulabschlussprüfungen zu konzentrieren? Wie ging es anschließend weiter mit dem Absolventen-Jahrgang 1989? Für die Sächsische Zeitung möchten wir zum Jubiläum des Mauerfalls gern mit Schulabgängern von 1989 ins Gespräch kommen.

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