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Bischofswerda

Zahl der Jobs in Bischofswerda wächst

Die Stadt verbucht mehr Ein- als Auspendler. Vor allem ein Bereich ist Jobmotor in der Stadt.

Seit drei Jahren hat der Verbandsmittelhersteller Temedia seinen Sitz in Bischofswerda.
Seit drei Jahren hat der Verbandsmittelhersteller Temedia seinen Sitz in Bischofswerda. © Steffen Unger

Bischofswerda. Die Stadt Bischofswerda verzeichnete zu Ende vergangenen Jahres  5 189 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Nach Angaben der Stadtverwaltung stieg die Zahl der Jobs seit dem Jahr 2005 um mehr als 600. Damals wurden 4 556 Arbeitsplätze registriert. Unter anderem die Zusammenlegung der Betriebsteile Großröhrsdorf und Schönbach des Verbandsmittelherstellers Temedia in Bischofswerda sowie Investitionen bei Schoplast und Deutsche Post/DHL bewirkten den Jobanstieg. 3 818 Frauen und Männer pendeln aus anderen Orten zur Arbeit nach Bischofswerda. 2 475 Bischofswerdaer arbeiten außerhalb ihrer Stadt. 79 Einpendler kommen aus Tschechien, 38 aus Polen.

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Die meisten Beschäftigten sind im Gesundheits- und Sozialwesen tätig. Allein die Oberlausitz Kliniken und ihre Tochtergesellschaften sichern 1 300 Arbeitsplätze in der Stadt. Auf Platz zwei liegt laut Stadtverwaltung mit 666 Beschäftigten der Bereich Autohandel und -reparatur. Das verarbeitende Gewerbe kommt mit 528 Mitarbeitern auf Platz drei. (SZ)