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Zahl der neugeborenen Meißner steigt

Das Standesamt, das auch für die Gemeinden Käbschütztal, Klipphausen und Diera-Zehren zuständig ist, beurkundete im Jahr 2014 insgesamt 772 Geburten.

Im vorigen Jahr zogen insgesamt 1 616 neue Einwohner nach Meißen. 2013 waren nur 1414 Zuzügler registriert worden, wie Rathaus-Sprecherin Katharina Reso informiert. Diese erfreuliche Entwicklung des Wohnstandortes Meißen führt sie auch auf günstige Mieten, viele Betreuungsplätze und gute Verkehrsanbindungen zurück. Dagegen kehrten im vergangenen Jahr weniger Menschen – nämlich 1338 – Meißen den Rücken und zogen weg, auch wenn im Vergleich zum Vorjahr ihre Zahl leicht angestiegen ist. 2013 gab es insgesamt 1217 Wegzügler.

Das Meißner Standesamt, das auch für die Gemeinden Käbschütztal, Klipphausen und Diera-Zehren zuständig ist, beurkundete im Jahr 2014 insgesamt 772 Geburten. Im Jahr zuvor waren es 713. 276 der Neugeborenen sind echte kleine Meißnerinnen und Meißner, weil ihre Eltern in der Stadt leben. Im Jahr 2013 waren nach Auskunft von Katharina Reso 244 Geburten bei den Einwohnern der Stadt gezählt worden.

Wer den Pfennig nicht ehrt

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Bei der Namenswahl sind die Meißner Eltern wieder nahe an den deutschlandweiten Trends des Jahres 2014. Die beliebtesten Vornamen bei den Jungen waren Luca, Paul, Leon, und Emil gefolgt von Lennox, Bruno und Felix. Mädchen wurden am häufigsten Sophie, Marie, Mia und Emma, Erika, Lea oder Sophia genannt. (SZ)

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