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Zittau

Zehn Millionen Euro fürs digitale Klinikum

Der Freistaat investiert in Sachsens Krankenhäuser. Davon profitieren auch Ebersbach und Zittau.

Das Klinikum Oberlausitzer Bergland - hier der Standort Zittau - erhält Geld für die Digitalisierung.
Das Klinikum Oberlausitzer Bergland - hier der Standort Zittau - erhält Geld für die Digitalisierung. © Matthias Weber

Die Digitalisierung im Klinikum Oberlausitzer Bergland kann weitergehen. Der Haushalts- und Finanzausschuss des sächsischen Landtags hat am Mittwoch rund 10,2 Millionen Euro aus dem Zukunftssicherungsfonds für Sachsens Krankenhäuser bewilligt, wovon knapp 120.000 Euro in die Standorte Ebersbach und Zittau fließen.

"Wir sehen gerade in der aktuellen Situation, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung und die moderne Ausstattung der Krankenhäuser vor Ort ist", sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Stephan Meyer vor dem Hintergrund der Corona-Krise. Dank des Beschlusses könne jetzt im Klinikum Oberlausitzer Bergland eine moderne digitale Infrastruktur auf- und weiter ausgebaut werden. "Damit stärken wir die Krankenhäuser in unseren Regionen und investieren in die Zukunft."

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Insgesamt gab der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages mehr als eine halbe Milliarde Euro für Investitionen frei. Das ermöglicht der Regierung laut Meyer, jetzt schnell und konsequent Maßnahmen zur Bewältigung der Krise zu ergreifen. (SZ)

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