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Weißwasser

Zeitreise mit den „Cellomomenten“

Am 9. November, dem Sonnabend der nächsten Woche, kann man im Schloss Kromlau „Cellomomente“ erleben.

Cellist Christoph Uschner.
Cellist Christoph Uschner. © Foto: PR

Kromlau. Was es mit den Cellomomenten auf sich hat? Musik ist zeitlos. Oder gerade eben nicht? Hält Musik die Zeit an, oder ist sie nur die hintergründige Begleitung zum scheinbar eilenden Verfliegen derselben? Vereint sie am Ende alles, ohne es den Hörer gewahr werden zu lassen? Der Abend wagt den Versuch, diese Fragen am Beispiel zu erörtern und in den Dialog zu treten mit Musik von Johann Sebastian Bach über Dimitri Schostakowitsch bis hin zu jazzigen Klängen und Welthits der Moderne von Künstlern wie Sting. Musik von Cello solo über Kammermusik bis hin zur jazzigen Galaband „Five Seasons“. Ein weites Feld? Ja. Musik eben. Musik im Wandel der Zeit – Musik im Spiegel der Ewigkeit?

Seit 2012 gibt’s das Ensemble

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Geboren 1983 in Dresden, ist der Cellist Christoph Uschner vor allem solistisch und im kammermusikalischen Bereich sowie genreübergreifend als Studio- und Livemusiker tätig. Bereits parallel zu seinen Studien begann die rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland, die 2012 zur Gründung von „Cellomomente“ führte. Seitdem vereint er darin die verschiedenen Bereiche seines künstlerischen Schaffens und begeistert, gemeinsam mit seinen Mitmusikern, auf vielfältige Weise das jeweilige Publikum. Nun sind die „Cellomomente“ in Kromlau zu erleben. (MaK/red/JJ)

„Cellomomente“ – Schloss Kromlau, Altes Schloss 11 (Gablenz/OT Kromlau); Sonnabend, der 9. November 2019, 19 Uhr / Karten à 22 Euro (Stck.) gibt es in der Tourist-Information Kromlau, unter Tel. 03576 222828 und über [email protected]