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Energiekrise: Richtlinie für Stadtwerke zum Schutz bedürftiger Zittauer fällt durch

Der Zittauer Stadtrat sieht keine Notwendigkeit für Vorgaben, die vor allem Beziehern von mittleren und niedrigen Einkommen Sorgen nehmen sollen. Aus diesen Gründen.

Von Thomas Mielke
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Wie die Zittauer Stadtwerke und die Wohnbaugesellschaft mit säumigen Zahlern in der Energiekrise umgehen, bleibt weiter ihnen überlassen.
Wie die Zittauer Stadtwerke und die Wohnbaugesellschaft mit säumigen Zahlern in der Energiekrise umgehen, bleibt weiter ihnen überlassen. © dpa-Zentralbild

Es wird keine Vorgaben der Stadt für die Zittauer Stadtwerke und die städtische Wohnbaugesellschaft zum besonderen Schutz von Zittauern, die ohne eigenes Verschulden durch die explodierenden Energiepreise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, geben. Der Stadtrat hat am Donnerstagabend einen entsprechenden Antrag von CDU, Grünen, Linken und Zkm abgelehnt. Ausschlaggebend war, dass sich mehrere Mitglieder aus den eigenen Reihen der Stimme enthielten und so den Gegenstimmen von AfD, Freien Wählern, Freien Unabhängigen Wählern und FDP das nötige Gewicht verliehen.

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