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Zittau: Erster Häuslebauer für neuen Eigenheimstandort

Die Erschließung des neuen Mini-Wohngebietes an der Südstraße in Zittau ist fast abgeschlossen.

Uta-Sylke Standke, Chefin der Zittauer Wohnbaugesellschaft, und zwei Haustechniker präsentierten im Frühjahr den neuen Eigenheimstandort.
Uta-Sylke Standke, Chefin der Zittauer Wohnbaugesellschaft, und zwei Haustechniker präsentierten im Frühjahr den neuen Eigenheimstandort. © Rafael Sampedro (Archiv)

Wie geplant, schließt die Wohnbaugesellschaft Zittau die Erschließung des neuen Eigenheimstandortes im Dreieck Jahn-, Süd-, Gerhart-Hauptmann-Straße in Zittau Ende Oktober ab. "Die Vermessung und Teilung ist erfolgt und nun warte ich auf die Eintragung im Grundbuch", teilte Geschäftsführerin Uta-Sylke Standke auf SZ-Anfrage mit.

Inzwischen gibt es auch eine erste Familie, die einen Kaufvertrag für eine der acht Parzellen unterzeichnen wird. "Weitere Reservierungen sind vorgenommen", so die WBG-Chefin. "Im Zuge der Grundstücksverkäufe fragten auch viele Auswärtige aus anderen Bundesländern an, welche aus unserer Region stammen. Sie äußerten sich allesamt positiv über die Entwicklung der Stadt." Mit dem Baubeginn für die ersten Häuser rechnet sie wegen der Auslastung der Baufirmen aber erst 2022.

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Die acht Grundstücke.
Die acht Grundstücke. © WBG

Die WBG erschließt erstmals in ihrer Geschichte einen Eigenheimstandort. Sie will die Flächen, auf denen früher Mehrfamilienhäuser standen, vermarkten, weil leere Flächen nur Geld kosten, aber keinen Ertrag abwerfen. (SZ/tm)

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