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Ärger um Eigenheim-Standort an der Zittauer Chopinstraße

Auch auf einem schmalen Streifen zwischen Straße und Schmalspurbahn entstehen jetzt Eigenheime. Ist das noch das große Vorzeigeprojekt? Anwohner bezweifeln das.

Von Jana Ulbrich
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Auf diesem schmalen Streifen zwischen der Zittauer Chopinstraße und der Kleinbahnlinie entstehen Eigenheime. Bewohner der Gründerzeithäuser- gegenüber ärgert das.
Auf diesem schmalen Streifen zwischen der Zittauer Chopinstraße und der Kleinbahnlinie entstehen Eigenheime. Bewohner der Gründerzeithäuser- gegenüber ärgert das. © Matthias Weber/photoweber.de

Er war eine große Idee und ein Vorzeigeprojekt, der Eigenheimstandort an der Zittauer Chopinstraße: Auf einer unbebauten Wiese rechtsseits der Straße in Richtung Polen - ruhig gelegen am Stadtrand und doch zentrumsnah - ist seit 2019 ein Wohndorf mit neun Grundstücken im Bungalowstil entstanden und noch am Entstehen, begrenzt von der Straße auf der einen und der Bahnlinie der Kleinbahn auf der anderen Seite. Die Idee vom Generationen-Wohnen sollte hier gelebt werden. "Neue Lust auf Gemeinsinn" hieß der Slogan. Der CDU-Landtagsabgeordnete Stephan Meyer hatte die Schirmherrschaft übernommen. Meyer ist inzwischen kein Schirmherr mehr.

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