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Was Anne in Zittau bewegen soll

Der Umgangston in der Stadt ist rauer geworden, sagt Anne Knüvener von der Hillerschen Villa. Mit einem Projekt über die Jüdin Anne Frank will sie die Menschen wieder näherbringen. Wie man sich beteiligen kann.

Von Andrea Thomas
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Anne Knüvener und Pfarrer Ansgar Schmidt bereiten die Anne-Frank-Ausstellung vor.
Anne Knüvener und Pfarrer Ansgar Schmidt bereiten die Anne-Frank-Ausstellung vor. © Matthias Weber/photoweber.de

„Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu verändern.“ Kindliche Naivität, gepaart mit einer tiefen Weisheit, spiegeln sich in diesen Worten einer Vierzehnjährigen wider. Anne Frank hat mit ihrem Tagebuch nicht nur Zeitgeschichte geschrieben, sondern dem Völkermord an den Juden ein Gesicht gegeben. Schreibend offenbarte das junge Mädchen in einer kaputten Welt ihre Hoffnungen und Ängste, ohne den Glauben an das Gute zu verlieren.

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